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Die chinesischen Aufsichtsbehörden haben Finanzinstitute angewiesen, ihre Bestände an US-Staatsanleihen aufgrund von Bedenken hinsichtlich Marktvolatilität und Konzentrationsrisiken zu reduzieren. Dies geschieht vor dem Hintergrund steigender Renditen für US-Anleihen und eines schwächeren Dollars, wobei die geopolitischen Spannungen aufgrund von Trumps Drohungen gegen Grönland die Unruhe an den Märkten noch verstärken. Während einige Analysten dies als strukturelle Abkehr vom Dollar betrachten, sehen andere darin eine umsichtige Risikostreuung und weisen darauf hin, dass die ausländischen Bestände an US-Anleihen im November tatsächlich einen historischen Höchststand erreicht haben.