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Der deutsche DAX-Index erholte sich teilweise von den Verlusten am Morgen und schloss mit einem Minus von etwas mehr als einem halben Prozent bei 24.561 Punkten. Die Erholung war zum Teil auf die Rede von US-Präsident Trump in Davos zurückzuführen, in der er seinen Anspruch auf Grönland bekräftigte, aber erklärte, dass er keine Gewalt anwenden werde. Unterdessen kündigte der dänische Pensionsfonds AkademikerPension an, als Reaktion auf Trumps Annexionsdrohungen US-Staatsanleihen im Wert von 100 Millionen Dollar zu verkaufen. Der Artikel beleuchtet die anhaltenden geopolitischen Spannungen und ihre Auswirkungen auf die Finanzmärkte, wobei der DAX gegenüber seinem jüngsten Rekordhoch über 1.000 Punkte verloren hat.
Der deutsche DAX-Index erholte sich von frühen Verlusten und schloss nach der Rede von US-Präsident Trump in Davos, in der er seinen Anspruch auf Grönland bekräftigte, aber erklärte, dass er keine Gewalt anwenden werde, mit einem Minus von 0,5 % bei 24.561 Punkten. Der Index hat seit seinem jüngsten Höchststand über 1.000 Punkte verloren und damit die meisten Gewinne der Neujahrsrallye wieder eingebüßt. Unterdessen kündigte der dänische Pensionsfonds AkademikerPension an, als Reaktion auf Trumps Drohungen gegenüber Grönland US-Staatsanleihen im Wert von 100 Millionen Dollar zu verkaufen, was die geopolitischen Spannungen unterstreicht, die die globalen Märkte beeinflussen.
Der DAX-Index erholte sich von seinen Verlusten am Morgen und notierte nahezu unverändert bei 24.639 Punkten, obwohl die SAP-Aktie ein 17-Monats-Tief erreichte. Die Erholung war teilweise auf Trumps Rede in Davos zurückzuführen, in der er seine Ansprüche auf Grönland bekräftigte, aber erklärte, dass er keine Gewalt anwenden werde. Auch die US-Märkte verzeichneten trotz der anhaltenden Unsicherheiten im Handelsstreit Gewinne. Ein dänischer Pensionsfonds kündigte an, als Reaktion auf Trumps Drohungen zur Annexion Grönlands US-Staatsanleihen im Wert von 100 Millionen Dollar zu verkaufen.
Der deutsche DAX-Index erholte sich nach einem Rückgang am Vormittag von seinen Verlusten am Nachmittag und schloss mit einem Minus von 0,8 % bei 24.508 Punkten. Die Erholung wurde durch die Rede von US-Präsident Trump auf dem Weltwirtschaftsforum beeinflusst, in der er seinen Anspruch auf Grönland bekräftigte, aber versprach, keine Gewalt anzuwenden. Die US-Märkte verzeichneten erhebliche Verluste, wobei der S&P 500 aufgrund der Ankündigung Trumps, im Streit um Grönland Zölle gegen acht europäische Länder zu verhängen, seinen schlimmsten Tag seit Oktober 2025 erlebte.
Die globalen Märkte erlebten eine Erholungsrally, nachdem Präsident Trump eine gewaltsame Übernahme Grönlands ausgeschlossen und seine Zollandrohungen gegenüber europäischen Ländern zurückgezogen hatte. Der Swiss Market Index legte vorbörslich um 1,2 % zu, während die US-Indizes ihre größten Tagesgewinne seit Monaten verzeichneten. Halbleiteraktien wie Intel und Nvidia entwickelten sich stark, während der Dollar zulegte und die Goldpreise von ihren Rekordhöhen zurückgingen. Die Märkte reagierten positiv auf die entspannten geopolitischen Spannungen nach dem Weltwirtschaftsforum in Davos.
