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Deutsche Ermittler durchsuchten Büros der Deutschen Bank in Frankfurt und Berlin im Rahmen einer Geldwäscheuntersuchung im Zusammenhang mit mutmaßlich verspäteten Meldungen verdächtiger Aktivitäten. Die Untersuchung betrifft frühere Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen, die mit dem russischen Oligarchen Roman Abramovich in Verbindung stehen und aus den Jahren 2013 bis 2018 stammen. Dies ist ein weiterer Fall von Geldwäsche für die Deutsche Bank, die zuvor bereits mit ähnlichen Ermittlungen und einer Geldstrafe in Höhe von 7 Millionen Euro konfrontiert war. Die Aktie der Bank fiel nach Bekanntwerden dieser Nachricht um 3 %, obwohl die Bank erklärte, dass sie uneingeschränkt mit den Behörden kooperiere.
Der jüngste Einstieg Saudi-Arabiens in den syrischen Öl- und Gassektor ist Teil einer vom Westen unterstützten Strategie für die Zeit nach Assad, mit der die Energie- und Politikarchitektur des Landes neu gestaltet werden soll. Die operativen Vereinbarungen sehen vor, dass saudische Energieunternehmen technische Unterstützung und Felderschließung leisten und dabei auf früheren Aktivitäten der Vereinigten Arabischen Emirate aufbauen. Dieser Schritt zielt darauf ab, dem Einfluss Russlands und des Iran in der Region entgegenzuwirken, die strategische Dominanz des Westens wiederherzustellen und die Bemühungen um eine umfassendere Normalisierung der arabisch-israelischen Beziehungen voranzutreiben, während gleichzeitig das erhebliche ungenutzte Potenzial Syriens an Kohlenwasserstoffen genutzt wird.