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Suchbegriff: SAP

Der Artikel befasst sich damit, dass Rekordgewinne unter DAX-Unternehmen trotz Rekordständen des Index nach wie vor selten sind. Während die Deutsche Bank als eines der wenigen Unternehmen für 2025 ein Rekordergebnis erwartet und für 2026 durch KI-Investitionen und Digitalisierung eine weitere Verbesserung prognostiziert, wird für die meisten DAX-Unternehmen im vierten Quartal 2025 ein Gewinnrückgang erwartet. Analysten prognostizieren für den DAX im Jahr 2026 einen möglichen zweistelligen Gewinnanstieg auf einen Rekordwert von 133 Milliarden Euro, obwohl Konsumaktien weiterhin die Gesamtergebnisse belasten.
Der DAX eröffnete schwächer, da sich die Anleger auf die Unternehmensgewinne konzentrierten. Die SAP-Aktie zog den Index aufgrund des schwächeren Wachstums im Cloud-Bereich nach unten. Die US-Notenbank hielt die Zinsen wie erwartet unverändert, was dem Markt wenig Impulse verlieh. Gold setzte seine Rekordrally fort und erreichte über 5.500 US-Dollar pro Unze, während die Märkte auf wichtige Gewinnmeldungen von Apple und anderen US-Unternehmen warten.
Der deutsche DAX-Index erlebt nach einer volatilen Phase eine ungewöhnlich ruhige Phase und hält sich stabil bei rund 24.900 Punkten, während wichtige Ereignisse wie die Sitzung der US-Notenbank und die Gewinnberichte der Technologiegiganten bevorstehen. Der US-Dollar setzt seinen dramatischen Rückgang auf Mehrjahrestiefs gegenüber dem Euro fort, während Gold und der Schweizer Franken als sichere Anlagen zulegen. Die LVMH-Aktie brach trotz über den Erwartungen liegender Gewinne um 8 % ein, während ASML aufgrund starker Prognosen um 5 % zulegte. Die Märkte warten auf wichtige Ereignisse, die zu erneuter Volatilität führen könnten.
Deutsche Anleger gehen mit Vorsicht in eine ereignisreiche Woche, da der DAX mit 24.889 Punkten nahezu unverändert bleibt. Zu den wichtigsten Ereignissen zählen die Ifo-Konjunkturumfrage, der Börsengang von Asta Energy Solutions und die erste Zinsentscheidung der US-Notenbank in diesem Jahr. Der Goldpreis steigt weiter und erreicht 5.111 US-Dollar pro Unze, was einem Anstieg von 18 % seit Jahresbeginn entspricht. Die Aktien von Rheinmetall legen um 0,7 % zu, da das Rüstungsunternehmen mit OHB bei einem großen Satellitenprojekt der Bundeswehr zusammenarbeitet, während die Aktien von Airbus um 0,9 % nachgeben, da das Unternehmen um denselben Auftrag konkurriert.
Der Marktbericht deutet auf anhaltende Skepsis der Anleger hin, wobei trotz der Rücknahme der US-Zollandrohungen ein Rückgang des DAX erwartet wird. Der Goldpreis steigt auf über 5.000 US-Dollar, da geopolitische Krisen die Nachfrage nach sicheren Anlagen ankurbeln. Der Fokus verlagert sich auf die Berichtssaison und die bevorstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank, während Bedenken hinsichtlich des politischen Drucks auf die Unabhängigkeit der Zentralbank bestehen.
Der Artikel analysiert, wie die Zollandrohungen von Präsident Trump gegenüber Deutschland und anderen europäischen Ländern zunächst zu einem Rückgang des DAX-Index um 4 % führten, argumentiert jedoch, dass diese Marktkorrektur durch die Abkühlung eines überhitzten Marktes möglicherweise von Vorteil war. Der DAX fiel von seinen Höchstständen im Januar, fand jedoch Unterstützung auf dem Niveau zu Jahresbeginn, wobei Analysten darauf hinweisen, dass der Rückgang gesündere Bedingungen für ein nachhaltiges Wachstum geschaffen habe. Der Artikel stellt fest, dass trotz positiver Gewinnüberraschungen in den USA (85 % übertrafen die Erwartungen) hohe Bewertungen Aktien empfindlicher gegenüber Nachrichten gemacht haben und die jüngste Korrektur stärkere Reaktionen auf positive Gewinnzahlen ermöglichen könnte.
Der deutsche DAX-Index erholte sich von frühen Verlusten und schloss nach der Rede von US-Präsident Trump in Davos, in der er seinen Anspruch auf Grönland bekräftigte, aber erklärte, dass er keine Gewalt anwenden werde, mit einem Minus von 0,5 % bei 24.561 Punkten. Der Index hat seit seinem jüngsten Höchststand über 1.000 Punkte verloren und damit die meisten Gewinne der Neujahrsrallye wieder eingebüßt. Unterdessen kündigte der dänische Pensionsfonds AkademikerPension an, als Reaktion auf Trumps Drohungen gegenüber Grönland US-Staatsanleihen im Wert von 100 Millionen Dollar zu verkaufen, was die geopolitischen Spannungen unterstreicht, die die globalen Märkte beeinflussen.
Der DAX-Index erholte sich von seinen Verlusten am Morgen und notierte nahezu unverändert bei 24.639 Punkten, obwohl die SAP-Aktie ein 17-Monats-Tief erreichte. Die Erholung war teilweise auf Trumps Rede in Davos zurückzuführen, in der er seine Ansprüche auf Grönland bekräftigte, aber erklärte, dass er keine Gewalt anwenden werde. Auch die US-Märkte verzeichneten trotz der anhaltenden Unsicherheiten im Handelsstreit Gewinne. Ein dänischer Pensionsfonds kündigte an, als Reaktion auf Trumps Drohungen zur Annexion Grönlands US-Staatsanleihen im Wert von 100 Millionen Dollar zu verkaufen.
Die kürzlich erfolgte Aufnahme Bulgariens in die Eurozone hat den Aktienmarkt des Landes erheblich beflügelt: Der Sofix-Index stieg seit Anfang 2026 um 18 % und im vergangenen Jahr um 55 %. Trotz politischer Instabilität und häufiger Regierungswechsel wächst die Wirtschaft des Landes rasant, das BIP stieg seit 2015 um 150 %. Die Währungsumstellung verlief reibungslos, und die Ratingagenturen haben die Bonität Bulgariens heraufgestuft. Große Unternehmen wie SAP und Rheinmetall bauen ihre Präsenz aus, und die Börse verzeichnete im Januar einen Anstieg des Handelsvolumens um 184 %.
Europäische „Granola“-Aktien (GSK, Roche, ASML, Nestlé, Novartis, Novo Nordisk, L'Oréal, LVMH, AstraZeneca, SAP und Sanofi) haben seit Anfang 2024 um fast 20 Prozentpunkte schlechter abgeschnitten als der europäische Markt, was in erster Linie auf unternehmens- und branchenspezifische Schwierigkeiten zurückzuführen ist, während die US-Technologiegiganten weiterhin florieren.
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