US-Finanzminister Scott Bessent erklärte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dass Christian Sewing, CEO der Deutschen Bank, ihn kontaktiert habe, um die Bank von einer Analystenstudie zu distanzieren. Der Bericht, verfasst von George Saravelos von der Deutschen Bank, deutete an, dass europäische Investoren, die US-Anleihen und -Aktien im Wert von 8 Billionen Dollar halten, aufgrund geopolitischer Spannungen und Handelsdrohungen ihr Engagement reduzieren könnten. Bessent kritisierte die Medien dafür, dass sie den Bericht aufgegriffen hatten, der laut einer späteren Stellungnahme der Deutschen Bank nicht die Ansichten der Geschäftsleitung widerspiegelte. Der Vorfall verdeutlicht die politische Sensibilität, die mit Bankanalysen zur Wirtschaftspolitik einhergeht.
US-Finanzminister Scott Bessent kritisierte die Deutsche Bank in Davos wegen der Äußerung eines Analysten, dass die EU-Länder ihre US-Anleihen im Wert von 8 Billionen Dollar als Druckmittel gegen Trumps Politik einsetzen könnten. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Christian Sewing, distanzierte sich von dieser Idee und bezeichnete sie als Meinung eines einzelnen Analysten. Während europäische Investoren aufgrund der politischen Unsicherheit eine Diversifizierung in Betracht ziehen, warnen Experten, dass der Einsatz von Kapital als Waffe mehr Schaden anrichten würde als Handelsstreitigkeiten. Ein dänischer Pensionsfonds verkauft US-Anleihen unter Verweis auf die schlechte Lage der öffentlichen Finanzen in den USA, was die Spannungen am Markt weiter verschärft.
Der DAX-Index eröffnete den Handel am Morgen mit einem Minus und setzte damit seinen Rückgang fort, nachdem Präsident Trump zusätzliche Zölle für europäische Länder angekündigt hatte. Der deutsche Leitindex fiel um 0,3 % auf 24.609 Punkte und machte damit fast alle Gewinne aus seiner Rallye im Januar zunichte. Edelmetalle stiegen auf Rekordhöhen, da Anleger sichere Häfen suchten, wobei Gold 4.860 USD pro Unze erreichte. Die geopolitische Unsicherheit resultiert aus Trumps Zollandrohungen und dem Streit um Grönland, der einen dänischen Pensionsfonds dazu veranlasste, den Verkauf von US-Staatsanleihen anzukündigen. Die Märkte bleiben vorsichtig, während Trump sich auf seine Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos vorbereitet, und Analysten erwarten anhaltende Volatilität.
Die EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera warnt davor, dass die Europäische Union keine Zurückhaltung bei Vergeltungsmaßnahmen gegen die Zollandrohungen und Annexionsbestrebungen von US-Präsident Donald Trump üben sollte. Der Artikel befasst sich mit den eskalierenden transatlantischen Spannungen, Europas Abkehr von der Abhängigkeit von russischem Gas hin zu LNG-Importen aus den USA und der Notwendigkeit für die EU, ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit durch Maßnahmen wie den Green Deal zu stärken und gleichzeitig angemessene Reaktionen auf protektionistische Maßnahmen der USA vorzubereiten.
Ein geplantes Wirtschaftshilfepaket für die Ukraine in Höhe von 800 Milliarden Dollar nach dem Krieg wurde aufgrund des europäischen Widerstands gegen Donald Trumps Vorhaben, Grönland zu erwerben, und seine umstrittene Initiative „Board of Peace” verschoben. Der Streit hat zur schwersten transatlantischen Krise seit Jahrzehnten geführt, da die europäischen Hauptstädte sich weigern, die Ankündigung des Wohlstandsplans in Davos fortzusetzen, solange die Spannungen um Grönland und den geplanten Konfliktvermittlungsrat ungelöst bleiben. Die Uneinigkeit hat die westliche Einigkeit hinter der Ukraine untergraben und die Verhandlungen über das Paket zur wirtschaftlichen Wiederaufbauunterstützung gestört.
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