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Suchbegriff: Nigeria

Die indische Zentralbank plädiert dafür, dass Länder digitalen Zentralbankwährungen Vorrang vor privaten Stablecoins einräumen, und begründet dies mit Bedenken hinsichtlich der Finanzstabilität und der Notwendigkeit, das Vertrauen in das Geld zu bewahren. Die RBI betont die Vorteile von CBDCs für die Aufrechterhaltung der Integrität des Finanzsystems und warnt gleichzeitig vor den Risiken von Stablecoins in Zeiten von Marktstress.
Madagaskar hat im Rahmen eines von der Alliance for Financial Inclusion und der Zentralbank von Madagaskar organisierten Stakeholder-Workshops neue Vorschriften für Agentennetzwerke und Crowdlending verabschiedet. Die Vorschriften zielen darauf ab, den Zugang zu Finanzdienstleistungen für KKMU und unterversorgte Bevölkerungsgruppen zu verbessern, stehen im Einklang mit den nationalen Strategien zur finanziellen Inklusion und werden durch technische Unterstützung von NEXCDA und anderen Institutionen in ganz Afrika gefördert. Die Initiative ist ein wichtiger Schritt in Richtung wirtschaftlicher Entwicklung durch einen verbesserten Zugang zu Finanzdienstleistungen.
Der Artikel hebt die wirtschaftlichen Vorteile hervor, die afrikanische Länder mit minimalen IWF-Schulden im Jahr 2025 erfahren haben, darunter eine größere finanzielle Unabhängigkeit, eine reaktionsfähige Innenpolitik und verstärkte Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Gesundheitswesen. Nigeria wird besonders dafür hervorgehoben, dass es seinen IWF-Kredit zurückgezahlt und seine Haushaltssouveränität zurückgewonnen hat.
Das ghanaische Parlament hat die Legalisierung von Kryptowährungen gebilligt und der Bank of Ghana durch den Virtual Asset Service Providers Bill die Regulierungsbefugnis über digitale Vermögenswerte übertragen. Dieser Schritt zielt darauf ab, Innovation und Verbraucherschutz in Einklang zu bringen und positioniert Ghana unter den führenden Kryptomärkten in Subsahara-Afrika, wo die Akzeptanz von Kryptowährungen rapide zunimmt.
Der Artikel untersucht, wie die Wall Street und private Gläubiger zu einer globalen Staatsschuldenkrise beigetragen haben, die arme Länder in einen endlosen Schuldenkreislauf treibt. Entwicklungsländer haben mittlerweile Schulden in Höhe von 31 Billionen Dollar, wobei viele mehr für Zinszahlungen als für Gesundheitsversorgung und Bildung ausgeben. Private Kreditgeber verlangen exorbitante Zinsen, während Geierfonds wie Elliott Management von notleidenden Schulden profitieren. Länder wie Argentinien, Sambia und Malawi sind mit verheerenden Sparmaßnahmen, dem Zusammenbruch des Gesundheitswesens und einer stagnierenden Entwicklung konfrontiert. Die Krise wird durch Klimakatastrophen, steigende Zinsen und reduzierte Auslandshilfe noch verschärft. Während Gesetzesvorlagen in New York und London Hoffnung auf eine Umschuldung geben, sind umfassende Reformen und Schuldenerlass erforderlich, um den Kreislauf zu durchbrechen.
Der Artikel untersucht das derzeitige Zollchaos im globalen Handel und wirft die Frage auf, ob die Welthandelsorganisation (WTO) ihre Bedeutung verloren hat. Handelsexperten diskutieren, wie Trumps überraschende Zölle und die gescheiterten Doha-Verhandlungen die WTO geschwächt haben, argumentieren jedoch, dass die Organisation für kleine Volkswirtschaften wie die Schweiz nach wie vor von entscheidender Bedeutung ist. Die Experten erkennen zwar die aktuellen Schwächen der WTO an, weisen jedoch darauf hin, dass die derzeitige Krise notwendige Reformen beschleunigen und die Institution langfristig stärken könnte.
Die Ölpreise stiegen leicht an, nachdem sich die OPEC+ auf eine begrenzte Produktionssteigerung von 137.000 Barrel pro Tag im Dezember 2025 geeinigt und eine Pause für weitere Produktionssteigerungen bis März 2026 angekündigt hatte. Die Entscheidung spiegelt die Vorsicht angesichts der unsicheren Nachfrage, insbesondere in Asien, wider, während die externen Versorgungsrisiken aufgrund der US-Sanktionen gegen Russland und möglicher Unterbrechungen in Nigeria und Venezuela die Marktaussichten noch komplexer machen.
Interview mit Oscar Camblain, Financial Crime Officer bei Bitstack, über bewährte Verfahren zur Einhaltung von Krypto-Richtlinien, Blockchain-Sicherheit, die Widerstandsfähigkeit von Bitcoin, die Einführung von Stablecoin in Europa im Rahmen von MiCA und die Bedeutung von Tools wie Chainalysis KYT und Reactor für die proaktive Überwachung von Finanzverbrechen.
Das Treffen zwischen Trump und China hatte keine Auswirkungen auf die Ölmärkte. Die Aufmerksamkeit richtete sich auf das bevorstehende OPEC+-Treffen, das voraussichtlich zu einer bescheidenen Produktionssteigerung führen wird. Saudi-Arabien wird wahrscheinlich die Ölpreise für Asien senken, während die USA und China die gegenseitigen Hafengebühren aussetzen. Zu den bedeutenden Entwicklungen gehören die Fortsetzung der russischen Ölimporte durch Indien, die Übernahme der internationalen Aktiva von Lukoil durch Gunvor sowie verschiedene Energieprojekte, die mit Budgetstreitigkeiten und Expansionsplänen auf den globalen Märkten konfrontiert sind.
Shell steht kurz vor der Unterzeichnung eines exklusiven Ölexplorationsabkommens mit Angola, das die Erschließung mehrerer Offshore-Blöcke vorsieht. Dies ist ein historischer Moment für den angolanischen Ölsektor, der nach dem Austritt aus der OPEC die Produktion wieder ankurbeln will. Die Vereinbarung kommt zustande, da die angolanische Produktion kürzlich unter 1 Million Barrel pro Tag gefallen ist und Shell seine Explorationsbemühungen in Regionen verstärken möchte, in denen das Unternehmen über fundiertes Fachwissen verfügt, einschließlich Afrika.
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