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Suchbegriff: Danone

Es ist ein großer Skandal um kontaminierte Babynahrung bekannt geworden, in den Schweizer Hersteller wie Nestlé verwickelt sind. In Frankreich werden zwei Todesfälle bei Säuglingen untersucht, die möglicherweise mit kontaminierten Produkten in Zusammenhang stehen. Die Kontamination ging von einem Zusatzstoff aus, der von Cabio Biotech in China geliefert wurde, und führte zur größten Produktrückrufaktion in der Geschichte von Nestlé in über 60 Ländern. Mehrere Schweizer und französische Hersteller haben Produkte zurückgerufen, während die Behörden die Auswirkungen auf die Gesundheit und die Schwachstellen in der Lieferkette untersuchen.
Die französischen Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, nachdem zwei Säuglinge gestorben sind, was möglicherweise mit kontaminierter Babymilchpulver von Nestlé in Zusammenhang steht. Die Untersuchung folgt auf eine groß angelegte Rückrufaktion von Produkten der Marken Guigoz und Nidal, von der etwa 60 Länder betroffen sind. Die Kontamination betrifft das Toxin Cereulid, das von Bacillus cereus-Bakterien eines chinesischen Lieferanten produziert wird. Obwohl kein direkter Kausalzusammenhang bestätigt wurde, haben Nestlé, Danone und Lactalis Rückrufaktionen für die betroffenen Produkte angekündigt.
Nestlé und andere große Hersteller von Babynahrung, darunter Danone, Hochdorf und Lactalis, führen weltweite Rückrufaktionen durch, nachdem eine giftige Verunreinigung auf einen chinesischen Lieferanten zurückgeführt werden konnte. Das Gift Cereulid wurde in Öl gefunden, das in Babynahrungsprodukten verwendet wird. Die französischen Behörden untersuchen einen möglichen Todesfall im Zusammenhang mit der Verunreinigung. Die Rückrufaktion weitet sich weltweit aus, betrifft sensible Verbrauchergruppen und wirft erhebliche Bedenken hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit auf.
Nestlé und andere große Hersteller von Babynahrung, darunter Danone, Hochdorf und Lactalis, stehen vor einer weltweiten Rückrufaktion, nachdem in Säuglingsnahrungsprodukten Giftstoffe gefunden wurden. Die Verunreinigung wurde auf Öl eines chinesischen Lieferanten zurückgeführt, das Cereulid-Toxin enthielt. Die französischen Gesundheitsbehörden untersuchen einen möglichen Todesfall im Zusammenhang mit diesem Vorfall, während die Schweizer Lebensmittelsicherheitsbehörden warnen, dass weitere Rückrufaktionen notwendig sein könnten.
Nestlé steht unter erheblichem Druck, da eine groß angelegte Rückrufaktion für Babypuder zu niedrigeren Gewinnprognosen für 2026, Reputationsschäden und potenziellen Marktanteilsverlusten führt. Der Skandal hat sich negativ auf die Nestlé-Aktien ausgewirkt, und Analysten warnen, dass die Konkurrenten Danone und Lactalis möglicherweise ebenfalls kontaminierte Inhaltsstoffe vom selben Lieferanten erhalten haben, was die Krise für die neue Führung von Nestlé noch verschärft.
Philipp Navratil, CEO von Nestlé, veröffentlichte ein Video, in dem er sich für den groß angelegten Rückruf von Babynahrung entschuldigte, von dem etwa 60 Länder betroffen sind. Auslöser war ein Qualitätsproblem bei einem Rohstoff eines Lieferanten aus den Niederlanden. Obwohl keine Erkrankungen bestätigt wurden, handelt es sich um den größten Rückruf in der Unternehmensgeschichte, bei dem eine mögliche Kontamination mit Giftstoffen vorliegt. Die finanziellen Auswirkungen dürften minimal sein, aber Wettbewerber wie Danone könnten von Bedenken hinsichtlich der Markensicherheit profitieren.
Nestlé-CEO Philipp Navratil hat sich für den groß angelegten Rückruf von Beba-Babynahrungsprodukten entschuldigt, nachdem in den Zutaten eines Lieferanten in einer niederländischen Produktionsstätte eine giftige Substanz entdeckt worden war. Bei der Verunreinigung handelte es sich um Cereulid, das Übelkeit und Erbrechen verursachen kann. Der Rückruf betraf Produkte in rund 60 Ländern auf allen Kontinenten. Zwar wurden keine bestätigten Erkrankungen gemeldet, doch das Unternehmen muss mit einem möglichen Reputationsschaden und finanziellen Auswirkungen rechnen, während Konkurrenten wie Danone möglicherweise von der Situation profitieren könnten.
Nestlé-CEO Philipp Navratil veröffentlichte eine Video-Entschuldigung für den bislang größten Rückruf von Säuglingsnahrungsprodukten des Unternehmens in rund 60 Ländern. Der Rückruf wurde durch ein Qualitätsproblem mit Rohstoffen eines Lieferanten in einer niederländischen Fabrik ausgelöst, wodurch die Produkte möglicherweise mit dem Giftstoff Cereulid kontaminiert wurden. Obwohl keine bestätigten Krankheitsfälle gemeldet wurden, hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit den Behörden freiwillige Rückrufe durchgeführt. Die finanziellen Auswirkungen dürften minimal sein und weniger als 0,5 % des Jahresumsatzes betreffen, aber Analysten weisen darauf hin, dass Konkurrenten wie Danone von dem Imageschaden profitieren könnten.
Nestlé-CEO Philipp Navratil hat sich öffentlich für einen groß angelegten Rückruf von Babynahrung entschuldigt, von dem Beba-Produkte und andere Spezialnahrungen in rund 60 Ländern betroffen sind. Auslöser für den Rückruf war die Kontamination eines Ölbestandteils eines Zulieferers mit dem hitzebeständigen Giftstoff Cereulid, das im Dezember in einer niederländischen Produktionsstätte entdeckt wurde. Zwar wurden keine bestätigten Krankheitsfälle gemeldet, doch löste die Kontamination erhebliche Besorgnis bei den Verbrauchern aus. Die finanziellen Auswirkungen dürften minimal sein, da die betroffenen Chargen weniger als 0,5 % des Jahresumsatzes ausmachen, aber Analysten weisen auf einen möglichen Verlust von Marktanteilen an Wettbewerber wie Danone hin.

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