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Suchbegriff: Nestlé

Die französischen Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, nachdem zwei Säuglinge gestorben sind, was möglicherweise mit kontaminierter Babymilchpulver von Nestlé in Zusammenhang steht. Die Untersuchung folgt auf eine groß angelegte Rückrufaktion von Produkten der Marken Guigoz und Nidal, von der etwa 60 Länder betroffen sind. Die Kontamination betrifft das Toxin Cereulid, das von Bacillus cereus-Bakterien eines chinesischen Lieferanten produziert wird. Obwohl kein direkter Kausalzusammenhang bestätigt wurde, haben Nestlé, Danone und Lactalis Rückrufaktionen für die betroffenen Produkte angekündigt.
Nestlé und andere große Hersteller von Babynahrung, darunter Danone, Hochdorf und Lactalis, stehen vor einer weltweiten Rückrufaktion, nachdem in Säuglingsnahrungsprodukten Giftstoffe gefunden wurden. Die Verunreinigung wurde auf Öl eines chinesischen Lieferanten zurückgeführt, das Cereulid-Toxin enthielt. Die französischen Gesundheitsbehörden untersuchen einen möglichen Todesfall im Zusammenhang mit diesem Vorfall, während die Schweizer Lebensmittelsicherheitsbehörden warnen, dass weitere Rückrufaktionen notwendig sein könnten.
Nestlé und andere große Hersteller von Babynahrung, darunter Danone, Hochdorf und Lactalis, führen weltweite Rückrufaktionen durch, nachdem eine giftige Verunreinigung auf einen chinesischen Lieferanten zurückgeführt werden konnte. Das Gift Cereulid wurde in Öl gefunden, das in Babynahrungsprodukten verwendet wird. Die französischen Behörden untersuchen einen möglichen Todesfall im Zusammenhang mit der Verunreinigung. Die Rückrufaktion weitet sich weltweit aus, betrifft sensible Verbrauchergruppen und wirft erhebliche Bedenken hinsichtlich der Lebensmittelsicherheit auf.
Nestlé steht unter erheblichem Druck, da eine groß angelegte Rückrufaktion für Babypuder zu niedrigeren Gewinnprognosen für 2026, Reputationsschäden und potenziellen Marktanteilsverlusten führt. Der Skandal hat sich negativ auf die Nestlé-Aktien ausgewirkt, und Analysten warnen, dass die Konkurrenten Danone und Lactalis möglicherweise ebenfalls kontaminierte Inhaltsstoffe vom selben Lieferanten erhalten haben, was die Krise für die neue Führung von Nestlé noch verschärft.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte nach den Äußerungen von Präsident Trump zu Grönland, die zum Rückzug der Zollandrohungen gegen europäische Länder führten, höher eröffnen. Die asiatischen Märkte legten zu und die Wall Street schloss höher, da sich die geopolitischen Spannungen entspannten. Der Schweizer Franken gewann über Nacht leicht an Wert, während die Ölpreise leicht nachgaben. Verschiedene Schweizer Unternehmen zeigten eine gemischte Performance, wobei UBS und Alcon zu den Gewinnern zählten, während Nestlé aufgrund von Qualitätsproblemen bei Babynahrung weiterhin unter Druck stand.
Nestlé sucht nach Bietern für seinen 5 Milliarden Euro schweren Wasserbereich, zu dem Premiummarken wie Perrier und S.Pellegrino gehören. Private-Equity-Firmen wie Blackstone, KKR, Bain Capital und Clayton Dubilier & Rice haben Interesse bekundet. Der Verkauf erfolgt vor dem Hintergrund von Umweltbedenken hinsichtlich abgefülltem Wasser und jüngsten Skandalen bei Nestlé, darunter illegale Filtermethoden für Mineralwasser und kontaminierte Babynahrung. Der Prozess ist Teil einer umfassenderen Umstrukturierung nach einer Führungskrise, die zur Ernennung von Philipp Navratil zum neuen CEO führte.
Schweizer Aktien haben sich stark erholt, wobei der SMI-Index Ende 2025 um fast 10 % gestiegen ist, und Analysten bleiben trotz gedämpfter Konjunkturerwartungen für 2026 optimistisch. Die Beilegung der Zollstreitigkeiten zwischen den USA und der Schweiz, niedrige Zinsen und stabile Dividendenunternehmen wie Nestlé, Roche und Novartis bieten attraktive Anlagemöglichkeiten. Mehrere ETFs bieten ein Engagement im Schweizer Markt mit einer starken historischen Performance und bedeutenden Dividendenrenditen.
Nestlé steht nach einem Rückruf von Babynahrung in über 30 Ländern, der mit dem Tod eines Säuglings in Frankreich in Verbindung steht, vor einer schweren Krise. Der Aktienkurs des Unternehmens ist seit Jahresbeginn um über 6 % gefallen, wobei die Marktkapitalisierung um fast 10 Milliarden CHF gesunken ist. Das französische Gesundheitsministerium hat eine Untersuchung eingeleitet, während die neue Führungsriege von Nestlé hinsichtlich der Qualitätskontrollstandards und möglicher Unterinvestitionen in Sicherheitsmaßnahmen unter genauer Beobachtung steht. Analysten warnen vor erheblichen Reputationsschäden und langfristigen Vertrauensproblemen bei den Verbrauchern.
Die weltweiten Aktienmärkte verzeichneten starke Einbußen, da die Zollandrohungen von US-Präsident Trump im Zusammenhang mit dem Grönland-Streit für Unsicherheit an den Märkten sorgten. Die US-Indizes (Dow Jones, S&P 500, NASDAQ) fielen um rund 1,5 %, während der Schweizer SMI ebenfalls um über 1 % nachgab. Der Schweizer Franken legte deutlich zu, da Anleger sichere Häfen suchten, und erreichte 0,7911 pro Dollar. Der Goldpreis erreichte mit über 4700 Dollar pro Unze ein Rekordhoch. Einzelne Aktien zeigten eine gemischte Performance: Netflix und Novavax legten aufgrund positiver Nachrichten zu, während 3M und Logitech aufgrund pessimistischer Prognosen und Herabstufungen durch Analysten nachgaben. Die geopolitischen Spannungen lösten eine Flucht in sichere Anlagen an den globalen Märkten aus.
Frankreich hat nach dem Tod eines Säuglings und dem Rückruf von Babynahrungsprodukten durch Nestlé eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet. Der Rückruf betrifft die Marken Guigoz und Nidal in rund 60 Ländern aufgrund einer möglichen Kontamination mit dem bakteriellen Toxin Cereulid. Obwohl kein direkter Zusammenhang zwischen dem Todesfall und den Produkten bestätigt wurde, hat Nestlé vorsorglich einen Rückruf veranlasst und der CEO hat sich bei den Eltern entschuldigt. Das französische Gesundheitsministerium führt derzeit epidemiologische Untersuchungen durch.
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