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Zentralbanker weltweit, darunter auch SNB-Präsident Martin Schlegel, haben eine Solidaritätserklärung abgegeben, in der sie Fed-Chef Jerome Powell angesichts des Drucks von Präsident Trump in Bezug auf die Zinspolitik unterstützen. Die Erklärung betont die Unabhängigkeit der Zentralbank als entscheidend für die wirtschaftliche Stabilität, während Powell politischem Druck und Untersuchungen ausgesetzt ist. Der Streit hat sich auf die Finanzmärkte ausgewirkt: Der Dollar hat an Wert verloren und Gold hat aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed Rekordhöhen erreicht.
Internationale Zentralbanker aus den wichtigsten Volkswirtschaften weltweit haben eine Erklärung veröffentlicht, in der sie ihre uneingeschränkte Solidarität mit dem Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, zum Ausdruck bringen und die entscheidende Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken für die wirtschaftliche Stabilität betonen. In der Erklärung werden Powells Integrität und sein Engagement für den öffentlichen Dienst gelobt. Zu den Unterzeichnern gehören Führungskräfte der EZB, der Bank of England und zahlreicher anderer Zentralbanken weltweit.
Europäische „Granola“-Aktien (GSK, Roche, ASML, Nestlé, Novartis, Novo Nordisk, L'Oréal, LVMH, AstraZeneca, SAP und Sanofi) haben seit Anfang 2024 um fast 20 Prozentpunkte schlechter abgeschnitten als der europäische Markt, was in erster Linie auf unternehmens- und branchenspezifische Schwierigkeiten zurückzuführen ist, während die US-Technologiegiganten weiterhin florieren.
Zentralbanker aus aller Welt, darunter SNB-Präsident Martin Schlegel und EZB-Präsidentin Christine Lagarde, haben eine Solidaritätserklärung abgegeben, in der sie den Fed-Vorsitzenden Jerome Powell angesichts des politischen Drucks von US-Präsident Donald Trump unterstützen. Diese beispiellose Bekundung der Unterstützung spiegelt die tiefe Besorgnis über die Bedrohung der Unabhängigkeit der Zentralbanken wider, die als entscheidend für die Preisstabilität und die wirtschaftliche Gesundheit angesehen wird. Der Artikel diskutiert historische Beispiele für politische Einmischung in die Geldpolitik und warnt vor möglichen globalen wirtschaftlichen Folgen, sollte die Unabhängigkeit der Fed beeinträchtigt werden.
Ein Bundesrichter in Washington DC hat entschieden, dass das dänische Windenergieunternehmen Orsted die Arbeiten an seinem Offshore-Projekt „Revolution Wind“ wieder aufnehmen darf, das von der US-Bundesregierung unter Berufung auf nationale Sicherheitsbedenken ausgesetzt worden war. Das Projekt ist zu 87 % fertiggestellt, alle Fundamente und die meisten Turbinen sind bereits installiert. Das Urteil ist eine positive Entwicklung für Projekte im Bereich erneuerbare Energien, die durch staatliche Arbeitsunterbrechungsanordnungen, von denen mehrere Offshore-Windparks betroffen waren, gestoppt worden waren.
Ein US-Bundesgericht hat die von der Trump-Regierung verhängte Baustopp für das Offshore-Windparkprojekt „Revolution Wind“ von Ørsted aufgehoben und damit die sofortige Wiederaufnahme der Arbeiten ermöglicht. Das Gericht befand, dass dem Projekt ohne die einstweilige Verfügung ein nicht wieder gutzumachender Schaden entstehen würde und dass die Wiederaufnahme der Bauarbeiten im öffentlichen Interesse liege. Die Trump-Regierung hatte nationale Sicherheitsrisiken als Grund für die Einstellung des zu fast 90 % fertiggestellten Projekts angeführt, das über 350.000 Haushalte mit Strom versorgen sollte.
SWR Aktuell berichtet über verschiedene regionale Nachrichten aus Südwestdeutschland, darunter die sich verschärfende Wohnungskrise in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, verschiedene Verkehrsunfälle mit schweren Fahrzeugen und die Vorbereitungen für die Landtagswahlen 2026. Die internationale Berichterstattung umfasst den anhaltenden Streit um Grönland zwischen den USA, Dänemark und Grönland selbst sowie die politischen Spannungen in Venezuela und im Iran. Zu den lokalen Initiativen gehören das Programm „Saubere Stadt“ in Stuttgart und die Bemühungen, Emirates-Flüge anzuziehen, während die Sportnachrichten über die Leistungen der regionalen Fußballmannschaften berichten.
Internationale Zentralbanker aus wichtigen Volkswirtschaften haben eine Solidaritätserklärung mit Fed-Chef Jerome Powell abgegeben, der politischem Druck und möglichen Anklagen seitens der Trump-Regierung ausgesetzt ist. Die koordinierte Unterstützung unterstreicht die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken für die wirtschaftliche Stabilität. Der politische Konflikt hat zu Marktunsicherheiten geführt: Der Dollar schwächte sich gegenüber dem Euro ab und die Goldpreise erreichten Rekordhöhen, da Investoren sich Sorgen um die Fähigkeit der Fed machen, unabhängige geldpolitische Entscheidungen zu treffen.
Präsident Trumps Vorgehen gegen Offshore-Windenergie in den USA hat globale Auswirkungen, erhöht die Unsicherheit für Investoren und treibt die Kapitalkosten für die Windindustrie in die Höhe. Großprojekte von Unternehmen wie Equinor und Ørsted wurden ausgesetzt, wobei die Regierung nationale Sicherheitsbedenken als Grund angibt. Führungskräfte der Windindustrie warnen, dass dies weltweit zu höheren Finanzierungskosten führen wird, da Investoren höhere Renditen verlangen, um das erhöhte politische Risiko auszugleichen.
China hat das Leitliniendokument der Europäischen Union zu Mindestpreisen für chinesische Elektrofahrzeuge begrüßt und sieht darin eine „sanfte Landung“ nach monatelangen Handelsspannungen aufgrund von EU-Zöllen zwischen 7,8 % und 35,3 % auf chinesische EV-Importe. Die EU-Leitlinien legen Kriterien für Preisverpflichtungsangebote fest, darunter Mindestimportpreise und Vertriebskanäle. China lobt die diplomatische Lösung im Rahmen der WTO-Konsultationen, die die Stabilität der globalen Automobil-Lieferkette gewährleistet.

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