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Suchbegriff: Leclanché

Der Batteriehersteller Leclanché hat sich von strategischen Partnern eine Finanzierung in Höhe von 16,7 Millionen Schweizer Franken gesichert, um den unmittelbaren Liquiditätsbedarf zu decken. Damit kann das Unternehmen seinen operativen Verpflichtungen nachkommen, darunter die Zahlung von Mitarbeitergehältern und Lieferantenrechnungen, die aufgrund von Liquiditätsengpässen verzögert worden waren.
Der Schweizer Batteriehersteller Leclanché hat mit kurzfristigen Liquiditätsengpässen zu kämpfen, was dazu geführt hat, dass die Januar-Gehälter seiner 369 Mitarbeiter am Hauptsitz in Yverdon-les-Bains und in der deutschen Tochtergesellschaft noch nicht ausgezahlt wurden. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung des Unternehmens arbeiten aktiv an Lösungen und prüfen gemeinsam mit wichtigen Partnern kurzfristige Finanzierungsmöglichkeiten, um die finanzielle Lage zu stabilisieren. Das 1909 gegründete Unternehmen für Lithium-Ionen-Energiespeicher hat seit längerem mit Finanzierungsschwierigkeiten zu kämpfen.
Der Schweizer Batteriehersteller Leclanché hat Insolvenz angemeldet, nachdem er die Löhne seiner Mitarbeiter für den vergangenen Monat nicht bezahlen konnte. Das 115 Jahre alte Unternehmen, das sich auf Hightech-Batterien spezialisiert hat, hatte mit anhaltenden finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen, darunter ein Nettoverlust von 67,7 Millionen Franken im Jahr 2024. Trotz einer möglichen EU-Finanzierung in Höhe von fast 70 Millionen Euro muss das Unternehmen bis Juni zusätzlich 141,3 Millionen Euro aufbringen, um sein Werk in Deutschland zu erweitern. Leclanché hat bisher durch Umwandlung von Schulden in Eigenkapital eine Insolvenz vermeiden können, doch nach den jüngsten Entwicklungen ist der Aktienkurs des Unternehmens dramatisch eingebrochen.
Die vierteljährliche Neugewichtung des MSCI-Index umfasst die Aufnahme von Jungfraubahn, SMG Swiss Marketplace und Vaudoise Assurances in den Global Small Cap Index, während Lem in den Micro Cap Index fällt und Leclanché vollständig entfernt wird. Diese Anpassungen können sich erheblich auf die Aktienkurse auswirken, da sie sich auf indexgebundene Produkte und Anleger-Benchmarks auswirken.
Die Schweizer Unternehmen Jungfraubahn, SMG Swiss Marketplace und Vaudoise Assurances werden in den MSCI Global Small Cap Index aufgenommen, während Lem in den Micro Cap Index verschoben und Leclanché ausgeschlossen wird. Die Änderungen treten am 27. Februar 2026 in Kraft.

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