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Swisscom meldete einen Rückgang des Nettogewinns um 17,6 % auf 1,27 Mrd. CHF aufgrund von Integrationskosten im Zusammenhang mit der 8 Mrd. EUR schweren Übernahme von Vodafone Italia. Trotz des Gewinnrückgangs erhöhte das Unternehmen seine Dividende auf 26 CHF pro Aktie und gab Veränderungen im Vorstand bekannt, darunter die Ernennung von Lonza-Finanzchef Philippe Deecke. Währungsbelastungen durch einen starken Schweizer Franken und einen schwachen Euro wirkten sich ebenfalls auf das Ergebnis aus, obwohl das Unternehmen die Umsatzerwartungen erfüllte und optimistische Ziele für 2026 vorgab.
Swisscom meldete für das vergangene Jahr einen Rückgang des Reingewinns um 17,6 % auf 1,27 Mrd. CHF, was in erster Linie auf Integrationskosten aus der Übernahme von Vodafone Italia und die Stärke des Schweizer Frankens zurückzuführen ist. Trotz des Gewinnrückgangs erhöhte das Unternehmen seine Dividende auf 26 CHF pro Aktie (die erste Erhöhung seit 2010) und plant weitere Erhöhungen auf 27 CHF, wenn die Finanzziele für 2026 erreicht werden. Das Unternehmen gab außerdem Veränderungen im Verwaltungsrat bekannt, darunter die Ernennung von Lonza-Finanzchef Philippe Deecke.