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Suchbegriff: Malaysia

Malaysias Zentralbank, die Bank Negara Malaysia, hat einen detaillierten Drei-Jahres-Fahrplan für die Umsetzung der Tokenisierung von Vermögenswerten veröffentlicht, der sich ausschließlich auf reale Vermögenswerte (RWAs) und nicht auf Kryptowährungen konzentriert. Der Plan sieht den Aufbau von Kapazitäten im Jahr 2025, Proof-of-Concepts und Pilotprojekte im Jahr 2026 sowie eine breitere regulatorische Umsetzung ab 2027 vor und positioniert Malaysia als Vorreiter bei der Integration der Blockchain-Technologie in die nationale Finanzinfrastruktur.
US-Finanzminister Scott Bessent kritisierte die Drohung Chinas, die Ausfuhr seltener Erden zu beschränken, als "echten Fehler" und erklärte, die USA würden innerhalb von zwei Jahren alternative Lieferungen sicherstellen. Die Kommentare folgen auf ein Gipfeltreffen zwischen Trump und China in Südkorea, das zu einem einjährigen Handelsabkommen führte, in dem Chinas Seltene Erden-Kontrollen aufgeschoben und gleichzeitig Themen wie TikTok-Eigentum und Fentanyl-Zölle angesprochen wurden. Bessent zeigte sich zuversichtlich, dass sich die Kommunikation zwischen den USA und China trotz der anhaltenden Handelsspannungen verbessern wird.
Präsident Trump schloss seine fünftägige Asienreise mit gemischten Ergebnissen ab. Er sicherte sich mehrere Handelsabkommen, darunter Zollsenkungen mit China für Fentanyl und auf politischer Loyalität basierende Abkommen mit Malaysia und Kambodscha, während er gleichzeitig am APEC-Gipfel in Südkorea teilnahm, auf dem die allgemeinen Spannungen im Handelskrieg angesprochen wurden.
Die USA und China haben während eines Gipfeltreffens zwischen den Präsidenten Trump und Xi Jinping in Südkorea einen vorübergehenden Waffenstillstand im Handelskrieg erreicht, wobei beide Seiten einige Handelsmaßnahmen zurückgenommen haben. Die USA haben die Fentanyl-Zölle gesenkt, während China die Kontrollen für Seltene Erden aufgeschoben hat. Analysten halten die Entspannung jedoch für fragil und erwarten, dass der Konflikt wieder aufflammen wird.
Die Staats- und Regierungschefs der APEC treffen sich in Gyeongju, Südkorea, um inmitten anhaltender Meinungsverschiedenheiten über Handel und Multilateralismus eine gemeinsame Erklärung auszuhandeln. Das Gipfeltreffen findet während der Waffenruhe im Handelskrieg zwischen den USA und China statt. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die wirtschaftliche Zusammenarbeit und die handelspolitischen Herausforderungen in der asiatisch-pazifischen Region.
Shell steht kurz vor der Unterzeichnung eines exklusiven Ölexplorationsabkommens mit Angola, das die Erschließung mehrerer Offshore-Blöcke vorsieht. Dies ist ein historischer Moment für den angolanischen Ölsektor, der nach dem Austritt aus der OPEC die Produktion wieder ankurbeln will. Die Vereinbarung kommt zustande, da die angolanische Produktion kürzlich unter 1 Million Barrel pro Tag gefallen ist und Shell seine Explorationsbemühungen in Regionen verstärken möchte, in denen das Unternehmen über fundiertes Fachwissen verfügt, einschließlich Afrika.
Die jüngsten Handelsabkommen von Präsident Trump mit Malaysia und Kambodscha enthalten politisch brisante Bestimmungen, die im Gegenzug für Zollsenkungen eine Angleichung an die US-Standards für Ausfuhrkontrollen und Sanktionen vorschreiben. Dies stellt eine Abkehr von früheren Handelsabkommen dar, die sich mehr auf Investitionsverpflichtungen konzentrierten.
Präsident Trump hat erklärt, er erwarte eine Senkung der US-Zölle auf chinesische Waren im Gegenzug für die Zusage Chinas, die Ausfuhren von chemischen Vorläufersubstanzen für Fentanyl einzuschränken. Die Ankündigung erfolgt im Rahmen von Trumps Asienreise und vor den erwarteten Gesprächen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Die Vereinbarung ist an die Bedingung geknüpft, dass Peking bei der Kontrolle dieser chemischen Substanzen kooperiert.
Der neue internationale Flughafen Techo in Kambodscha, der den Tourismus und die Investitionen ankurbeln soll, wird von den laufenden Betrugsoperationen und den Grenzkonflikten mit Thailand überschattet, was trotz der Infrastrukturinvestitionen zu einem Rückgang der Touristenankünfte führt.
US-Präsident Donald Trump stattete Japan einen diplomatischen Besuch ab und traf mit Premierministerin Sanae Takaichi zusammen, um über Verteidigung, wirtschaftliche Sicherheit und Handelsbeziehungen zu sprechen. Der Besuch umfasste Inspektionen von Militärstützpunkten, Treffen mit Wirtschaftsführern und Gespräche über die regionale Sicherheit im indopazifischen Raum. Es wurden mehrere bilaterale Abkommen unterzeichnet, insbesondere in den Bereichen technologische Zusammenarbeit und Energiesicherheit, wobei beide Politiker die Stärkung der amerikanisch-japanischen Bündnisbeziehungen betonten.

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