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Die Union Bancaire Privée (UBP) verzeichnete 2025 ein starkes Wachstum mit einem Kundenvermögen von 184,5 Milliarden Schweizer Franken, was einem Anstieg von 19,5 % entspricht, der auf die Integration des Privatkundengeschäfts der Société Générale und günstige Markttrends zurückzuführen ist. Die Bank erzielte einen Nettoneugeldzufluss von 2,7 Milliarden Franken und verzeichnete einen Anstieg des Betriebsergebnisses um 12,5 %, obwohl die Integrationskosten zu höheren Aufwendungen führten. Die UBP behielt ihre starken Kapitalquoten bei, die deutlich über den regulatorischen Anforderungen liegen, und bleibt eine der kapitalstärksten Privatbanken der Schweiz.
HBM Healthcare Investments meldete für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2025/2026 ein starkes Finanzergebnis mit einem Gewinn von 286 Millionen Schweizer Franken, was einer deutlichen Steigerung gegenüber den 66 Millionen Franken im gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht. Die Leistung des Unternehmens wurde sowohl von privaten als auch von börsennotierten Beteiligungen getragen, wobei das dritte Quartal 191 Millionen Franken zum Gewinn beitrug. Trotz negativer Währungseffekte in Höhe von 180 Millionen Franken bleibt HBM optimistisch hinsichtlich der zukünftigen Geschäftstätigkeit und sieht Wertsteigerungspotenzial in seinem Portfolio, wobei für das kommende Jahr Ergebnisse klinischer Studien und potenzielle Börsengänge erwartet werden.
Autoneum meldete für 2025 einen Umsatzrückgang von 2,1 % auf 2,29 Mrd. CHF, wobei der organische Umsatz um 4,1 % zurückging und damit hinter den Erwartungen der Analysten zurückblieb. Das Unternehmen erreichte jedoch seine Gewinnziele mit einer EBIT-Marge von deutlich über 5 % und erwartet einen freien Cashflow von über 100 Mio. CHF. Asien verzeichnete aufgrund von Akquisitionen ein starkes Wachstum, während Europa und Nordamerika Umsatzrückgänge hinnehmen mussten. Der starke Schweizer Franken wirkte sich negativ auf die Ergebnisse aus, aber die Automobilindustrie zeigte Anzeichen einer Entspannung mit einem weltweiten Wachstum des Fahrzeugmarktes um 3,7 %.
BB Biotech meldete starke vorläufige Jahresergebnisse mit einem Gewinnanstieg von 76 Millionen Franken im Jahr 2024 auf 578 Millionen Franken im Jahr 2025, angetrieben durch ein starkes viertes Quartal mit 472 Millionen Franken. Der innere Wert des Unternehmens stieg in allen ausgewiesenen Währungen deutlich an, und der Verwaltungsrat wird der kommenden Generalversammlung eine höhere Dividende von 2,25 Franken pro Aktie vorschlagen. Die Biotech-Investmentgesellschaft zeigte eine robuste Portfolio-Performance mit Kurssteigerungen von über 34 % in Schweizer Franken.
Der Schweizer Industriekonzern SFS erzielte im Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von 3,06 Milliarden CHF und einem organischen Wachstum von 2,9 % eine solide Performance und übertraf damit die Erwartungen der Analysten, trotz eines schwierigen Marktumfelds, das von zurückhaltenden Investitionen und den negativen Auswirkungen des starken Schweizer Frankens geprägt war. Das Unternehmen stellte die Widerstandsfähigkeit seines Geschäftsmodells unter Beweis und wird am 6. März detaillierte Ergebnisse vorlegen.
Der Schweizer Spezialkunststoffhersteller Gurit meldete für das Geschäftsjahr 2025 einen Umsatzrückgang von 26 % auf 319,6 Millionen CHF aufgrund strategischer Geschäftsausstiege und Währungseffekte, hob jedoch seine Prognose für die operative Marge von 6,9 % im Jahr 2024 auf rund 8 % an und verwies dabei auf verbesserte strukturelle Maßnahmen und eine Beschleunigung der Aufträge für Windkraftanlagen.
Finextra und ACI Worldwide haben einen globalen Umfragebericht veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass der Einsatz von KI zur Betrugsbekämpfung immer wichtiger wird. 51 % der Unternehmen nutzen bereits KI und 47 % planen die Einführung innerhalb der nächsten 24 Monate. Der Bericht hebt Herausforderungen wie Anforderungen an die menschliche Aufsicht, Lücken im Bereich Data Science und Compliance-Bedenken hervor und stellt gleichzeitig fest, dass Datenschutzrisiken den Betrug selbst als größte KI-bedingte Bedrohung überholt haben. Branchenführer betonen die Notwendigkeit strategischer Investitionen in Infrastruktur und Data Governance, um Innovation mit Vertrauen und Compliance in Einklang zu bringen.
Die Wall Street erlebte erhebliche Turbulenzen, als die Zollandrohungen von Präsident Trump einen Marktabschwung in Höhe von 1 Billion Dollar auslösten, was ihn dazu veranlasste, von den geplanten Zöllen auf europäische Verbündete Abstand zu nehmen. Der Artikel behandelt mehrere finanzielle und politische Entwicklungen, darunter Trumps Klage gegen JPMorgan, den geplanten Börsengang von Ledger im Wert von 4 Milliarden Dollar sowie verschiedene internationale Wirtschaftstreffen und Datenveröffentlichungen, und hebt dabei die anhaltende Unsicherheit auf den globalen Märkten und in den politischen Beziehungen hervor.
Der Artikel bietet einen umfassenden Marktüberblick für den 23. Januar und hebt sechs wichtige Punkte für Anleger hervor. Der deutsche DAX erholte sich nach den jüngsten Rückschlägen im Zusammenhang mit den Spannungen um den Grönland-Streit, während die US-Märkte dank robuster Wirtschaftsdaten ihren Aufwärtstrend fortsetzten. Zu den wichtigsten Schwerpunkten zählen das US-BIP und die Arbeitsmarktdaten, die Veröffentlichung des EZB-Protokolls, die Entwicklung der asiatischen Märkte und die Daten zu den Ölvorräten. Der Artikel behandelt auch geplante Wirtschaftsdatenveröffentlichungen und Unternehmensgewinne aus verschiedenen Ländern.
Präsident Trump hat eine Einladung an Mark Carney zur Teilnahme an einer Initiative namens „Board of Peace“ zurückgezogen, was auf eskalierende diplomatische Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada inmitten einer sich vertiefenden Kluft in den bilateralen Beziehungen hindeutet.

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