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Der Artikel analysiert die Entwicklung des Schweizer Aktienmarktes im Januar 2026 und hebt die Gewinner und Verlierer der Indizes SMI und SPI hervor. Defensive Aktien wie Roche, Novartis und Swisscom entwickelten sich gut, während exportabhängige Unternehmen unter dem starken Schweizer Franken litten. Der Markt steht vor Herausforderungen durch geopolitische Spannungen, regulatorische Diskussionen und eine selektive Anlegerstimmung, wobei für den Pharmasektor eine stabile Entwicklung über das gesamte Jahr erwartet wird.
Eine umfassende 4-wöchige Vorschau auf wichtige wirtschaftliche und finanzielle Ereignisse in der Schweiz vom 29. Januar bis zum 25. Februar 2026, darunter Gewinnberichte großer Schweizer Unternehmen wie UBS, Roche, Novartis und Nestlé sowie wichtige Wirtschaftsdatenveröffentlichungen von Schweizer Regierungsbehörden und der Zentralbank.
Der Artikel argumentiert, dass der Swiss Market Index (SMI) aufgrund der nachlassenden Schwächen wichtiger Komponenten wie Nestlé nun eine geeignete Anlage darstellt, trotz seiner historischen Underperformance im Vergleich zum Stoxx Europe 600.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte mit minimalen Veränderungen eröffnen, da der SMI vorbörslich einen leichten Rückgang anzeigt. Gold setzt seine starke Rallye mit einem Jahresgewinn von 22 % fort und erreicht neue Rekordhöhen. Die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance, während die US-Märkte sektorspezifische Bewegungen verzeichneten, wobei sich Technologieaktien gut entwickelten und Versicherer den Dow nach unten zogen. Der Schweizer Markt schloss am Dienstag positiv, wobei Swisscom die Gewinne anführte. Die Anleger bleiben vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank und wichtigen Gewinnmeldungen von Technologiegiganten vorsichtig.
Eine Analyse der Bank Vontobel identifiziert 15 Schweizer Unternehmen, die ihre Dividenden seit mindestens zehn Jahren in Folge erhöht haben, wobei Swiss Life und Partners Group mit 18,3 % bzw. 17,3 % pro Jahr das stärkste Dividendenwachstum verzeichnen. Der Bericht unterstreicht die Bedeutung einer nachhaltigen Dividendenpolitik, die durch starke Cashflows und robuste Geschäftsmodelle gestützt wird, und weist gleichzeitig auf erwartete Dividendenkürzungen bei sieben Unternehmen hin, darunter die SIG Group, die sich vorrangig auf den Schuldenabbau konzentriert.
Der Artikel hebt die steigenden Dividendenrenditen am Schweizer Aktienmarkt hervor, wobei Sunrise mit 8,5 % an der Spitze liegt und Nestlé mit 4,4 % eine ungewöhnlich hohe Rendite bietet, vor allem in Sektoren wie Telekommunikation, Finanzen und Immobilien.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel höher eröffnen, da die Stimmung an den asiatischen Märkten positiv ist und die Wall Street zuversichtlich in den Handel startet. Geopolitische Risiken und Bedenken hinsichtlich der US-Handelspolitik treiben die Anleger jedoch in sichere Häfen wie Gold und den Schweizer Franken, die beide neue Höchststände erreicht haben. Die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und mögliche Führungswechsel stehen ebenfalls im Fokus, ebenso wie die aktuellen Entwicklungen in der Berichtssaison und die Handelsspannungen, die verschiedene Märkte beeinflussen.
Der Schweizer Einzelhändler Migros hat Säuglingsmilch wegen möglicher Cereulid-Kontamination zurückgerufen und schließt sich damit einem weltweiten Trend zu Rückrufaktionen für Babynahrung an, von dem große Unternehmen wie Nestlé, Danone und Lactalis betroffen sind. Die Kontamination stammt von einem chinesischen Lieferanten, und obwohl in der Schweiz keine Erkrankungen gemeldet wurden, untersucht Frankreich einen möglichen Todesfall im Zusammenhang mit den kontaminierten Produkten.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte mit minimalen Bewegungen eröffnen, da die globalen Märkte angesichts anhaltender geopolitischer Unsicherheiten eine gemischte Performance zeigen. Der US-Dollar verliert weiter an Wert, während der Schweizer Franken eine sichere Hafenwährung bleibt. Die asiatischen Märkte entwickelten sich uneinheitlich, und die Wall Street schloss mit unterschiedlichen Ergebnissen. Der SMI schloss am Freitag deutlich niedriger, da die Anleger angesichts der geopolitischen Unsicherheiten und der Politik der Trump-Regierung vorsichtig waren. Versicherungsaktien und Holcim gehörten zu den größten Verlierern, während defensive Aktien wie Swisscom und Novartis zulegten.
Es ist ein großer Skandal um kontaminierte Babynahrung bekannt geworden, in den Schweizer Hersteller wie Nestlé verwickelt sind. In Frankreich werden zwei Todesfälle bei Säuglingen untersucht, die möglicherweise mit kontaminierten Produkten in Zusammenhang stehen. Die Kontamination ging von einem Zusatzstoff aus, der von Cabio Biotech in China geliefert wurde, und führte zur größten Produktrückrufaktion in der Geschichte von Nestlé in über 60 Ländern. Mehrere Schweizer und französische Hersteller haben Produkte zurückgerufen, während die Behörden die Auswirkungen auf die Gesundheit und die Schwachstellen in der Lieferkette untersuchen.
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