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Suchbegriff: Russland

Deutsche Ermittler durchsuchten Büros der Deutschen Bank in Frankfurt und Berlin im Rahmen einer Geldwäscheuntersuchung im Zusammenhang mit mutmaßlich verspäteten Meldungen verdächtiger Aktivitäten. Die Untersuchung betrifft frühere Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen, die mit dem russischen Oligarchen Roman Abramovich in Verbindung stehen und aus den Jahren 2013 bis 2018 stammen. Dies ist ein weiterer Fall von Geldwäsche für die Deutsche Bank, die zuvor bereits mit ähnlichen Ermittlungen und einer Geldstrafe in Höhe von 7 Millionen Euro konfrontiert war. Die Aktie der Bank fiel nach Bekanntwerden dieser Nachricht um 3 %, obwohl die Bank erklärte, dass sie uneingeschränkt mit den Behörden kooperiere.
Die deutschen Behörden haben die Büros der Deutschen Bank in Frankfurt und Berlin wegen des Verdachts der Geldwäsche durchsucht, insbesondere im Zusammenhang mit verspäteten Meldungen verdächtiger Aktivitäten, an denen der unter EU-Sanktionen stehende russische Oligarch Roman Abramovich beteiligt war. Dies ist nicht das erste Mal, dass die Deutsche Bank mit solchen Vorwürfen konfrontiert ist, und ihre Aktie fiel nach Bekanntwerden dieser Nachricht um über 3 %.
Der Crypto Crime Report 2026 zeigt, dass illegale Aktivitäten mit Kryptowährungen im Jahr 2025 einen Rekordwert von 158 Milliarden US-Dollar erreichten, was in erster Linie auf die Umgehung von Sanktionen gegen Russland durch das A7-Netzwerk und die Stablecoin A7A5 zurückzuführen ist. Obwohl illegale Aktivitäten nur 1,2 % des gesamten Krypto-Volumens ausmachen, entfielen auf sie 2,7 % der verfügbaren Liquidität. Zu den wichtigsten Trends zählen die Institutionalisierung der Krypto-Infrastruktur durch staatliche Akteure, die ausgeklügelten Hacking-Operationen Nordkoreas und die Professionalisierung von Geldwäschenetzwerken. Der Bericht hebt eine Verlagerung von Code-Exploits hin zu Infrastruktur-Angriffen hervor, wobei der Bybit-Hack 51 % der im Laufe des Jahres gestohlenen Gelder in Höhe von 2,87 Milliarden US-Dollar ausmachte.
Frank Elderson, Mitglied des Direktoriums der EZB, sprach vor dem Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments und hob die Widerstandsfähigkeit der europäischen Banken in mehreren Krisen hervor, darunter die Pandemie, der Krieg Russlands gegen die Ukraine und die hohe Inflation. Er skizzierte die Prioritäten für 2026-28, wobei er sich auf die Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber geopolitischen Schocks, die Verbesserung der operativen Widerstandsfähigkeit im digitalen Finanzwesen und die Vereinfachung der Aufsichtsprozesse bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung hoher Standards konzentrierte. Elderson betonte, wie wichtig es sei, die Bankenunion zu vollenden und die Finanzintegration voranzutreiben, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.
Verteidigungsminister Boris Pistorius fordert deutsche Unternehmen dazu auf, ihre Sicherheit und Widerstandsfähigkeit gegenüber Cyber- und physischen Bedrohungen zu verbessern. Dabei erörtert er die wirtschaftlichen Kosten und begrenzten langfristigen Vorteile erhöhter Militärausgaben im Kontext der Zeitenwende und der globalen Spannungen mit Russland.
Die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, gab bekannt, dass die Organisation Notfallpläne für einen möglichen weltweiten Ansturm auf US-Dollar-Anlagen vorbereitet, nachdem Trumps Zölle und Angriffe auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve Besorgnis ausgelöst hatten. Seit Trumps Amtsantritt hat der Dollar 9 % an Wert verloren, während Gold neue Rekordhöhen erreicht, da Investoren nach Alternativen suchen. Georgieva schlug vor, dass die EU mehr gemeinsame Schulden aufnehmen sollte, um sichere Anlagealternativen zu bieten, wies jedoch darauf hin, dass die Dominanz des Dollars aufgrund der Markttiefe und der wirtschaftlichen Größe der USA weiterhin bestehen bleibt, sodass trotz der von den BRICS-Staaten angeführten Entdollarisierungstendenzen dramatische Veränderungen unwahrscheinlich sind.
Der staatliche chinesische Automobilhersteller Chery Automobile treibt seine globale Expansionsstrategie voran und konzentriert sich dabei auf Südafrika und andere fortgeschrittene Märkte mit mittlerem Einkommen, während er sich aus Russland zurückzieht, um Sanktionen und protektionistischen Maßnahmen zu entgehen. Das Unternehmen plant eine Börsennotierung in Hongkong im Wert von 1,2 Milliarden US-Dollar und expandiert nach Westeuropa. Im Rahmen dieser strategischen Neuausrichtung verkauft Nissan seine südafrikanischen Werke an Chery.
Deutschland bemüht sich dringend darum, eine russische Raffinerie vor möglichen US-Sanktionen zu schützen, was die komplexen geopolitischen Spannungen und die Bedenken hinsichtlich der Energiesicherheit zwischen den beteiligten Nationen deutlich macht.
Laut dem Energieanalyseunternehmen Vortexa wird Indien im Januar 2026 voraussichtlich einen Rekordwert bei den Rohöl- und Kondensatimporten von 5,2 Millionen Barrel pro Tag erreichen. Der Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass indische Raffinerien aufgrund der US-Sanktionen gegen Rosneft und Lukoil vom russischen Rohöl abrücken und stattdessen mehr Öl aus dem Nahen Osten, Amerika und Westafrika beziehen. Diese strategische Neuausrichtung spiegelt Indiens Reaktion auf den Druck der USA und mögliche Handelsverhandlungen wider, während gleichzeitig die Sicherheit der Energieversorgung gewährleistet bleibt.

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