Der Artikel enthüllt, dass Schweizer Banken wie UBS, Pictet und Zürcher Kantonalbank sowie die Schweizerische Nationalbank mehrere Millionen Dollar in Unternehmen wie Geo Group und Corecivic investiert haben, die eng mit der US-Einwanderungsbehörde ICE zusammenarbeiten. Diese Unternehmen sehen sich Vorwürfen wegen Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt, was Nichtregierungsorganisationen dazu veranlasst hat, bei der OECD eine Beschwerde gegen die Schweizer Institutionen einzureichen, weil sie ihren Einfluss nicht genutzt haben, um diese Probleme anzugehen. Während einige Banken wie JP Morgan seit 2019 die Finanzierung dieser Unternehmen eingestellt haben, setzen die Schweizer Institutionen ihre Investitionen fort und behaupten, dass sie durch Investmentfonds kundenorientiert seien.