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Der Schweizer Kabelmaschinenhersteller Komax meldete für 2025 einen Umsatzrückgang von 8 % auf 580 Millionen CHF und einen Rückgang der Auftragseingänge um 2,1 % auf 565 Millionen CHF, was in erster Linie auf die anhaltende Zurückhaltung der Kunden in der europäischen Automobilindustrie zurückzuführen ist. Das Unternehmen übertraf zwar die Umsatzerwartungen, blieb jedoch hinter den Schätzungen für die Auftragseingänge zurück. Trotz der Herausforderungen erzielte Komax durch Kostensenkungsmaßnahmen ein leicht positives Betriebsergebnis und erwartet ab 2026 jährliche Einsparungen in Höhe von 25 Millionen CHF.
DocMorris meldete für 2025 ein zweistelliges Wachstum in lokalen Währungen, wobei der Umsatz im vierten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 15,5 % und gegenüber dem Vorquartal um 6 % stieg. Der deutsche Hauptmarkt der Online-Apotheke verzeichnete ein Wachstum von 9,9 % auf 1,12 Mrd. CHF, obwohl das Unternehmen mit einem erwarteten negativen EBITDA von 50 Mio. CHF weiterhin erhebliche Verluste hinnehmen muss. Das Unternehmen strebt an, im Jahr 2026 die operative Gewinnschwelle zu erreichen, ein Ziel, das als sehr ambitioniert beschrieben wird.
US-Finanzminister Scott Bessent warnte die Europäische Union vor Vergeltungsmaßnahmen als Reaktion auf die Pläne der USA, Zölle gegen acht europäische Länder zu verhängen. Die Zölle sollen Dänemark dazu bewegen, Grönland an die Vereinigten Staaten zu verkaufen, was Dänemark jedoch ausgeschlossen hat. Die EU erwägt Gegenzölle auf US-Waren im Wert von 93 Milliarden Dollar. Eine Entscheidung wird auf einem Sondergipfel Ende dieser Woche erwartet.
Die indonesische Rupiah erreichte gegenüber dem US-Dollar ein Allzeittief, da die Nominierung seines Neffen, des stellvertretenden Finanzministers Thomas Djiwandono, für das Amt des stellvertretenden Gouverneurs der Bank Indonesia durch Präsident Prabowo Subianto bei den Anlegern ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank hervorrief.
Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin eröffnete das Weltwirtschaftsforum in Davos inmitten eskalierender geopolitischer Spannungen zwischen den USA und Europa wegen Grönland. Die Krise geht auf Zollandrohungen der USA gegen europäische Länder zurück, die sich an einer Erkundungsmission in Grönland beteiligt hatten. Es werden wichtige Reden der europäischen Staats- und Regierungschefs Macron und von der Leyen erwartet, während die Schweiz trotz möglicher Kollateralschäden durch den transatlantischen Konflikt separate Handelsverhandlungen mit den USA führt.
Ein neuer Untersuchungsbericht enthüllt, dass der Mord an der honduranischen Umweltaktivistin Berta Cáceres im Jahr 2016 ein komplexes unternehmerisches, finanzielles und politisches Verbrechen war, an dem das Energieunternehmen DESA, Finanzinstitute und korrupte Regierungsvertreter beteiligt waren. Der Bericht deckt auf, wie ausländische Gelder über Offshore-Konten zur Finanzierung des Mordes trianguliert wurden, und liefert Beweise für die Unterwanderung von Polizei und Medien durch Unternehmen, um die Justiz zu behindern und die öffentliche Meinung zu manipulieren.
Die Medikamente gegen Fettleibigkeit von Eli Lilly generieren erhebliche Umsätze und machen das Unternehmen zu einem dominierenden Akteur in der Pharmaindustrie. Der Artikel wirft jedoch die Frage auf, ob sich diese positiven Nachrichten bereits vollständig in der Aktienbewertung des Unternehmens widerspiegeln, und empfiehlt Anlegern zu prüfen, ob der aktuelle Kurs weitere Investitionen rechtfertigt.
Der deutsche DAX-Index fiel aufgrund der Zollandrohungen von US-Präsident Trump im Streit um den Kauf Grönlands um 1,3 % unter die Marke von 25.000 Punkten. Die EU plant schrittweise Vergeltungsmaßnahmen, was zu einem beispiellosen Handelskrieg führen könnte. Investoren beobachten außerdem die Unternehmensgewinne, die deutschen Wirtschaftsdaten und die Reden auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, um die Richtung des Marktes einzuschätzen.
Ein Meinungsbeitrag, der die angespannte Lage vor dem Weltwirtschaftsforum analysiert, wo US-Präsident Donald Trumps Plan, Grönland zu annektieren und europäischen Ländern mit Zöllen zu drohen, zu einer möglichen Eskalation geführt hat. Der Autor argumentiert, dass die Schweiz in den Verhandlungen mit Trump Härte zeigen muss, da die Maßnahmen der USA den Weltfrieden gefährden und die EU mit einer Frist bis zum 1. Februar Gegenzölle vorbereitet.
Verschiedene linke und feministische Gruppen protestierten in Davos gegen Donald Trumps Teilnahme am Weltwirtschaftsforum und kritisierten das WEF dafür, dass es ihrer Meinung nach „Kriegstreibern und Kriminellen“ eine Plattform biete. Die Demonstranten brachten ihre starke Ablehnung gegenüber Trumps Teilnahme zum Ausdruck. Nachdem eine Demonstration am Veranstaltungsort des WEF nicht genehmigt worden war, wurden weitere Demonstrationen in Zürich geplant.

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