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Suchbegriff: Union Bancaire Privée (UBP)

Der Artikel untersucht die Konvergenz der Vermögensverwaltungsmodelle der Schweiz und Asiens und hebt hervor, wie das Know-how der Schweiz in der langfristigen Vermögensverwaltung und den regulatorischen Rahmenbedingungen die Flexibilität und Innovationskraft Asiens ergänzt. Er betont, dass erfolgreiche Institutionen die Stärken beider Ansätze kombinieren werden, wobei die Schweizer Banken ihre Glaubwürdigkeit in Asien bewahren und die asiatischen Institutionen vom Know-how der Schweiz in der Nachlassplanung lernen können, insbesondere da bis 2030 in Asien voraussichtlich Vermögenswerte in Höhe von 2,5 Billionen US-Dollar zwischen den Generationen übertragen werden.
Die Union Bancaire Privée (UBP) verzeichnete 2025 ein starkes Wachstum mit einem Kundenvermögen von 184,5 Milliarden Schweizer Franken, was einem Anstieg von 19,5 % entspricht, der auf die Integration des Privatkundengeschäfts der Société Générale und günstige Markttrends zurückzuführen ist. Die Bank erzielte einen Nettoneugeldzufluss von 2,7 Milliarden Franken und verzeichnete einen Anstieg des Betriebsergebnisses um 12,5 %, obwohl die Integrationskosten zu höheren Aufwendungen führten. Die UBP behielt ihre starken Kapitalquoten bei, die deutlich über den regulatorischen Anforderungen liegen, und bleibt eine der kapitalstärksten Privatbanken der Schweiz.

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