Die hier zur Verfügung gestellten Informationen werden mit Hilfe von künstlicher Intelligenz ausgewählt (News-Artikel), bewertet und generiert (Zusammenfassung von News-Artikeln).Die Basler Kantonalbank übernimmt keine Haftung für die Auswahl, Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen.Die Informationen dienen nicht der Anlageberatung und stellen in keiner Weise eine Anlageempfehlung oder eine Entscheidungshilfe in rechtlichen, steuerlichen, wirtschaftlichen oder sonstigen Belangen dar.
Die Rohölpreise der Sorte Brent haben sich aufgrund unvorhergesehener Produktionskürzungen in Kasachstan und einer starken asiatischen Nachfrage von der psychologischen Schwelle von 60 US-Dollar erholt. Der Artikel befasst sich mit zahlreichen Entwicklungen auf dem Energiemarkt, darunter EU-Importverbote für Produkte aus Russland, verschiedene Öl- und Gasfunde, Raffineriezwischenfälle und geopolitische Faktoren, die die globalen Energieströme beeinflussen. Chinas Raffinerien sind stark ausgelastet, während Russland die Märkte weiterhin mit Rohöl überschwemmt, während ukrainische Drohnenangriffe auf die Infrastruktur stattfinden.
Schweizer Pharmafirmen exportieren trotz des anhaltenden Krieges in der Ukraine weiterhin Medikamente im Wert von Milliarden von Franken nach Russland und begründen dies mit der Verantwortung für die Patientenversorgung. Während die Exporte im Rahmen der humanitären Ausnahmen von den Sanktionen rechtlich zulässig bleiben, kritisieren Nichtregierungsorganisationen wie Public Eye diese Praxis als kommerzielle Unterstützung Russlands und fordern einen Rückzug als politisches Statement. Die großen Pharmakonzerne Novartis, Roche und Sandoz haben einige Aktivitäten eingeschränkt, liefern aber weiterhin wichtige Medikamente mit dem Argument, dass ein Abschneiden lebensrettender Medikamente den Patienten schaden würde.
Die Trump-Administration hat den Druck auf China durch neue Sanktionen verschärft, die sich gegen chinesische Ölterminals und Raffinerien richten, die iranisches Rohöl umschlagen, darunter Rizhao Shihua Crude Oil Terminal und Shandong Jincheng Petrochemical. Diese Eskalation erfolgte, nachdem China die Exportkontrollen für Seltenerdmetalle verschärft hatte, worauf Trump mit weitreichenden Zöllen reagierte. Der Artikel beschreibt Chinas anhaltende finanzielle und energiepolitische Unterstützung für den Iran und Russland, einschließlich günstiger Bedingungen im Rahmen des 25-jährigen umfassenden Kooperationsabkommens zwischen dem Iran und China, und beschreibt verschiedene Methoden, die China anwendet, um die Sanktionen gegen iranische Ölimporte zu umgehen.
Die Ölpreise sind rückläufig, da das weltweite Angebot mit über 1,2 Milliarden Barrel Rohöl, die sich auf Tankschiffen befinden, ein Mehrjahreshoch erreicht hat. Der Angebotsanstieg ist auf die Rücknahme der OPEC+-Produktionskürzungen und die gestiegenen Exporte aus den Vereinigten Staaten, Guyana und Brasilien zurückzuführen. Analysten gehen davon aus, dass ein erhebliches Überangebot auf dem Markt die Ölpreise auf 50 $ pro Barrel drücken könnte, wobei längere Schifffahrtswege und günstige Arbitragebedingungen zum Angebotsanstieg beitragen.
Die Ölpreise sinken aufgrund von Befürchtungen über ein mögliches Friedensabkommen zwischen Trump und Putin, das zu einem Anstieg der russischen Ölexporte führen könnte, was zu einer erwarteten Angebotsschwemme beitragen würde. Die Internationale Energieagentur hat ihre Schätzungen für das Nachfragewachstum nach unten korrigiert, während die US-Rohöllagerbestände gestiegen sind. Auch die Handelsspannungen zwischen den USA und China wirken sich negativ auf die Stimmung am Ölmarkt und die Aussichten für das globale Wirtschaftswachstum aus.
