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Suchbegriff: Froneri

Nestlé meldete für 2025 ein organisches Wachstum von 3,5 % und erhöhte seine Dividende zum 30. Mal in Folge, obwohl der Umsatz aufgrund von Währungseffekten um 2 % auf 89,49 Mrd. CHF zurückging. Der neue CEO Philipp Navratil führt eine Umstrukturierung durch, die sich auf vier Kerngeschäftsbereiche (Kaffee, Tierpflege, Ernährung/Gesundheit und Lebensmittel/Snacks) konzentriert, und plant gleichzeitig den Abbau von 16.000 Stellen, um bis 2027 jährlich 1 Milliarde CHF einzusparen. Das Unternehmen steht vor Herausforderungen durch Rohstoffkosten, US-Zölle und den jüngsten Rückruf von Babynahrung, erwartet jedoch für 2026 verbesserte Margen und einen starken Cashflow.
Nestlé erhöhte seine Dividende zum 30. Mal in Folge auf 3,10 Schweizer Franken pro Aktie, trotz eines Umsatzrückgangs von 2,0 % auf 89,49 Milliarden Franken. Das Unternehmen meldete für 2025 ein verbessertes organisches Wachstum von 3,5 %, das durch Preiserhöhungen getrieben wurde, obwohl die Margen aufgrund von Währungseffekten, Zöllen und höheren Rohstoffkosten auf 16,1 % zurückgingen. Der neue CEO Philipp Navratil setzt eine verfeinerte Strategie um, die sich auf Kaffee, Tierpflege und Ernährung konzentriert, und rationalisiert gleichzeitig die Geschäftstätigkeit, einschließlich des möglichen Verkaufs der Eiscreme-Sparte. Das Unternehmen bleibt vorsichtig in seiner Prognose und erwartet für 2026 ein organisches Wachstum von 3-4 %.
Nestlé meldete gemischte Finanzergebnisse für 2025 mit einem Nettogewinn von 9 Milliarden Schweizer Franken (minus 17 % gegenüber dem Vorjahr) und einem Umsatz von 89,5 Milliarden (minus 2 %), erzielte jedoch dank Preisanpassungen ein organisches Wachstum von 3,5 %. Der starke Schweizer Franken und der schwache US-Dollar wirkten sich negativ auf die Ergebnisse aus. Das Unternehmen behielt seine Dividendenpolitik bei und erhöhte die Dividende zum 30. Mal in Folge auf 3,10 Franken pro Aktie. Der neue CEO Navratil konzentriert sich strategisch auf die Segmente Kaffee, Heimtierprodukte, Ernährung und Kulinarik/Snacks, während die fortgeschrittenen Verhandlungen über den Verkauf des verbleibenden Speiseeisgeschäfts an Froneri weitergehen.
Nestlé meldete für das Geschäftsjahr 2025 einen Rückgang des Nettogewinns um 17 % auf 9 Milliarden Schweizer Franken und einen Umsatzrückgang um 2 % auf 89,5 Milliarden Franken, was in erster Linie auf Währungseffekte zurückzuführen ist. Das Unternehmen erzielte jedoch ein organisches Wachstum von 3,5 %, das durch Preisanpassungen getrieben war. Das Unternehmen behielt seine Dividendenpolitik bei und erhöhte die Dividende zum 30. Mal in Folge. Unter dem neuen CEO Philipp Navratil kündigte es strategische Veränderungen an, um sich auf Kaffee, Tierpflege, Ernährung und Snacks zu konzentrieren. Anfang 2026 kam es zu einer großen Rückrufaktion für Babynahrung, die jedoch keinen Einfluss auf die Ergebnisse für 2025 hatte.
Nestlé meldete für 2025 ein über den Erwartungen liegendes organisches Wachstum von 3,5 % und erhöhte seine Dividende zum 30. Mal in Folge, obwohl der Nettogewinn um 17 % zurückging. Der neue CEO Philipp Navratil konzentriert sich strategisch auf vier Kerngeschäftsbereiche (Kaffee, Tierpflege, Ernährung/Gesundheit und Kulinarik/Snacks) und restrukturiert gleichzeitig die Geschäftstätigkeit. Das Unternehmen kündigte Pläne zum Abbau von 16.000 Arbeitsplätzen an, um jährliche Einsparungen in Höhe von 1 Milliarde CHF zu erzielen, und hat mit den Folgen einer groß angelegten Rückrufaktion für Babynahrung zu kämpfen, die jedoch keine Auswirkungen auf die Ergebnisse für 2025 hatte. Trotz Herausforderungen wie Währungseffekten und höheren Rohstoffkosten bleibt Nestlé für 2026 vorsichtig optimistisch.
Nestlé meldete für 2025 ein über den Erwartungen liegendes organisches Wachstum von 3,5 % und erhöhte seine Dividende trotz eines Rückgangs des Nettogewinns um 17 % zum 30. Mal in Folge. Die Aktie des Unternehmens stieg im vorbörslichen Handel um 2,8 %. Der neue CEO Philipp Navratil führt eine strategische Umstrukturierung durch, die sich auf vier Kerngeschäftsbereiche konzentriert, und plant einen erheblichen Stellenabbau, um Kosteneinsparungen zu erzielen. Das Unternehmen steht vor Herausforderungen durch Währungseffekte, höhere Rohstoffkosten und einen großen Rückruf von Babynahrung Anfang 2026.

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