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Suchbegriff: Japan

US-Finanzminister Scott Bessent forderte Japan auf, eine solide Geldpolitik zu verfolgen, um die Inflation unter Kontrolle zu halten und Wechselkursschwankungen in Anbetracht des schwachen Yen zu vermeiden. Bei dem Treffen zwischen US-amerikanischen und japanischen Finanzbeamten wurde die laufende wirtschaftliche Zusammenarbeit und politische Koordinierung zwischen den beiden Ländern hervorgehoben.
Norman Villamin von der Union Bancaire Privée analysiert Chinas potenziellen Paradigmenwechsel durch seine Anti-Revolutionskampagne, die darauf abzielt, die Unternehmenseffizienz und -rentabilität in nicht-strategischen Sektoren zu verbessern, während die staatlichen Investitionen in strategischen Branchen beibehalten werden. Der Artikel vergleicht Chinas Ansatz mit ähnlichen Umgestaltungen in Südkorea und Japan und legt nahe, dass eine aktive Aktienauswahl den Anlegern zugute kommen könnte, wenn China ein nachhaltigeres BIP-Wachstum von 4-4,5 % bei verbesserter Unternehmensleistung anstrebt.
Im Mittelpunkt des Besuchs von Präsident Trump in Japan stand die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den USA und Japan im Verteidigungsbereich, die durch einen gemeinsamen Besuch des Marinestützpunkts Yokosuka mit Premierminister Takaichi unterstrichen wurde. Im Rahmen der Reise wurden auch Gespräche über wirtschaftliche Sicherheit, technologische Zusammenarbeit und Unternehmensinvestitionen geführt und mehrere Geschäfte angekündigt. Trump lobte das Bündnis und Takaichis Führung und bereitete sich gleichzeitig auf weitere diplomatische Gespräche in Südkorea vor.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi hat US-Präsident Donald Trump ein Investitionspaket im Wert von 550 Milliarden Dollar angeboten, das unter anderem höhere Käufe von US-Sojabohnen, Erdgas und Pickup-Trucks sowie Investitionen im Schiffbau vorsieht. Der Deal soll Trumps Forderungen nach höheren Verteidigungsausgaben zuvorkommen und beinhaltet ein Rahmenabkommen für die Zusammenarbeit bei der Versorgung mit Mineralien und seltenen Erden. Takaichi plant auch, Trump für den Friedensnobelpreis zu nominieren, während die diplomatischen Bemühungen inmitten der anhaltenden Handelskonflikte fortgesetzt werden.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi und US-Präsident Donald Trump haben bei ihrem ersten Gipfeltreffen in Tokio ein "neues goldenes Zeitalter" für die japanisch-amerikanische Allianz angekündigt. Die Staats- und Regierungschefs unterzeichneten Abkommen zur Umsetzung des Handels, darunter auch Vereinbarungen über seltene Erden, und versprachen, die wirtschaftliche und sicherheitspolitische Zusammenarbeit zu vertiefen, wobei sich Japan verpflichtete, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen und einen größeren Beitrag zur internationalen Sicherheit zu leisten.
Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) eröffnete am 28. Oktober 2025 leicht schwächer, wobei sich die wichtigsten Schweizer Unternehmen unterschiedlich entwickelten. Die US-Märkte setzten ihre Rekordrallye fort, angetrieben von starken Quartalsergebnissen von Amazon und Apple, während die asiatischen Märkte gemischte Trends zeigten. Der Goldpreis hielt sich nach der jüngsten Volatilität über der 4000-Dollar-Marke, und die Ölpreise verzeichneten moderate Gewinne. Die Äußerungen des Vorsitzenden der US-Notenbank Jerome Powell dämpften die Erwartungen auf weitere Zinssenkungen und trugen zur Zurückhaltung der Märkte bei. Die Devisenmärkte blieben stabil, wobei der Schweizer Franken, der Euro und der US-Dollar wenig Bewegung zeigten. Mehrere Schweizer Unternehmen gaben Quartalsergebnisse bekannt, die von den Anlegern unterschiedlich aufgenommen wurden.
Im Mittelpunkt des Besuchs von Präsident Trump in Japan stand die Stärkung der Beziehungen zwischen den USA und Japan durch die Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich, wirtschaftliche Sicherheitsabkommen und die Zusammenarbeit in der Lieferkette für seltene Erden. Die japanische Premierministerin Takaichi kündigte an, Trump für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen, und hob seine friedensstiftenden Bemühungen hervor. Im Rahmen des Besuchs fanden Treffen zu Militärbündnissen, Geschäftsabschlüssen und Diskussionen über nordkoreanische Entführungsfälle statt, wobei beide Politiker ein "neues goldenes Zeitalter" für die bilateralen Beziehungen ankündigten.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi und US-Präsident Donald Trump haben bei ihrem ersten Gipfeltreffen in Tokio einander gelobt und eine Vertiefung der wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit zugesagt. Die Staats- und Regierungschefs unterzeichneten Abkommen über die Umsetzung des Handels, darunter auch Vereinbarungen über seltene Erden, und riefen ein "neues goldenes Zeitalter" für die japanisch-amerikanische Allianz aus, wobei sich Takaichi zu höheren Verteidigungsausgaben und einem größeren japanischen Beitrag zur internationalen Sicherheit verpflichtete.
Im Mittelpunkt des Besuchs von Präsident Trump in Japan stand die Stärkung der US-amerikanisch-japanischen Verteidigungs- und Wirtschaftsbeziehungen mit positiven Begegnungen mit Premierminister Takaichi, Militärangehörigen auf dem Marinestützpunkt Yokosuka und Wirtschaftsführern. Im Mittelpunkt des Besuchs standen Verteidigungszusagen, Vereinbarungen zur technologischen Zusammenarbeit und Gespräche über die regionale Sicherheit im indopazifischen Raum.
Im Mittelpunkt des Besuchs von US-Präsident Donald Trump in Japan stand die Stärkung der bilateralen Beziehungen mit der neuen Premierministerin Sanae Takaichi, die seine friedensstiftenden Bemühungen lobte. Bei dem Besuch wurden Gespräche über Verteidigung, wirtschaftliche Sicherheit und Handel geführt und mehrere Geschäftsabschlüsse angekündigt. Trump traf mit japanischen und amerikanischen Wirtschaftsführern zusammen, besuchte einen US-Marinestützpunkt und erörterte regionale Sicherheitsfragen, bevor er nach Südkorea abreiste.

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