Die Ölpreise haben Fünfjahrestiefs erreicht, da sich die geopolitischen Risikoprämien angesichts der zunehmenden Sorge um eine Angebotsschwemme und die Befürchtung einer weltweiten Konjunkturabschwächung verflüchtigen. Mehrere Faktoren tragen zu der rückläufigen Stimmung bei, darunter die Handelsspannungen zwischen den USA und China, die Pläne des Gipfeltreffens zwischen Trump und Putin, die unerwartet hohen US-Öllagerbestände und verschiedene Sanktionen, die sich auf die russischen und chinesischen Energieexporte auswirken. Der Artikel geht auf zahlreiche geopolitische und wirtschaftliche Entwicklungen ein, die sich auf die globalen Energiemärkte in verschiedenen Regionen auswirken.
Die Preise für die Öltankschifffahrt sind drastisch angestiegen, da die USA und China ihren Handelsstreit mit gegenseitigen Hafengebühren eskalieren. China hat als Vergeltung für ähnliche US-Maßnahmen Gebühren in Höhe von 56 $ pro Tonne auf Schiffe mit US-Verbindungen erhoben, wovon 13 % der weltweiten Rohöltankerflotte betroffen sind. Die Vergeltungsmaßnahmen haben zu einem Marktchaos geführt, bei dem die VLCC-Raten auf den Routen zwischen dem Nahen Osten und China mehrwöchige Höchststände erreichten, Schiffe vor chinesischen Häfen stilllagen und ein zweigeteilter Markt entstand. Der Streit kommt zu den bereits bestehenden Störungen aufgrund der Sanktionen gegen russisches Öl und chinesische Terminals hinzu und erschwert die globalen Rohölströme zusätzlich.
Die Bank of America warnt, dass Rohöl der Sorte Brent aufgrund des steigenden Angebots der OPEC+, der eskalierenden Handelsspannungen zwischen den USA und China sowie der schwächeren weltweiten Nachfrage unter 50 US-Dollar pro Barrel fallen könnte. Die Ölpreise weiteten ihre Verluste aus und erreichten Fünfmonatstiefs, da das zunehmende Angebot aus Saudi-Arabien, dem Irak und den Vereinigten Arabischen Emiraten zu einem anhaltenden Überschuss führt, während die IEA ihre Prognosen für das Nachfragewachstum reduzierte und einen Anstieg der weltweiten Lagerbestände meldete.
Der Territorialstreit zwischen Venezuela und Guyana um die ölreiche Essequibo-Region ist erheblich eskaliert. Venezuelas Präsident Maduro droht mit Annexion und führt militärische Provokationen durch. Guyana, das durch die Entdeckung von 11 Milliarden Barrel Öl durch ExxonMobil im Stabroek-Block gestärkt wurde, hat die USA um militärische Unterstützung gebeten. Die Trump-Administration hat mit Kanonenboot-Diplomatie geantwortet und Kriegsschiffe zur Abschreckung eingesetzt. Der Konflikt ist sowohl ein geopolitisches Patt als auch ein Kampf um wertvolle Energieressourcen, wobei Venezuela versucht, seine Ansprüche durch politische Manöver zu legitimieren, während Guyana seine Souveränität mit internationaler Unterstützung verteidigt.
Trotz der anhaltenden US-Sanktionen und militärischen Konflikte steigert der Iran seine Ölproduktion erfolgreich auf ein Rekordniveau von 4,3 Millionen Barrel pro Tag, wobei er von Russland durch Projekte zur Erschließung von Ölfeldern und von China als wichtigstem Ölabnehmer erheblich unterstützt wird. Russische Unternehmen, darunter Gazprom, erschließen gemeinsam wichtige Ölfelder wie Changuleh und Cheshmeh-Khosh, während China von günstigen Bedingungen im Rahmen eines 25-jährigen Kooperationsabkommens profitiert. Der Artikel hebt die strategischen Partnerschaften Irans hervor, die es dem Land ermöglichen, die Sanktionen zu umgehen und robuste Ölexporte aufrechtzuerhalten.