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Suchbegriff: Volkswagen

Die EU und Indien haben nach jahrelangen Verhandlungen ein umfassendes Handelsabkommen geschlossen, das einen Rahmen für einen freieren Handel in einem Markt mit rund zwei Milliarden Menschen schafft. Zu den wichtigsten Bestimmungen gehören die Abschaffung oder Senkung von Zöllen auf über 90 % der EU-Exporte nach Indien, ein verbesserter Marktzugang für Dienstleistungen, vereinfachte Zollverfahren, ein stärkerer Schutz des geistigen Eigentums sowie Sonderregelungen für den Automobil-, Stahl- und Agrarsektor mit verschiedenen Kontingenten und Ausnahmeregelungen.
China hat den globalen Technologiefluss erfolgreich umgekehrt und sich von einem Technologieimporteur zu einem weltweit führenden Anbieter von Elektrofahrzeugen, Batterien, KI und anderen fortschrittlichen Technologien entwickelt. Westliche Unternehmen gehen nun Partnerschaften mit chinesischen Firmen ein und erwerben Lizenzen für deren Technologien, während geopolitische Spannungen entstehen, da China versucht, seinen technologischen Vorsprung durch Exportkontrollen und behördliche Aufsicht zu schützen.
Der Dacia Sandero behauptete 2025 mit rund 244.000 Neuzulassungen seine Position als Europas meistverkauftes Auto, gefolgt vom Renault Clio und dem VW T-Roc. Das Tesla Model Y blieb trotz eines Umsatzrückgangs von 28 % das beliebteste Elektrofahrzeug. Regionale Präferenzen waren deutlich zu erkennen: VW dominierte in der Schweiz, Deutschland und Österreich, während Renault in Frankreich und Fiat in Italien führend waren, was die nationale Markentreue auf den europäischen Märkten widerspiegelt.
Das Handelsblatt identifiziert sechs europäische Aktien aus dem Stoxx Europe 600 Index, die bei Analysten besonders beliebt sind, darunter das französische Ingenieurunternehmen Alten, der deutsche Online-Autohändler Auto1, das schwedische Biotech-Unternehmen Camurus und der Schweizer Pharmazie-Auftragshersteller Lonza. Diese Unternehmen bieten im Vergleich zu ihren US-Pendants günstige Bewertungen und bieten Diversifizierungsvorteile angesichts eines schwachen US-Dollars. Analysten sehen ein erhebliches Kurspotenzial von 14 % bis 32 % und geben für alle ausgewählten Aktien eine starke Kaufempfehlung ab.
Indien plant im Rahmen eines Freihandelsabkommens eine erhebliche Senkung der Einfuhrzölle auf Autos aus der Europäischen Union, wodurch die Zölle von bis zu 110 % auf 40 % sinken könnten. Diese Maßnahme würde europäischen Automobilherstellern wie Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW zugutekommen, während inländische Hersteller durch vorübergehende Ausnahmeregelungen für Elektrofahrzeuge geschützt würden. Indien ist der drittgrößte Automobilmarkt der Welt, und dieses Abkommen könnte auch die indischen Exporte von Textilien und Schmuck ankurbeln.
Deutsche Automobilaktien, insbesondere Volkswagen, führten die Markterholung an, nachdem Trump seine drohenden Zölle gegen europäische Länder zurückgenommen hatte. Der DAX-Index stieg um 1,2 %, da Automobilaktien um bis zu 5,5 % zulegten, wobei Volkswagen sowohl von der Rücknahme der Zölle als auch von einem unerwartet starken Mittelzufluss von 6 Mrd. Euro im Jahr 2025 profitierte. Obwohl die deutsche Automobilindustrie mit sinkenden Gewinnen und dem Übergang zur Elektromobilität vor Herausforderungen steht, stellen Experten fest, dass der Sektor „große Probleme, aber keine Krise” hat, da die Unternehmen weiterhin profitabel sind und Dividenden ausschütten.
Trotz der jüngsten, durch Trumps Politik verursachten Marktvolatilität im Zusammenhang mit Zöllen werden in dem Artikel zwei wichtige Argumente für US-Aktien gegenüber deutschen Aktien angeführt: bessere Wachstumsaussichten für US-Unternehmen im Vergleich zu traditionellen deutschen Branchen und ein überlegenes Erwartungsmanagement, bei dem US-Unternehmen die Gewinnprognosen konsequent erfüllen oder übertreffen. Zwar werden US-Aktien historisch gesehen mit einem Aufschlag von 40 % gegenüber deutschen Aktien gehandelt, doch ist dies durch ein schnelleres Gewinnwachstum und eine zuverlässigere Erfüllung der Prognosen gerechtfertigt.
Newsletter vom Dezember 2025 über die wichtigsten regulatorischen Entwicklungen in Brasilien in den Bereichen Bankwesen, Finanzdienstleistungen, Fintech und digitale Vermögenswerte, darunter mehrere Beschlüsse der Zentralbank zur Ausweitung von Open Finance, Cybersicherheitsanforderungen, Devisenvorschriften, Berichterstattung über virtuelle Vermögenswerte und aktuelle Informationen zu Branchenveranstaltungen wie dem National Vehicle Tokenization Forum.
Der Artikel analysiert den potenziellen Handelskrieg der USA um Grönland und argumentiert, dass Zölle keinem der beiden Seiten einen geopolitischen Sieg garantieren würden. Er untersucht die Reaktionsmöglichkeiten Europas, kritisiert die bisherigen Beschwichtigungsstrategien der EU gegenüber Trump und vergleicht die Handelsansätze der EU und der USA gegenüber chinesischen Elektrofahrzeugimporten. Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass Europa zwar über wirtschaftliche Instrumente wie das Anti-Zwangs-Instrument verfügt, aber nicht über das gleiche Maß an strategischer Vorbereitung wie China, um der Wirtschaftsmacht der USA entgegenzutreten.
Der deutsche Aktienmarkt, insbesondere Automobilaktien, steht aufgrund neuer Zollandrohungen der USA gegen acht europäische NATO-Länder im Zusammenhang mit dem Streit um die Annexion Grönlands unter erheblichem Druck. Automobilhersteller wie BMW, Mercedes-Benz, Volkswagen und Porsche verzeichneten Verluste von bis zu 4,3 %, während der DAX um die 25.000 Punkte schwankte. Die Lage bleibt ungewiss, da mögliche Gegenmaßnahmen der EU und eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA zur Zollhoheit des Präsidenten noch ausstehen.
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