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Nach dem Rückzug von Alnatura aus der Schweiz nach Ablauf seines Franchisevertrags mit Migros übernimmt die deutsche Drogeriekette Müller zehn ehemalige Alnatura-Standorte in Zürich. Die Migros-Genossenschaft Zürich wird vier Filialen weiterhin als Supermärkte betreiben, während für sieben weitere Standorte in der Schweiz noch Verhandlungen laufen.
Die Star-Investorin Cathie Wood erläutert ihre optimistische Prognose für Tesla, prognostiziert ein explosives Cashflow-Wachstum und hält an ihrem Kursziel von 2600 US-Dollar bis 2029 fest. Sie äußert sich auch zur Fusion von SpaceX und xAI, erwartet weitere Fusionen von Technologieunternehmen aufgrund der zunehmenden Verflechtung von Technologien und bekräftigt ihre positive Prognose für Bitcoin trotz der Volatilität des Kryptomarktes.
Der Artikel befasst sich damit, wie steigende Zinsen aufgrund der erhöhten Staatsverschuldung in europäischen Ländern Festgeldanlagen und Tagesgeldkonten für Sparer attraktiver machen. Experten von Verivox und Biallo analysieren die aktuellen Zinsentwicklungen, wobei Festgeldanlagen durchschnittlich 2,06 bis 2,49 % und Tagesgeldkonten bis zu 3,33 % bieten. Der Artikel gibt Ratschläge, wie Sparer sich positionieren können, um ihre Renditen zu maximieren und dabei die Einlagensicherung und die Bedingungen im Kleingedruckten zu berücksichtigen.
Dieser Überblick über den Devisenmarkt enthält aktuelle Informationen zu Währungspaaren, Wirtschaftsindikatoren und Rohstoffpreisen. Zu den wichtigsten Punkten zählen die Meldung der chinesischen Zentralbank PBOC über Rekordbestände an CN-Anleihen im Ausland, der leichte Rückgang der Inflationsrate in der Türkei, positive Daten zur Verbraucherstimmung in den USA, erhebliche Schwankungen beim Goldpreis und die Erholung des Bitcoin. Der Bericht behandelt verschiedene Währungspaare mit HKD-Crosses und umfasst auch die Ölpreisentwicklung vor dem Hintergrund der Atomgespräche zwischen den USA und dem Iran.
Der indonesische Aktienmarkt verzeichnete erhebliche Verluste, nachdem Moody's Ratings den Kreditausblick des Landes von „stabil” auf „negativ” herabgestuft hatte. Als Grund wurden finanzielle Risiken aufgrund der Vorzeigeprogramme von Präsident Prabowo Subianto genannt, darunter kostenlose Schulmahlzeiten und ein neuer Staatsfonds. Diese Entscheidung hat Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Stabilität und Regierungsführung des Landes ausgelöst. Experten warnen nach den jüngsten Marktschwankungen und Manipulationsvorfällen vor einer „Vertrauenskrise”.
Moody's Ratings stufte den Kreditausblick Indonesiens von „stabil” auf „negativ” herab und begründete dies mit der geringeren Vorhersehbarkeit und den fiskalischen Risiken der Vorzeigeprogramme von Präsident Prabowo Subianto, darunter kostenlose Schulmahlzeiten und der neue Staatsfonds Danantara. Dies führte zu einem Einbruch der indonesischen Aktienkurse und weckte Befürchtungen hinsichtlich einer „Vertrauenskrise” in die wirtschaftlichen Aussichten des Landes.
Der Preis von Bitcoin hat sich seit seinem Höchststand von 125.000 US-Dollar im Oktober 2025 auf rund 65.000 US-Dollar halbiert, was in der Krypto-Community als „Krypto-Winter” bezeichnet wird. Der Rückgang ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen, darunter Ausverkäufe im Technologiesektor, Gewinnmitnahmen durch frühe Investoren, die stockende Deregulierung im US-Kongress und spekulative Leverage-Geschäfte, die den Abschwung noch verstärkt haben. Andere Kryptowährungen wie Tether und Solana haben ebenfalls um 30 % an Wert verloren. Während der Crash Risiken für spekulative Anleger mit sich bringt, bleiben die Auswirkungen auf den breiteren traditionellen Finanzmarkt vorerst begrenzt.
Die Rohölpreise steuern auf ihren ersten wöchentlichen Rückgang in diesem Jahr zu, da die Spannungen zwischen den USA und dem Iran abnehmen. Brent wird derzeit zu 68,09 USD und WTI zu 63,95 USD gehandelt. Der siebenwöchige Aufschwung wurde in erster Linie durch außenpolitische Bedenken der USA getrieben, insbesondere durch die Atomfrage im Iran und mögliche Risiken einer Schließung der Straße von Hormus. Analysten stellen fest, dass die geopolitischen Risikoprämien trotz des aktuellen Preisrückgangs weiterhin hoch sind.
Die Ölmärkte waren volatil, da der Iran signalisierte, dass die Atomverhandlungen mit den USA ein langwieriger Prozess sein würden, was die Hoffnungen auf eine rasche Entspannung der Lage im Nahen Osten zunichte machte. Der Preis für Brent-Rohöl stieg zunächst auf 68 US-Dollar pro Barrel, bevor er wieder zurückging, da die Anleger die Haltung des Iran als Hinweis auf langwierige Verhandlungen interpretierten. Es wird erwartet, dass die Gespräche in Maskat, Oman, eher einen Fahrplan für weitere Diskussionen vorgeben als zu einer sofortigen Lösung führen werden, was zu Befürchtungen hinsichtlich einer möglichen Eskalation zwischen den USA und dem Iran führt.
Russische Öltanker mit einer Ladekapazität von bis zu 12 Millionen Barrel warten vor der Küste Chinas, da Russland seine Lieferungen umleitet, nachdem Indien aufgrund eines Handelsabkommens zwischen den USA und Indien seine Einkäufe reduziert hat. Russisches Rohöl wird mit immer größeren Preisnachlässen angeboten, um chinesische Käufer anzulocken. Der Preisnachlass für die ESPO-Mischung liegt mittlerweile bei fast 9 US-Dollar pro Barrel unter dem Brent-Preis. Die Veränderung der Handelsmuster spiegelt geopolitische Spannungen und die sich wandelnde Marktdynamik im globalen Ölhandel wider.

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