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Das Schweizer Unternehmen Hochdorf ruft 10.000 Packungen Bimbosan-Ziegenmilch-Babynahrung zurück, nachdem in dem Produkt das Gift Cereulid nachgewiesen wurde. Der freiwillige Rückruf betrifft Produkte für Säuglinge im Alter von 0 bis 6 Monaten. Als Ursache nennt das Unternehmen einen fehlerhaften Rohstoff. Die Gesundheitsrisiken werden als gering eingeschätzt, es könne jedoch zu leichten Symptomen wie Durchfall oder Erbrechen kommen. Dieser Rückruf folgt auf den jüngsten großen Rückruf von Hunderten von Produkten in 60 Ländern durch Nestlé aufgrund derselben Toxinkontamination.
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Philipp Navratil, CEO von Nestlé, veröffentlichte ein Video, in dem er sich für den groß angelegten Rückruf von Babynahrung entschuldigte, von dem etwa 60 Länder betroffen sind. Auslöser war ein Qualitätsproblem bei einem Rohstoff eines Lieferanten aus den Niederlanden. Obwohl keine Erkrankungen bestätigt wurden, handelt es sich um den größten Rückruf in der Unternehmensgeschichte, bei dem eine mögliche Kontamination mit Giftstoffen vorliegt. Die finanziellen Auswirkungen dürften minimal sein, aber Wettbewerber wie Danone könnten von Bedenken hinsichtlich der Markensicherheit profitieren.
Nestlé-CEO Philipp Navratil veröffentlichte eine Video-Entschuldigung für den bislang größten Rückruf von Säuglingsnahrungsprodukten des Unternehmens in rund 60 Ländern. Der Rückruf wurde durch ein Qualitätsproblem mit Rohstoffen eines Lieferanten in einer niederländischen Fabrik ausgelöst, wodurch die Produkte möglicherweise mit dem Giftstoff Cereulid kontaminiert wurden. Obwohl keine bestätigten Krankheitsfälle gemeldet wurden, hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit den Behörden freiwillige Rückrufe durchgeführt. Die finanziellen Auswirkungen dürften minimal sein und weniger als 0,5 % des Jahresumsatzes betreffen, aber Analysten weisen darauf hin, dass Konkurrenten wie Danone von dem Imageschaden profitieren könnten.
Nestlé-CEO Philipp Navratil hat sich für den groß angelegten Rückruf von Beba-Babynahrungsprodukten entschuldigt, nachdem in den Zutaten eines Lieferanten in einer niederländischen Produktionsstätte eine giftige Substanz entdeckt worden war. Bei der Verunreinigung handelte es sich um Cereulid, das Übelkeit und Erbrechen verursachen kann. Der Rückruf betraf Produkte in rund 60 Ländern auf allen Kontinenten. Zwar wurden keine bestätigten Erkrankungen gemeldet, doch das Unternehmen muss mit einem möglichen Reputationsschaden und finanziellen Auswirkungen rechnen, während Konkurrenten wie Danone möglicherweise von der Situation profitieren könnten.
Nestlé-CEO Philipp Navratil hat sich öffentlich für einen groß angelegten Rückruf von Babynahrung entschuldigt, von dem Beba-Produkte und andere Spezialnahrungen in rund 60 Ländern betroffen sind. Auslöser für den Rückruf war die Kontamination eines Ölbestandteils eines Zulieferers mit dem hitzebeständigen Giftstoff Cereulid, das im Dezember in einer niederländischen Produktionsstätte entdeckt wurde. Zwar wurden keine bestätigten Krankheitsfälle gemeldet, doch löste die Kontamination erhebliche Besorgnis bei den Verbrauchern aus. Die finanziellen Auswirkungen dürften minimal sein, da die betroffenen Chargen weniger als 0,5 % des Jahresumsatzes ausmachen, aber Analysten weisen auf einen möglichen Verlust von Marktanteilen an Wettbewerber wie Danone hin.
Nestlé sieht sich mit einem großen Skandal um kontaminierte Babynahrung konfrontiert, bei dem möglicherweise giftige Stoffe in Produkten in über 60 Ländern enthalten sind. CEO Philipp Navratil entschuldigte sich öffentlich, während Vorwürfe laut werden, dass das Unternehmen bereits im Dezember von den Problemen wusste, aber erst im Januar reagierte. Dies ist Teil einer langen Geschichte von Problemen mit Babynahrung bei Nestlé, darunter der Skandal in den 1970er Jahren und die jüngsten Kontroversen um den Zuckergehalt in Entwicklungsländern.
Europäische „Granola“-Aktien (GSK, Roche, ASML, Nestlé, Novartis, Novo Nordisk, L'Oréal, LVMH, AstraZeneca, SAP und Sanofi) haben seit Anfang 2024 um fast 20 Prozentpunkte schlechter abgeschnitten als der europäische Markt, was in erster Linie auf unternehmens- und branchenspezifische Schwierigkeiten zurückzuführen ist, während die US-Technologiegiganten weiterhin florieren.
Drei Schweizer Unternehmen – Roche, Nestlé und Novartis – gehören zu den 100 wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt. Der Gesamtmarktwert der Top 100 erreichte einen Rekordwert von 54,4 Billionen US-Dollar, was einem Anstieg von 23 % gegenüber 2024 entspricht. Roche und Novartis verbesserten ihre Platzierungen, während Nestlé leicht zurückfiel. Die USA dominieren mit 60 Unternehmen in den Top 100, während die Schweiz sich den vierten Platz mit Deutschland und Frankreich teilt. Der KI-Boom trug erheblich zum Wachstum des Gesamtmarktwerts bei.
Der Schweizer Aktienmarkt gab nach, wobei der SMI um 0,46 % auf 13.365 Punkte fiel, belastet durch den Kursrückgang von Sika um 9,5 % nach enttäuschenden Umsatzzahlen. Nur Logitech und UBS konnten unter den SMI-Aktien ein Plus verzeichnen. Die US-Märkte zeigten trotz Rekordhochs eine gemischte Performance, wobei die Inflationsdaten mit 2,7 % wie erwartet ausfielen und die Erwartungen bestärkten, dass die Fed die Zinsen unverändert lassen wird. Der Artikel behandelt zahlreiche Aktualisierungen der Kursziele von Analysten für Schweizer Aktien und diskutiert geopolitische Spannungen, die sich auf die Ölpreise und Devisenmärkte auswirken.
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