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Das Weltwirtschaftsforum hat eine unabhängige Untersuchung gegen seinen CEO Børge Brende eingeleitet, nachdem bekannt wurde, dass er mehrfach Kontakt zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hatte, darunter die Teilnahme an drei Abendessen und der Austausch von Nachrichten. Brende behauptet, die Treffen seien geschäftlicher Natur gewesen und er habe nichts von Epsteins krimineller Vergangenheit gewusst, während das WEF sein Bekenntnis zu Transparenz und Integrität betont.
Die Bank of England beschloss in einer knappen Abstimmung, ihren Leitzins bei 3,75 % zu belassen, wobei vier von neun Währungshütern eine Senkung befürworteten. Gouverneur Andrew Bailey deutete mögliche künftige Zinssenkungen an, sollten sich die Bedingungen verbessern, während Experten bereits für März mit Senkungen spekulieren. Die Inflationsrate im Vereinigten Königreich ist im Vergleich zu anderen G7-Staaten weiterhin hoch, was die vorsichtige Haltung beeinflusst.
Die Bank of England behielt ihren Leitzins in einer knappen Entscheidung bei 3,75 % bei, wobei vier von neun Entscheidungsträgern für eine Senkung gestimmt hatten. Gouverneur Andrew Bailey deutete an, dass im Laufe des Jahres weitere Zinssenkungen möglich seien, sollten sich die Bedingungen verbessern. Das Vereinigte Königreich sieht sich weiterhin mit einer hohen Inflation von 3,4 % konfrontiert, die doppelt so hoch ist wie die Inflationsrate in der Eurozone und damit die höchste unter den G7-Staaten darstellt. Experten von Barclays und Capital Economics prognostizieren mögliche Zinssenkungen im März oder April, abhängig von der Inflationsentwicklung.
Andrea Scherz, Direktor des Gstaad Palace, spricht über die Verlagerung des Luxuskonsums von materiellen Gütern hin zu Erlebnissen und betont, wie sich dieser Trend auf den Hotelbetrieb auswirkt. Er hebt Herausforderungen wie Digitalisierung, steigende Kosten, öffentliche Kritik am Reichtum und die Bedeutung der Aufrechterhaltung menschlicher Beziehungen im Gastgewerbe bei der Führung eines generationenübergreifenden Familienunternehmens hervor.
Der Artikel untersucht den bemerkenswerten wirtschaftlichen Wandel der ehemaligen „PIGS“-Länder (Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien) seit der Staatsschuldenkrise der 2010er Jahre. Diese Länder weisen nun im Vergleich zu den europäischen Kernländern und den USA eine niedrigere Arbeitslosigkeit, ein stärkeres Wirtschaftswachstum, Primärbudgetüberschüsse und niedrigere Anleiherenditen auf. Politische Stabilität, die Finanzpolitik nach Covid und Strukturreformen haben die bisherigen negativen Stereotypen umgekehrt, sodass die Prognosen des IWF für 2029–2030 eine bessere Schuldenquote als bei den traditionellen Wirtschaftsführern vorhersagen.
Google plant, seine Ausgaben für künstliche Intelligenz bis 2026 auf 185 Milliarden US-Dollar zu verdoppeln, nachdem das Unternehmen starke Quartalsergebnisse und Gewinnsteigerungen verzeichnet hat. Der Artikel behandelt auch verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen in Europa, darunter die Veröffentlichung von PMI-Daten, Zinsentscheidungen der Zentralbanken, die mögliche Fusion von Glencore und Rio Tinto sowie den aufgrund von Software-Aktienverkäufen verschobenen Börsengang von Visma in London im Wert von 19 Milliarden Euro. Weitere Themen sind geopolitische Entwicklungen, Unternehmensgewinne und regulatorische Fragen in verschiedenen Ländern.
Shell meldete mit einem bereinigten Gewinn von 3,256 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 2025 das schwächste Quartalsergebnis seit über vier Jahren, das hinter den Schätzungen der Analysten zurückblieb und einen Rückgang von 40 % gegenüber dem Vorquartal darstellt. Trotz der schlechten Finanzergebnisse und der niedrigeren Ölpreise behielt das Unternehmen sein vierteljährliches Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 3,5 Milliarden US-Dollar bei und erhöhte seine Dividende um 4 %, wobei es den Aktionärsrenditen Vorrang einräumte. CEO Wael Sawan hob den soliden Cashflow und die Kosteneinsparungen in Höhe von 5 Milliarden US-Dollar seit 2022 als positive Faktoren inmitten der schwierigen Bedingungen auf dem Energiemarkt hervor.
Italien hat seinen „Italy First“-Plan aufgegeben, der italienischen Unternehmen, die in der EU hergestellte Maschinen kaufen, Steuervorteile gewährt hätte. Dies hatte bei Schweizer Maschinenherstellern, die einen erheblichen Auftragsrückgang befürchteten, für Unruhe gesorgt. Die Entscheidung bringt Erleichterung für die Schweizer Industrie. Swissmem zeigte sich erfreut, und das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement bezeichnete sie als „gute Nachricht“. Die Kehrtwende erfolgte nach Druck seitens der G7-Staaten und der EU-Mitgliedstaaten, die argumentierten, das Gesetz könnte gegen die EU-Beihilfevorschriften verstoßen.
Shell-CEO Wael Sawan gab bekannt, dass das Unternehmen Offshore-Investitionen in Erdgas in Venezuela in Höhe von mehreren Milliarden Dollar in Erwägung zieht und die Produktion möglicherweise innerhalb weniger Jahre nach Erhalt der behördlichen Genehmigungen aufnehmen wird. Dies zeigt das ernsthafte Interesse von Shell an venezolanischen Energieanlagen nach Jahren der Sanktionen, obwohl noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen wurden. Die Ankündigung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Shell schwächere Quartalsergebnisse vermeldete, aber die Ausschüttungen an die Aktionäre durch Dividenden und Rückkäufe aufrechterhielt.
Die Deutsche Bank steht erneut unter genauer Beobachtung, da kürzlich veröffentlichte Epstein-Dokumente Details ihrer Geschäftsbeziehung mit dem verurteilten Sexualstraftäter offenlegen, was zu einem Kursverlust der Bankaktie von über 5 % geführt hat. Die Bank war zuvor mit einer Geldstrafe von 150 Millionen Dollar belegt worden und hatte sich mit den Opfern auf eine Zahlung von 75 Millionen Dollar geeinigt. Nun sind jedoch neue Beweise für Zahlungen an „ausländische Models” und für die Rechtskosten von Epsteins Komplizen aufgetaucht, was dem Ruf der Bank und ihrer Aktienperformance geschadet hat.

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