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Suchbegriff: Alphabet

Google plant, seine Ausgaben für künstliche Intelligenz bis 2026 auf 185 Milliarden US-Dollar zu verdoppeln, nachdem das Unternehmen starke Quartalsergebnisse und Gewinnsteigerungen verzeichnet hat. Der Artikel behandelt auch verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen in Europa, darunter die Veröffentlichung von PMI-Daten, Zinsentscheidungen der Zentralbanken, die mögliche Fusion von Glencore und Rio Tinto sowie den aufgrund von Software-Aktienverkäufen verschobenen Börsengang von Visma in London im Wert von 19 Milliarden Euro. Weitere Themen sind geopolitische Entwicklungen, Unternehmensgewinne und regulatorische Fragen in verschiedenen Ländern.
Die asiatischen Aktienmärkte gaben aufgrund von Bedenken hinsichtlich hoher KI-Investitionskosten nach, da der Ausgabenplan von Alphabet in Höhe von 175 bis 185 Milliarden US-Dollar die Schätzungen übertraf und AMD enttäuschende Ergebnisse vorlegte. Der Nikkei fiel um 0,9 % und der Topix um 0,2 %, während Nvidia aufgrund der Nachfrage nach KI-Ausrüstung zulegte.
Alphabet, die Muttergesellschaft von Google, plant, im Jahr 2026 175 bis 185 Milliarden US-Dollar zu investieren, mehr als doppelt so viel wie die 91 Milliarden US-Dollar im letzten Jahr, vor allem in KI-Infrastruktur einschließlich Rechenzentren. Die KI-Software Gemini von Google hat 750 Millionen monatliche Nutzer erreicht und wird Apples Siri-Assistentin unterstützen. Trotz der massiven Ausgaben äußerte CEO Sundar Pichai Bedenken hinsichtlich der Einschränkungen der Rechenkapazität, darunter Energie-, Platz- und Komponentenengpässe, die sich auf die KI-Entwicklung auswirken.
Die globalen Märkte verzeichneten uneinheitliche Handelsaktivitäten, wobei die Schweizer und asiatischen Märkte Rückgänge verzeichneten, während die US-Märkte eine Sektorrotation zeigten. Technologieaktien erlitten aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Investitionskosten für KI erhebliche Verluste, wobei AMD um 17,3 % fiel und der Nasdaq auf den Tiefststand vom November 2025 sank. Pharmaaktien wie Eli Lilly stiegen um 10,3 % und trieben den Marktwert des Unternehmens über 1 Billion US-Dollar. Bitcoin fiel um 3,3 % unter 71.000 USD, während Rohstoffe eine gemischte Performance zeigten: Öl fiel um 2 %, Edelmetalle legten leicht zu. Angesichts der Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der KI erlebt der Markt eine Rotation weg von Technologieaktien hin zu zyklischen und defensiven Aktien.
Die Muttergesellschaft von Google, Alphabet, plant, bis 2026 bis zu 185 Milliarden US-Dollar in künstliche Intelligenz zu investieren und damit ihr KI-Budget gegenüber dem Vorjahr zu verdoppeln. Die starke finanzielle Performance des Unternehmens mit einem Gewinn von 132 Milliarden US-Dollar ermöglicht diese massive Investition. Damit liegt Alphabet vor Konkurrenten wie Meta, das Investitionen in Höhe von 135 Milliarden US-Dollar angekündigt hat. Allerdings gibt es Bedenken hinsichtlich der begrenzten Rechenkapazitäten, einschließlich Energie, Komponenten und Platz in Rechenzentren. Investoren sind bei KI-Investitionen vorsichtiger geworden, wie das Beispiel von Nvidia zeigt, das seine OpenAI-Investitionspläne von 100 Milliarden US-Dollar auf 20 Milliarden US-Dollar reduziert hat. Trotz der enormen Investitionen ist die Aktie von Alphabet in den letzten sechs Monaten um 70 % gestiegen, was das anhaltende Vertrauen der Investoren zeigt.
