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Suchbegriff: Switzerland

Ein Beitrag über den Negroni-Cocktail mit einem modifizierten Rezept von Spirituosen-Sommelier Peter Jauch, in dem sein Besuch in der Sacchi Bar in Zürich und seine Kreation einer etwas frischeren Version des klassischen Drinks mit Zitronensaft und Kinley Bitter Lemon als i-Tüpfelchen vorgestellt werden, wobei der typische bittere und kräuterige Charakter des Cocktails beibehalten wird.
Die UBS Investment Bank plant Berichten zufolge, ihren Bonuspool für das Geschäftsjahr 2025 um 20 % zu erhöhen, was auf eine positive finanzielle Entwicklung und wettbewerbsfähige Vergütungsstrategien für die Mitarbeiter des Schweizer Bankinstituts hindeutet.
Die Vereinigten Staaten erhoben im Jahr 2025 Zölle in Höhe von 2 Milliarden US-Dollar auf Schweizer Waren, was einer Versechsfachung gegenüber dem vorherigen Niveau entspricht. Mehr als die Hälfte der Zolleinnahmen stammte aus der Technologiebranche (1,1 Milliarden US-Dollar), während die Uhrenindustrie 486 Millionen US-Dollar beitrug. Studien deuten jedoch darauf hin, dass diese Zölle letztendlich der US-Wirtschaft geschadet haben. Eine Analyse bezeichnet sie sogar als „Eigentor” für die Amerikaner.
Andrea Scherz, Direktor des Gstaad Palace, spricht über die Verlagerung des Luxuskonsums von materiellen Gütern hin zu Erlebnissen und betont, wie sich dieser Trend auf den Hotelbetrieb auswirkt. Er hebt Herausforderungen wie Digitalisierung, steigende Kosten, öffentliche Kritik am Reichtum und die Bedeutung der Aufrechterhaltung menschlicher Beziehungen im Gastgewerbe bei der Führung eines generationenübergreifenden Familienunternehmens hervor.
Die globalen Märkte entwickelten sich uneinheitlich: Der Schweizer SMI tendierte vorbörslich schwächer, während die asiatischen Märkte vom Ausverkauf an der Wall Street in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Ölpreise stiegen aufgrund der geopolitischen Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, während Bitcoin auf 63.000 US-Dollar fiel. Technologieaktien, insbesondere Unternehmen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz, standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich Investitionskosten und Rentabilität unter Druck. Die europäischen Märkte zeigten sich vor den Signalen der EZB zur Geldpolitik zurückhaltend, und die Devisenmärkte verzeichneten nur geringfügige Schwankungen.
Der Swiss Market Index wird voraussichtlich schwächer starten, wobei die Analystenbewertungen für Schweizer Aktien gemischt ausfallen. Die Ölpreise steigen aufgrund geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, während Bitcoin auf 63.000 US-Dollar fällt. Die globalen Märkte zeigen eine gemischte Performance, wobei Technologieaktien aufgrund von Bedenken hinsichtlich Investitionen in künstliche Intelligenz und schwachen US-Arbeitsmarktdaten unter Druck stehen. An den Devisenmärkten zeigt sich der Dollar gegenüber dem Yen und dem Schweizer Franken schwach.
Die Schweizer Investmentbank Vontobel meldete für 2025 besser als erwartete Ergebnisse mit einem Gewinnanstieg von 5 % auf 280 Millionen Schweizer Franken, was auf Kostensenkungen und ein starkes Geschäft mit strukturierten Produkten zurückzuführen ist. Die Bank zog 4,2 Milliarden Franken an neuen Geldern an, verfehlte jedoch ihr mittelfristiges Wachstumsziel. Die Aktionäre verlängerten ihre verbindliche Vereinbarung um weitere 10 Jahre, um feindliche Übernahmen zu verhindern, und die Bank ernannte einen neuen Risikochef von der FINMA.
Die UBS-Gruppe erhöht Berichten zufolge ihren Bonuspool für 2025 um fast 20 % für bestimmte Investmentbanking-Sparten, insbesondere für den Bereich Asia Global Banking, der einen Anstieg von 18 % verzeichnete. Dies folgt auf eine starke Performance, bei der die Investmentbanking-Sparte maßgeblich zum Gesamtgewinn der UBS in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar beitrug, wobei das operative Ergebnis aufgrund der Marktvolatilität infolge der Zollpolitik von Trump um 34 % stieg. Allerdings sollen einige US-Dealmaker im letzten Jahr hinter den Erwartungen zurückgeblieben sein.
Die Schweizer Privatkundenbank Valiant gab besser als erwartete Jahresergebnisse bekannt und überraschte die Anleger mit einem Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 75 Millionen CHF, das nach der Hauptversammlung 2026 starten soll. Die Bank erzielte trotz schwieriger Marktbedingungen stabile Zinserträge und gab bekannt, dass CEO Ewald Burgener 2027 in den Verwaltungsrat wechseln wird.
Der neue CEO von Barry Callebaut, Hein Schumacher, stellte bei seinem ersten Auftritt vor Investoren seine strategischen Prioritäten vor. Im Mittelpunkt stehen dabei die Verbesserung der Kundenservicequalität und die Entwicklung innovativer kakaosparender Produkte, darunter vegane Alternativen aus Sonnenblumenkernen.

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