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Finanzaktien von Brokern und Vermögensverwaltern stehen aufgrund der neuen Konkurrenz durch KI, insbesondere durch die Hazel-Anwendung von Altruist, unter erheblichem Druck. Große Unternehmen wie Charles Schwab, Raymond James und europäische Firmen wie Flatex und Swissquote verzeichneten erhebliche Kursverluste. Der Artikel befasst sich damit, wie sich die Disruption durch KI auf verschiedene Branchen außerhalb der Technologiebranche auswirkt. Analysten weisen darauf hin, dass einige Reaktionen möglicherweise übertrieben sind, obwohl die Anleger zunehmend besorgt sind, welcher Sektor als nächster betroffen sein wird.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel leicht höher eröffnen, wobei die weltweiten Märkte eine gemischte Performance zeigen. Die asiatischen Märkte entwickelten sich überwiegend positiv, während die US-Märkte aufgrund schwacher Einzelhandelsumsätze und Bedenken im KI-Sektor uneinheitlich schlossen. An den Devisenmärkten schwächt sich der Dollar gegenüber dem Schweizer Franken leicht ab, während die Ölpreise ihre Gewinne halten. Die Anleger warten auf wichtige US-Arbeitsmarkt- und Inflationsdaten, um Hinweise auf die künftige Zinspolitik zu erhalten.
Ein neues KI-Tool, das vom Start-up Altruist eingeführt wurde, hat zu erheblichen Kursverlusten bei Vermögensverwaltungsgesellschaften wie Julius Bär und Charles Schwab geführt, da Investoren befürchten, dass KI-gesteuerte Effizienzsteigerungen zu einer Gebührendämpfung und einer Disruption der Branche führen könnten.
Brokerage-Aktien stehen aufgrund der Disruption durch KI unter erheblichem Marktdruck. Unternehmen wie LPL Financial und Charles Schwab sehen sich mit Verkaufswellen konfrontiert, da neue KI-gestützte Plattformen wie Altruist und Hazel Software traditionelle Brokerage-Modelle auf den Kopf stellen.