Die Aktienmärkte bleiben trotz einer deutlichen Korrektur der Gold- und Silberpreise stabil, wobei die wichtigsten Indizes weltweit neue Höchststände erreichen. Experten führen den Ausverkauf von Edelmetallen eher auf technische Faktoren und überfüllte Momentum-Trades zurück als auf fundamentale Veränderungen. Die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Vorsitzenden sorgte aufgrund seiner strafferen Geldpolitik zunächst für Unruhe an den Märkten, doch Analysten sehen potenzielle Vorteile für europäische Aktien mit soliden Fundamentaldaten. Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass die Korrektur eine Einstiegsmöglichkeit für Edelmetalle darstellt, während sich die Aktienmärkte auf die bevorstehenden AI-bezogenen Gewinnberichte konzentrieren.
Die globalen Aktienmärkte stehen aufgrund erneuter Bedenken hinsichtlich künstlicher Intelligenz (KI) unter Druck. Der deutsche DAX dürfte nach dem Schwinden der jüngsten Gewinne vorsichtig starten. Die US-Märkte führten den Rückgang an, wobei Technologieaktien nach der Ankündigung des neuen KI-Tools von Anthropic besonders stark betroffen waren. Softwareunternehmen wie Microsoft, Oracle und Thomson Reuters verzeichneten erhebliche Kursverluste. Obwohl es einige positive Nachrichten von der UBS in der Schweiz gab, bleibt die allgemeine Marktstimmung negativ, da Bedenken hinsichtlich der Rentabilität von KI-Investitionen und des Wettbewerbsdrucks auf Pharmaunternehmen wie Novo Nordisk bestehen.
Alphabet plant für 2026 massive Investitionen in künstliche Intelligenz in Höhe von 175 bis 185 Milliarden US-Dollar, mehr als doppelt so viel wie 2025, wobei die Mittel in KI-Rechenzentren fließen sollen. Das Unternehmen meldete starke Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 mit einem Umsatzwachstum von 18 % und einem Gewinnanstieg von 30 %, angetrieben durch das Werbegeschäft von Google. Während die Aktien nachbörslich zunächst um 7 % fielen, erholten sie sich wieder und legten um 4 % zu, als die Anleger die Nachrichten inmitten des Wettbewerbs mit OpenAI und Meta verdauten.
Die Fondsmanagerin Cathie Wood kaufte im Januar Broadcom-Aktien im Wert von 60 Millionen US-Dollar und setzte damit ihre Wette auf die Nutznießer des KI-Booms fort. Broadcom, ein führender Chiphersteller, der Infrastruktur für KI-Rechenzentren liefert, verzeichnete 2025 ein deutliches Wachstum, sah sich jedoch kürzlich einem Kursdruck ausgesetzt. 49 von 50 Analysten empfehlen den Kauf von Broadcom-Aktien mit einem durchschnittlichen Kursziel von 461 Dollar. Woods Anlagestrategie zeigt eine zunehmende Fokussierung auf große Technologieunternehmen, die von KI-Trends profitieren, während sie ihre größte Position in Tesla beibehält.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Die US-Indizes eröffneten höher, gaben dann aber ihre Gewinne wieder ab. Palantir legte aufgrund starker Gewinne und optimistischer Wachstumsaussichten im Bereich KI um fast 10 % zu, während PayPal und Pfizer aufgrund enttäuschender Ergebnisse nachgaben. An den Rohstoffmärkten stiegen die Ölpreise aufgrund geopolitischer Entwicklungen, während sich Gold und Silber von den jüngsten Korrekturen erholten. Der Swiss Market Index (SMI) verzeichnete weitere Verluste, während die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei, Rekordhöhen erreichten. Die Devisenmärkte wurden durch Maßnahmen der Zentralbanken beeinflusst, darunter die Zinserhöhung der RBA und die Nominierungen für die Führungsspitze der Fed.

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