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Suchbegriff: Kambodscha

Der Artikel behandelt verschiedene Entwicklungen im Bereich der Finanzkriminalitätsprävention, darunter die Gründung einer neuen Allianz von 16 FIU-Ländern (TOC-WG) zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität, die Einstellung der Ermittlungen des DOJ gegen die Swedbank ohne Strafen, die Ankündigung hochkarätiger Redner für den European Anti-Financial Crime Summit 2026 und Diskussionen über die Überwindung der „Box-Ticking”-Compliance. Außerdem berichtet er über den Personalabbau bei der FinCEN, Verbesserungen des AML-Rahmens in Montenegro und der Slowakei sowie den besorgniserregenden Anstieg von Betrugszentren in Kambodscha, die Zwangsarbeit einsetzen.
Kambodscha strebt angesichts der anhaltenden Handelsspannungen zwischen den USA und China eine Verringerung seiner wirtschaftlichen Abhängigkeit von China an, was eine strategische Neuausrichtung der Außenhandelspolitik und der wirtschaftlichen Allianzen des südostasiatischen Landes signalisiert.
Vietnam wird voraussichtlich in diesem Jahr Thailand beim nominalen BIP überholen, angetrieben durch ein rasantes Wirtschaftswachstum, das durch groß angelegte öffentliche Bauprojekte gefördert wird, während die thailändische Wirtschaft aufgrund des Konflikts mit Kambodscha und der sich verlangsamenden Wirtschaftstätigkeit mit Gegenwind zu kämpfen hat.
Präsident Trump schloss seine fünftägige Asienreise mit gemischten Ergebnissen ab. Er sicherte sich mehrere Handelsabkommen, darunter Zollsenkungen mit China für Fentanyl und auf politischer Loyalität basierende Abkommen mit Malaysia und Kambodscha, während er gleichzeitig am APEC-Gipfel in Südkorea teilnahm, auf dem die allgemeinen Spannungen im Handelskrieg angesprochen wurden.
Die Global Initiative Against Transnational Organized Crime (GI-TOC) hat gemeinsam mit der australischen Regierung den MNET-CTC Resilience Fund ins Leben gerufen, der Zuschüsse in Höhe von 10.000-30.000 AUD für innovative Projekte zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität in der Mekong-Region bereitstellt. Die Initiative konzentriert sich auf Kambodscha, Laos, Thailand, Vietnam und Myanmar und bittet zivilgesellschaftliche Organisationen um Vorschläge für Projekte, die den Drogenhandel, die Finanzkriminalität, die Ausbeutung von Kindern und damit zusammenhängende kriminelle Aktivitäten durch Kapazitätsaufbau, Präventionsprogramme und Initiativen zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften bekämpfen.
Die USA und China haben während eines Gipfeltreffens zwischen den Präsidenten Trump und Xi Jinping in Südkorea einen vorübergehenden Waffenstillstand im Handelskrieg erreicht, wobei beide Seiten einige Handelsmaßnahmen zurückgenommen haben. Die USA haben die Fentanyl-Zölle gesenkt, während China die Kontrollen für Seltene Erden aufgeschoben hat. Analysten halten die Entspannung jedoch für fragil und erwarten, dass der Konflikt wieder aufflammen wird.
Die jüngsten Handelsabkommen von Präsident Trump mit Malaysia und Kambodscha enthalten politisch brisante Bestimmungen, die im Gegenzug für Zollsenkungen eine Angleichung an die US-Standards für Ausfuhrkontrollen und Sanktionen vorschreiben. Dies stellt eine Abkehr von früheren Handelsabkommen dar, die sich mehr auf Investitionsverpflichtungen konzentrierten.
Präsident Trump hat erklärt, er erwarte eine Senkung der US-Zölle auf chinesische Waren im Gegenzug für die Zusage Chinas, die Ausfuhren von chemischen Vorläufersubstanzen für Fentanyl einzuschränken. Die Ankündigung erfolgt im Rahmen von Trumps Asienreise und vor den erwarteten Gesprächen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Die Vereinbarung ist an die Bedingung geknüpft, dass Peking bei der Kontrolle dieser chemischen Substanzen kooperiert.
Der neue internationale Flughafen Techo in Kambodscha, der den Tourismus und die Investitionen ankurbeln soll, wird von den laufenden Betrugsoperationen und den Grenzkonflikten mit Thailand überschattet, was trotz der Infrastrukturinvestitionen zu einem Rückgang der Touristenankünfte führt.
China hat während eines Gipfeltreffens in Kuala Lumpur ein erweitertes Handelsabkommen mit der ASEAN unterzeichnet und damit die Wirtschaftsbeziehungen mit dem regionalen Block im Vorfeld der bevorstehenden hochrangigen Gespräche zwischen dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump gestärkt. Die erweiterte Freihandelszone zwischen ASEAN und China ist Ausdruck der Bemühungen Pekings, die regionale wirtschaftliche Integration zu vertiefen und die diplomatischen Beziehungen in Südostasien zu stärken.

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