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Suchbegriff: Switzerland

Große US-Technologieunternehmen wie Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben 1,1 Billionen US-Dollar an Marktkapitalisierung verloren, da die Begeisterung der Anleger für KI-Aktien nachlässt. Die Marktverschiebung spiegelt eine neue Fokussierung auf Umsatzwachstum statt auf den reinen KI-Hype wider. Der UBS-Stratege Mark Haefele merkt an, dass Anleger nun nur noch KI-Investitionen belohnen, die mit einer starken finanziellen Performance einhergehen.
Eine Interview-Debatte zwischen den Schweizer Politikern Kathrin Bertschy und Philipp Matthias Bregy über das vorgeschlagene System der Individualbesteuerung, das darauf abzielt, die Benachteiligung von Ehepaaren zu beseitigen. Bertschy argumentiert, dass es die Mittelschicht entlastet und die Gleichheit fördert, während Bregy behauptet, dass es die Mittelschicht belastet und neue Ungleichheiten schafft.
Ein Leitfaden, der erklärt, wie man mögliche Fehler in Schweizer Vorsorgeausweisen überprüft und identifiziert, einschließlich der Überprüfung von Beitragssätzen, Arbeitgeberzahlungen, Zinsgutschriften und Übertragungswerten, wobei die Bedeutung einer rechtzeitigen Überprüfung und die Verantwortung der Vorsorgeeinrichtung für die Einziehung der Arbeitgeberbeiträge hervorgehoben werden.
Eine von der Schweizer Regierung in Auftrag gegebene Studie warnt davor, dass der Zusammenbruch der Credit Suisse den Zugang zu Krediten für Unternehmen erschwert hat, insbesondere für größere und risikoreichere Kredite. Der CEO der Zürcher Kantonalbank, Urs Baumann, bestreitet jedoch eine systematische Kreditklemme und verweist auf gestiegene Kreditvolumina und veränderte Marktbedingungen.
Der Artikel befasst sich mit den Herausforderungen und Chancen beim Ausbau von Fernwärmenetzen in der Schweiz. Während Projekte in Romanshorn und Rapperswil-Jona mit finanziellen und technischen Hindernissen zu kämpfen hatten, investieren Städte wie Zürich, Basel und Bern massiv in den Ausbau ihrer Netze. Fernwärme deckt derzeit 10 % des Heizbedarfs der Schweiz, wobei das Potenzial bis 2050 auf 25 % steigen könnte. Der Übergang umfasst die Nutzung erneuerbarer Energiequellen wie Seewasser, Holz und Abwärme aus Rechenzentren, weg von Gas. Schweden dient als erfolgreiches Beispiel, da 90 % der Mehrfamilienhäuser in Stockholm an Fernwärmenetze angeschlossen sind.
Omega fungiert als offizieller Zeitnehmer für die Olympischen Winterspiele 2026 in Milano Cortina und sorgt mit seiner Zeitmesstechnologie für hohe Sichtbarkeit und Prestige. Trotz Nachhaltigkeitsversprechen sieht sich das Unternehmen jedoch Kritik von Umweltorganisationen hinsichtlich der ökologischen Auswirkungen der Spiele ausgesetzt.
Magdalena Martullo, CEO von EMS-Chemie, spricht über die Unternehmensleistung im Jahr 2025 mit gestiegenen Gewinnen trotz geringerer Einnahmen, kritisiert Trumps Politik als „nicht gut für Amerika” und hebt Chinas innovative Anwendungen ihrer Spezialkunststoffe in der Robotertechnologie hervor, wobei sie andeutet, dass Europa und die USA von den chinesischen Ansätzen lernen könnten.
Analysten großer Banken wie Barclays, UBS und JP Morgan sind optimistisch hinsichtlich des Potenzials der Bayer-Aktie und verweisen dabei auf die starke Performance neuer Medikamente wie Asundexian und Nubeqa, die den Umsatzrückgang bei den bisherigen Blockbustern ausgleichen könnten. Der Artikel hebt den 20-prozentigen Kursanstieg der Bayer-Aktie seit Januar hervor und erörtert die möglichen Auswirkungen eines günstigen Urteils des US-Obersten Gerichtshofs im Glyphosat-Rechtsstreit, das den Konglomeratsabschlag des Unternehmens erheblich verringern und zu höheren Aktienbewertungen führen könnte. Analysten gehen davon aus, dass neue Produkte erhebliche Umsätze generieren und Bayer beim Übergang durch die aktuelle Phase des Patentablaufs helfen könnten.
Der Zürcher Gastronom Michel Péclard übernimmt das traditionsreiche Restaurant Silberkugel in der Nähe des Paradeplatzes mit einem neuen Konzept, das Bier und Burger für 10 Franken anbietet. Der wiederbelebte Kultort will mit erschwinglichen Preisen, Mocktails, einer Jukebox und Spielen ein jüngeres Publikum anziehen und gleichzeitig seine Attraktivität für alle Generationen bewahren. Er positioniert sich als Alternative zu Clubs und bietet sowohl Fast Food als auch gesunde Speisen an.
Finma-Direktor Stefan Walter argumentiert, dass die Schweiz im internationalen Vergleich unterreguliert sei, und weist damit Behauptungen einer Überregulierung zurück. Er verteidigt den proportionalen Aufsichtsansatz des Landes und fordert gleichzeitig gezielte Kapitalanforderungen für die UBS sowie verbesserte Regulierungsinstrumente wie Bußgeldbefugnisse. Walter betont die Notwendigkeit einer starken Governance und Risikokultur in Schweizer Banken angesichts wachsender geopolitischer und Cyberrisiken.

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