Land

Suchbegriff: Sri Lanka

Präsident Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, für die Leitung der US-Zentralbank nominiert. Er soll Jerome Powell ersetzen, dessen Amtszeit im Mai endet. Warsh, ein Kritiker der Fed und Vertrauter Trumps, hat sich für Zinssenkungen und eine Lockerung der Bankenregulierung ausgesprochen. Die Nominierung könnte im Senat auf Hindernisse stoßen, hat jedoch gemischte Unterstützung seitens der Republikaner erhalten. Die Märkte reagierten positiv mit Kursgewinnen und einem Anstieg des Dollars.
Die Zentralbank von Sri Lanka behielt ihren Tagesgeldsatz bei 7,75 % unverändert bei und entsprach damit den Prognosen der Ökonomen, während das Land auf die jüngste Überprüfung seines 2,9 Milliarden Dollar schweren IWF-Programms wartet. Die Entscheidung wurde durch eine stabile Inflation, ein gesundes Kreditwachstum und ein stetiges Wirtschaftswachstum gestützt.
In China verschiebt sich der Regengürtel deutlich nach Norden, was zu beispiellosen Überschwemmungen in traditionell trockenen nördlichen Regionen wie der Provinz Gansu führt. Dieses Phänomen, das sich Ende 2025 ereignete, löst unter Wissenschaftlern Debatten darüber aus, ob es sich um ein zyklisches Muster oder um eine langfristige Auswirkung des Klimawandels handelt. Der Artikel beleuchtet die durch Sturzfluten verursachten Zerstörungen und stellt einen Zusammenhang zu umfassenderen Klimaproblemen her, von denen mehrere asiatische Länder betroffen sind.
Der Artikel analysiert, wie sich die Staatsschuldenkrise Sri Lankas im Jahr 2022 von einem wirtschaftlichen Problem zu einem geopolitischen Schauplatz entwickelte, und beleuchtet dabei das komplexe Zusammenspiel zwischen traditionellen westlichen Finanzinstitutionen (IWF, Weltbank, Pariser Club) und aufstrebenden Gläubigern wie China. Er untersucht, wie geopolitische Rivalitäten zwischen den USA und China, verzögerte finanzielle Zusicherungen und die Fragmentierung der Gläubiger den wirtschaftlichen Zusammenbruch Sri Lankas verschärft haben, und zeigt, dass Staatsschuldenkrisen zu Instrumenten der Außenpolitik und zu Druckmitteln geworden sind. Die Fallstudie fordert eine neue globale Schuldenarchitektur, die nicht-traditionelle Gläubiger einbezieht und die Grenzen aktueller Rahmenwerke wie des G20-Gemeinsamen Rahmens aufzeigt.
Der Artikel untersucht, wie die Wall Street und private Gläubiger zu einer globalen Staatsschuldenkrise beigetragen haben, die arme Länder in einen endlosen Schuldenkreislauf treibt. Entwicklungsländer haben mittlerweile Schulden in Höhe von 31 Billionen Dollar, wobei viele mehr für Zinszahlungen als für Gesundheitsversorgung und Bildung ausgeben. Private Kreditgeber verlangen exorbitante Zinsen, während Geierfonds wie Elliott Management von notleidenden Schulden profitieren. Länder wie Argentinien, Sambia und Malawi sind mit verheerenden Sparmaßnahmen, dem Zusammenbruch des Gesundheitswesens und einer stagnierenden Entwicklung konfrontiert. Die Krise wird durch Klimakatastrophen, steigende Zinsen und reduzierte Auslandshilfe noch verschärft. Während Gesetzesvorlagen in New York und London Hoffnung auf eine Umschuldung geben, sind umfassende Reformen und Schuldenerlass erforderlich, um den Kreislauf zu durchbrechen.
Der IWF hat Sri Lanka eine Notfallfinanzierung in Höhe von 206 Millionen US-Dollar bewilligt, um die humanitären und Wiederaufbaumaßnahmen nach dem Zyklon Ditwah zu finanzieren, der 643 Todesopfer gefordert und erhebliche Schäden an der Infrastruktur verursacht hat. Die Mittel, die über das Rapid Financing Instrument bereitgestellt werden, sollen zur Deckung des Zahlungsbilanzbedarfs und zur Entlastung des Staatshaushalts beitragen und gleichzeitig Transparenz und Rechenschaftspflicht bei den Ausgaben gewährleisten.
Der IWF hat Sri Lanka über das Rapid Financing Instrument eine Notfallfinanzierung in Höhe von 206 Millionen US-Dollar bewilligt, um die wirtschaftlichen Belastungen durch den Zyklon Ditwah zu bewältigen, der über 600 Todesopfer gefordert und weitreichende Schäden verursacht hat. Die Mittel werden für die unmittelbare humanitäre Hilfe und Wiederaufbaumaßnahmen verwendet, wobei sich die srilankische Regierung zu Transparenz und Haushaltsdisziplin verpflichtet hat. Der IWF hat die fünfte Überprüfung des Extended Fund Facility-Programms für Sri Lanka auf Anfang 2026 verschoben.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.