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Suchbegriff: Nvidia

Die europäischen Aktienmärkte zeigen sich stark, wobei Indizes wie der SMI und der DAX trotz sinkender Gold- und Silberpreise und Bedenken hinsichtlich KI-Aktien wie Nvidia und Oracle in den USA steigen. Strategen von Bantleon und UBS äußern sich vorsichtig optimistisch für 2026 und verweisen dabei auf saisonale Muster, Gewinnwachstum und geringere Volatilität, obwohl geopolitische Spannungen weiterhin ein Faktor bleiben.
Jensen Huang, CEO von Nvidia, dementiert Berichte über eine Entfremdung mit OpenAI und bestätigt gleichzeitig eine bedeutende Investition, die jedoch geringer ausfällt als die ursprünglich geplanten 100 Milliarden Dollar. Huang betonte die starke Partnerschaft und erklärte, dass Nvidia sich an der aktuellen Finanzierungsrunde von OpenAI beteiligen werde, was die bislang größte Investition des Chipherstellers darstellen könnte. OpenAI strebt bis zu 100 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Kaufs von KI-Chips an, wobei Amazon ebenfalls über eine mögliche Investition in Höhe von 50 Milliarden Dollar verhandelt.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos erregte Jensen Huang, CEO von Nvidia, Aufmerksamkeit durch sein lockeres Auftreten in Zürich und eine Anekdote über den Verkauf von Nvidia-Aktien, um seinen Eltern eine Mercedes S-Klasse zu kaufen – angesichts des massiven Kursanstiegs der Aktie ein extrem teures Geschenk. André Hoffman sorgte ebenfalls für Schlagzeilen, weil er trotz eines Versprechers Applaus erhielt.
Präsident Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der Fed nominiert und damit eine mögliche Hinwendung zu niedrigeren Zinsen und geldpolitischen Reformen signalisiert. Warsh hat sich für eine Reduzierung der Bilanzsumme der Fed und eine Lockerung der Bankenregulierung ausgesprochen. Die Nominierung steht vor einem schwierigen Bestätigungsverfahren im Senat, da Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed von politischer Einflussnahme bestehen.
Peter Sartori, Fondsmanager des Templeton Growth Fund, erläutert die strategische Neuausrichtung des Fonds, darunter die Reduzierung der US-Allokation von 55 % auf 44 % aufgrund der Dollarabwertung und der Politik der Trump-Regierung, während gleichzeitig selektiv in hochwertige Technologieunternehmen wie Nvidia, Microsoft und Alphabet investiert wird, die mit dem erweiterten Value-Investing-Ansatz des Fonds im Einklang stehen.
Die US-Aktienmärkte schlossen niedriger, da die Quartalsergebnisse Druck auf die Indizes ausübten. Microsoft verzeichnete aufgrund enttäuschender Margenprognosen einen deutlichen Rückgang von 12 %, während Meta aufgrund starker Umsatzprognosen zulegte. Der Nasdaq fiel um 0,7 %, der S&P 500 gab um 0,3 % nach, während der Dow Jones einen leichten Anstieg von 0,1 % verzeichnete.
Der Artikel behandelt drei ETF-Anlagestrategien, die von der anhaltenden KI-Rally profitieren würden: gleichgewichtete S&P 500-ETFs, um von der potenziellen Outperformance von Nicht-Tech-Aktien des S&P 500 zu profitieren, Halbleiter-ETFs, die die Infrastruktur für das KI-Wachstum bereitstellen, und Energie-/Saubere-Energie-ETFs, um den steigenden Strombedarf von KI-Rechenzentren zu decken. Experten liefern Analysen zur Nachhaltigkeit des KI-Booms und empfehlen eine Diversifizierung entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette.
Finanzexperten empfehlen strategische ETF-Investitionen, um die Marktunsicherheiten im Jahr 2026 zu meistern, und betonen dabei eine breite Diversifizierung über Kernbestände und taktische Satellitenpositionen hinweg. Der Artikel skizziert drei mögliche Szenarien (geopolitische Spannungen, Fortsetzung der KI-Entwicklung, Konjunkturabschwächung in den USA) und schlägt für jedes Szenario spezifische ETF-Strategien vor, wobei er die Bedeutung der Risikobewertung hervorhebt und die Einbeziehung von Schwellenländern und Small Caps in Kernportfolios betont.
Die US-Aktienmärkte verzeichneten leichte Rückgänge, wobei der Dow Jones nahezu unverändert im negativen Bereich blieb, der Nasdaq um 2 % nachgab und der S&P 500 um 1 % fiel. Der Dollar blieb schwach. Die Flut von Quartalsberichten bestimmte die Marktbewegungen, wobei Meta aufgrund optimistischer Umsatzprognosen starke Gewinne verzeichnete, während Microsoft nach enttäuschenden Margenprognosen stark nachgab. Die Zinsentscheidung der Fed hatte nur minimale Auswirkungen, da sich die Märkte auf die Ergebnisse der großen Technologieunternehmen in der Berichtssaison konzentrierten.
Die US-Aktienmärkte, darunter der Dow Jones, der S&P 500 und der Nasdaq, verzeichneten aufgrund gemischter Quartalsergebnisse erhebliche Einbußen. Die optimistische Prognose von Meta führte zu einem Kursanstieg, während die Margenprognose von Microsoft einen starken Rückgang verursachte. Der Artikel hebt hervor, wie geringfügige Abweichungen bei den Gewinnen von Technologieunternehmen große Marktbewegungen auslösen können, wobei die bevorstehenden Berichte von Apple, Amazon und Nvidia voraussichtlich ähnliche Muster aufweisen werden. Die Zinsentscheidung der Federal Reserve hatte keine weiteren Auswirkungen auf die Märkte.

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