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Suchbegriff: DocMorris

Schweizer Aktien dürften leicht höher eröffnen, da die Anleger ihren Optimismus hinsichtlich der bevorstehenden Gewinne von Technologieunternehmen mit ihren Bedenken über neue US-Zölle auf Südkorea abwägen. Wichtige Indizes wie der SMI, der Dow Jones und der Nasdaq verzeichneten Gewinne, während die Gold- und Silberpreise stiegen, da die Anleger sichere Häfen suchten. Zwölf Schweizer Unternehmen erhielten von großen Banken neue Kurszielaktualisierungen, wobei die Stimmung gemischt war. Die Aufmerksamkeit richtet sich weiterhin auf die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und die wichtigen Quartalsergebnisse von Technologiegiganten wie Apple, Microsoft, Tesla und Meta.
Der Swiss Market Index eröffnet schwächer, da der Rückgang des US-Dollars und geopolitische Spannungen Anleger zu sicheren Häfen wie Gold und dem Schweizer Franken treiben. Große Schweizer Unternehmen erhalten vor der Berichtssaison neue Ratings und Kursziele. Die japanischen Märkte haben mit dem starken Yen zu kämpfen, während die Technologieriesen ihre Quartalsberichte vorbereiten und die Sitzung der US-Notenbank bevorsteht.
Walter Hess, CEO von DocMorris, bestätigte, dass das Unternehmen die Finanzierung bis zum Erreichen der Gewinnschwelle gesichert hat, verteidigte die angepasste EBITDA-Prognose und schloss den Verkauf der Tochtergesellschaft TeleClinic aus. Das Management strebt für 2026 eine ausgeglichene EBITDA-Bilanz und ab 2027 einen positiven freien Cashflow an und hob dabei die Fortschritte bei der Marketingeffizienz und den digitalen Dienstleistungen hervor.
DocMorris hat sein Umsatzziel für 2025 dank eines beschleunigten Wachstums im letzten Quartal erreicht, steht jedoch vor einer schwierigen Aufgabe, um bis 2026 die operative Gewinnschwelle zu erreichen. Der operative Verlust des Unternehmens liegt am oberen Ende der Erwartungen, wodurch das Ziel für 2026 sehr ambitioniert ist und eine deutliche Leistungssteigerung erforderlich macht.
DocMorris meldete für 2025 ein zweistelliges Wachstum in lokalen Währungen, wobei der Umsatz im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 15,5 % und gegenüber dem Vorquartal um 6 % stieg. Der deutsche Hauptmarkt der Online-Apotheke verzeichnete ein Wachstum von 9,9 % auf 1,12 Mrd. CHF, obwohl das Unternehmen mit einem erwarteten negativen EBITDA von 50 Mio. CHF weiterhin erhebliche Verluste hinnehmen muss. Das Unternehmen strebt an, im Jahr 2026 die operative Gewinnschwelle zu erreichen, ein Ziel, das als sehr ambitioniert beschrieben wird.
Die Schweizer Online-Apotheke DocMorris erreichte ihr Umsatzziel für 2025 mit einem Wachstum von 9,3 % auf 1,19 Milliarden Schweizer Franken, angetrieben durch eine starke Performance in Deutschland, wo der Umsatz mit verschreibungspflichtigen Medikamenten um 31 % stieg. Das E-Rezept-System war ein wichtiger Wachstumsmotor, der insbesondere im vierten Quartal für eine Beschleunigung sorgte. Während das Unternehmen die Erwartungen der Analysten hinsichtlich des Konzernumsatzes leicht übertraf, verfehlte es die Erwartungen hinsichtlich des Umsatzes mit verschreibungspflichtigen Medikamenten in Deutschland und senkte seine Prognose für den EBITDA-Verlust auf 48 bis 52 Millionen Franken. DocMorris hält an seinem Ziel fest, 2026 die EBITDA-Gewinnschwelle und 2027 die Free-Cashflow-Gewinnschwelle zu erreichen.
Die Schweizer Aktien eröffneten schwächer, wobei alle 20 SMI-Komponenten im negativen Bereich lagen, aufgrund von Befürchtungen eines Handelskrieges, ausgelöst durch Trumps Zollandrohungen gegenüber Grönland. Gold erreichte ein Rekordhoch von über 4.700 US-Dollar, da Anleger nach sicheren Häfen suchten, während der Schweizer Franken an Wert gewann. Elf Schweizer Unternehmen erhielten neue Kurszielaktualisierungen, wobei DocMorris nach Erreichen seiner Umsatzziele zulegte. Die asiatischen Märkte gaben aufgrund von Handelsbedenken nach, und das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf geopolitische Spannungen.
Die Schweizer Aktien stehen vor einem niedrigeren Handelsstart, da alle 20 SMI-Komponenten im negativen Bereich liegen, weil Donald Trumps Zollandrohungen gegenüber Grönland Ängste vor einem Handelskrieg schüren. Gold setzt seinen Anstieg auf Rekordhöhen von über 4.700 US-Dollar fort, da Anleger sichere Häfen suchen, während der Schweizer Franken stärker wird. Analysten geben 11 neue Kursziele für Schweizer Unternehmen bekannt, wobei DocMorris sein Wachstumsziel für 2025 deutlich erreicht. Das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf diplomatische Bemühungen inmitten geopolitischer Spannungen, darunter der Krieg in der Ukraine und der Streit um Grönland.
Der Artikel bietet einen wöchentlichen Ausblick auf wichtige Unternehmensereignisse und Gewinnbekanntgaben von Schweizer Unternehmen, darunter Belimo, Swatch Group, Barry Callebaut und andere. Er beleuchtet die erwarteten Umsatzberichte, Gewinnmargen und Markterwartungen, wobei die Stimmung bei den verschiedenen Unternehmen gemischt ist und von positiven Wachstumsprognosen bis zu erwarteten Rückgängen reicht.
Analyse von Schweizer Aktien mit den höchsten und niedrigsten Kurszielen für 2026. Siegfried führt mit einem Aufwärtspotenzial von 33 %, gefolgt von Sika (38 %) und Alcon (29 %). Swatch und Temenos weisen Abwärtsrisiken auf. Der Artikel befasst sich mit Analystenprognosen, Marktentwicklung und Branchentrends, darunter Pharma-, Bauchemie- und Technologieaktien.

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