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Suchbegriff: Xiaomi

Trotz der starken Performance des DAX im Jahr 2025 und optimistischer Analystenprognosen für 2026 bleiben Fondsmanager gegenüber deutschen Aktien aufgrund von vier Hauptbedenken vorsichtig: ein starker Euro, der die Wettbewerbsfähigkeit der Exporte beeinträchtigt, Schwächen in wichtigen Industriezweigen wie Chemie und Automobil, eine geringere Unterbewertung nach Preisanstiegen und begrenzte Auswirkungen staatlicher Infrastrukturinvestitionen auf die meisten deutschen Unternehmen.
China hat aus Sicherheitsgründen ein Verbot für versenkbare Autotürgriffe mit Wirkung zum 1. Januar 2027 erlassen, nachdem es zu Vorfällen gekommen war, bei denen Rettungskräfte in Notfällen keinen Zugang zu Fahrzeugen hatten. Das Verbot schreibt mechanische Entriegelungsmöglichkeiten vor und betrifft Automobilhersteller weltweit, insbesondere da China eine Vorreiterrolle auf dem Markt für Elektrofahrzeuge einnimmt. Bereits zugelassene Modelle müssen bis 2029 nachgerüstet werden.
BYD, Chinas größter Automobilhersteller, verzeichnete im Januar 2026 einen Umsatzrückgang von 30 %, was bei Investoren Besorgnis über den gesamten chinesischen Automobilmarkt auslöste. Der Rückgang führte zu einem Kursverlust der BYD-Aktie von 8 % im Hongkonger Handel und wirkte sich auch auf andere chinesische Automobilhersteller aus. Der chinesische Pkw-Verband prognostiziert für 2026 eine Stagnation des Marktes, was das schwächste Wachstum seit 2020 bedeuten würde. BYD plant, der schwachen Binnennachfrage mit Innovationen, verbesserten Plug-in-Hybridmodellen und einer stärkeren Konzentration auf den Auslandsabsatz entgegenzuwirken, der im Januar um 43 % gestiegen ist.
Ford führte erste Gespräche mit dem chinesischen Elektroautohersteller Xiaomi über eine mögliche Partnerschaft, die chinesischen Autoherstellern den Eintritt in den US-Markt ermöglichen würde, obwohl Ford die Gespräche dementierte. Die Gespräche stießen auf starken politischen Widerstand seitens US-amerikanischer Gesetzgeber, die nationale Sicherheitsbedenken anführten, insbesondere hinsichtlich der angeblichen Verbindungen von Xiaomi zum Militär. Der Artikel beleuchtet die Spannungen zwischen Geschäftsmöglichkeiten im Elektroauto-Sektor und geopolitischen Erwägungen in den Beziehungen zwischen den USA und China.
Drei große US-Technologieunternehmen – Apple, Microsoft und Meta – vermeldeten starke Finanzergebnisse, wobei KI eine zentrale Rolle in ihren Strategien spielte. Apple erzielte mit starken iPhone-17-Verkäufen, insbesondere in China, einen Rekordumsatz, räumte jedoch ein, dass es bei der KI-Entwicklung hinterherhinkt, und übernahm Q.ai und ging eine Partnerschaft mit Google ein. Microsoft übertraf die Erwartungen, verzeichnete jedoch aufgrund massiver Investitionen in die KI-Infrastruktur einen Kursrückgang. Meta meldete starke Werbeeinnahmen, investiert jedoch weiterhin stark in KI und kürzt gleichzeitig seine Metaverse-Projekte. Alle Unternehmen legen trotz unterschiedlicher Marktreaktionen einen deutlichen Schwerpunkt auf die KI-Entwicklung.
Apple meldete ein Rekordquartal mit einem Umsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar, angetrieben durch die „atemberaubende” Nachfrage nach dem iPhone 17 und eine starke Erholung in China, wo der Umsatz um 38 % stieg. Das Unternehmen gab einen optimistischen Ausblick und prognostizierte für das laufende Quartal ein Wachstum von 16 %. Apple gab die Übernahme des israelischen KI-Startups Q.ai für rund 2 Milliarden US-Dollar bekannt und plant, noch in diesem Jahr eine KI-gestützte Siri-Version auf den Markt zu bringen. Trotz der Bedenken hinsichtlich der Lieferkette im Zusammenhang mit den Preisen für Speicherchips bleiben Analysten optimistisch, was die Fähigkeit von Apple angeht, Störungen zu bewältigen. Die Aktie verzeichnete nachbörslich einen moderaten Anstieg von 0,2 %.
Apple meldete ein Rekordquartal mit einem Umsatz von 143,8 Milliarden US-Dollar, angetrieben durch die „atemberaubende” Nachfrage nach dem iPhone 17 und eine starke Erholung in China, wo der Umsatz um 38 % stieg. Das Unternehmen gab einen optimistischen Ausblick und prognostizierte für das laufende Quartal ein Wachstum von bis zu 16 %. Apple gab außerdem die Übernahme des israelischen KI-Startups Q.ai für rund 2 Milliarden US-Dollar bekannt. Trotz der positiven Ergebnisse verzeichnete die Aktie nachbörslich nur einen moderaten Anstieg von 0,2 %. Das Unternehmen sieht sich mit Herausforderungen durch Preissteigerungen bei Speicherchips konfrontiert, da die Nachfrage von KI-Rechenzentren das Angebot übersteigt.
Das Movistar Centre von Telefónica an der Plaça Catalunya in Barcelona wird vom 3. bis 8. März 2025 eine kostenlose öffentliche Erweiterung des Mobile World Congress mit den neuesten Geräten von Samsung, Xiaomi und Motorola beherbergen. Besucher können neue Smartphones testen, an Live-Demonstrationen teilnehmen und Übertragungen der MWC-Keynotes zu Quantencomputing, IoT, KI und 5G-Technologie verfolgen.
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