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Suchbegriff: Frankreich

Neun nordwesteuropäische Länder verpflichten sich, den Ausbau der Offshore-Windenergie voranzutreiben, mit dem Ziel, bis 2050 eine Kapazität von 300 GW zu erreichen, darunter 100 GW aus grenzüberschreitenden Projekten. Diese Verpflichtung erfolgt trotz der Kritik des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump an der Windenergie, die er als „verlustbringende Windräder” bezeichnet, die seiner Meinung nach zum wirtschaftlichen Niedergang Europas beitragen. Das Vereinigte Königreich hat kürzlich eine Rekordkapazität von 8,4 GW für Offshore-Windenergie vergeben, während Deutschland sein Auktionssystem nach früheren Misserfolgen anpasst.
Die französischen Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, nachdem zwei Säuglinge gestorben sind, was möglicherweise mit kontaminierter Babymilchpulver von Nestlé in Zusammenhang steht. Die Untersuchung folgt auf eine groß angelegte Rückrufaktion von Produkten der Marken Guigoz und Nidal, von der etwa 60 Länder betroffen sind. Die Kontamination betrifft das Toxin Cereulid, das von Bacillus cereus-Bakterien eines chinesischen Lieferanten produziert wird. Obwohl kein direkter Kausalzusammenhang bestätigt wurde, haben Nestlé, Danone und Lactalis Rückrufaktionen für die betroffenen Produkte angekündigt.
Die US-Geschäfte von TikTok wurden durch die Gründung eines neuen Joint Ventures namens TikTok USDS gesichert, an dem ByteDance einen Anteil von 20 % behält. Die Entscheidung fiel nach monatelanger Unsicherheit aufgrund von Bedenken der US-Sicherheitsbehörden hinsichtlich des chinesischen Einflusses. Zu den Hauptinvestoren gehören Oracle, Silver Lake und MGX aus Abu Dhabi, die jeweils 15 % der Anteile halten. Der Schritt folgt auf eine US-Gesetzgebung, die ByteDance zur Veräußerung der Kontrolle über seine US-Geschäfte verpflichtet, obwohl Präsident Trump die Umsetzungsfristen verlängert hat. Das neue Unternehmen wird von Adam Presser geleitet und sichert die weitere Präsenz von TikTok auf dem US-Markt.
Britische Universitäten, insbesondere Cambridge, treiben trotz Menschenrechtsbedenken einen Wandel in der britischen Außenpolitik hin zu einer engeren wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit China voran. Die Regierung unter Premierminister Starmer verfolgt eine Politik der „Zusammenarbeit, wo immer möglich” mit China, angetrieben von wirtschaftlicher Notwendigkeit und der Angst, zurückzubleiben, während andere europäische Mächte ihre Beziehungen vertiefen. AstraZeneca finanziert eine Partnerschaft zwischen Cambridge und Peking für die Ausbildung und Forschung im Bereich der Biowissenschaften, die eine neue Phase in den Beziehungen zwischen Großbritannien und China einleitet, in der wirtschaftliche Chancen und Sicherheitsbedenken in Einklang gebracht werden.
Nestlé und andere große Hersteller von Babynahrung, darunter Danone, Hochdorf und Lactalis, führen weltweite Rückrufaktionen durch, nachdem eine giftige Verunreinigung auf einen chinesischen Lieferanten zurückgeführt werden konnte. Das Gift Cereulid wurde in Öl gefunden, das in Babynahrungsprodukten verwendet wird. Die französischen Behörden untersuchen einen möglichen Todesfall im Zusammenhang mit der Verunreinigung. Die Rückrufaktion weitet sich weltweit aus, betrifft sensible Verbrauchergruppen und wirft erhebliche Bedenken hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit auf.
Nestlé und andere große Hersteller von Babynahrung, darunter Danone, Hochdorf und Lactalis, stehen vor einer weltweiten Rückrufaktion, nachdem in Säuglingsnahrungsprodukten Giftstoffe gefunden wurden. Die Verunreinigung wurde auf Öl eines chinesischen Lieferanten zurückgeführt, das Cereulid-Toxin enthielt. Die französischen Gesundheitsbehörden untersuchen einen möglichen Todesfall im Zusammenhang mit diesem Vorfall, während die Schweizer Lebensmittelsicherheitsbehörden warnen, dass weitere Rückrufaktionen notwendig sein könnten.
Die französische Sondersteuer auf hohe Einkommen brachte 2025 nur 400 Millionen Euro ein, statt der prognostizierten 1,9 Milliarden Euro, und auch die Prognosen für 2026 liegen um 1 Milliarde Euro darunter. Der Rückgang wurde auf die verspätete Einführung der Steuer und Änderungen in ihrer Ausgestaltung zurückgeführt, die es den Steuerzahlern ermöglichten, sie zu umgehen. Die Situation verdeutlicht die Herausforderungen bei der Besteuerung von Vermögenden und setzt die Regierung von Präsident Macron unter Haushaltsdruck, die mit politischer Instabilität und dem Druck konfrontiert ist, das BIP-Defizit Frankreichs von 5,4 % zu reduzieren.
Der Artikel analysiert die zunehmende Fragilität des Finanzsystems, die durch die steigende Verschuldung von Privatanlegern, Hedgefonds und privaten Kreditmärkten verursacht wird. Die jüngsten Marktschwankungen, ausgelöst durch geopolitische Spannungen und politische Unsicherheiten, haben Schwachstellen offenbart, wobei die Verschuldung von Hedgefonds historische Höchststände erreicht hat und private Kredite rapide zunehmen. Der Finanzstabilitätsbericht der US-Notenbank hebt diese Risiken hervor und fordert strengere Risikomanagementmaßnahmen, um potenzielle systemische Schocks abzumildern.
Die geplante Übernahme der Fondsplattform Allfunds durch die Deutsche Börse für 5,3 Milliarden Euro hat die Aktionäre erfreut, sodass die Aktien um über 3 % gestiegen sind. Der Deal, der größte in der Geschichte der Deutschen Börse, umfasst 6 Euro in bar pro Aktie plus Aktien und Dividende. Während die Großaktionäre ihn unterstützen, ist die Zustimmung der EU-Wettbewerbskommission weiterhin ungewiss, wobei einige Analysten die Wahrscheinlichkeit dafür auf nur 50 % schätzen. Die Fusion zielt darauf ab, Kostensynergien in Höhe von 60 Millionen Euro zu erzielen und die europäischen Kapitalmärkte zu stärken, obwohl weiterhin Bedenken hinsichtlich einer marktbeherrschenden Stellung bestehen.
Das Protokoll der Sitzung des EZB-Rates vom Dezember 2025 zeigt, dass die politischen Entscheidungsträger die Zinssätze unverändert lassen und gleichzeitig die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit des Euroraums bewerten. Die Inflation bleibt weiterhin bei etwa 2 % und Prognosen zufolge soll sie bis 2028 stabil bleiben. Die Wirtschaft verzeichnet ein solides Wachstum der Binnennachfrage, steht jedoch vor Herausforderungen durch den chinesischen Handelswettbewerb, geopolitische Risiken und Strukturreformen. Die Mitglieder diskutieren zweiseitige Inflationsrisiken und äußern Bedenken hinsichtlich einer anhaltenden Inflation im Dienstleistungssektor und eines Anstiegs der Löhne, während externe Faktoren wie chinesische Exporte und mögliche Marktkorrekturen Abwärtsrisiken darstellen. Die EZB behält ihren datenabhängigen Ansatz bei, ohne sich im Voraus auf künftige Zinsänderungen festzulegen.

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