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Der IWF hat Sri Lanka eine Notfallfinanzierung in Höhe von 206 Millionen US-Dollar bewilligt, um die humanitären und Wiederaufbaumaßnahmen nach dem Zyklon Ditwah zu finanzieren, der 643 Todesopfer gefordert und erhebliche Schäden an der Infrastruktur verursacht hat. Die Mittel, die über das Rapid Financing Instrument bereitgestellt werden, sollen zur Deckung des Zahlungsbilanzbedarfs und zur Entlastung des Staatshaushalts beitragen und gleichzeitig Transparenz und Rechenschaftspflicht bei den Ausgaben gewährleisten.
Der IWF hat Sri Lanka über das Rapid Financing Instrument eine Notfallfinanzierung in Höhe von 206 Millionen US-Dollar bewilligt, um die wirtschaftlichen Belastungen durch den Zyklon Ditwah zu bewältigen, der über 600 Todesopfer gefordert und weitreichende Schäden verursacht hat. Die Mittel werden für die unmittelbare humanitäre Hilfe und Wiederaufbaumaßnahmen verwendet, wobei sich die srilankische Regierung zu Transparenz und Haushaltsdisziplin verpflichtet hat. Der IWF hat die fünfte Überprüfung des Extended Fund Facility-Programms für Sri Lanka auf Anfang 2026 verschoben.