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Finanzaktien von Brokern und Vermögensverwaltern stehen aufgrund der neuen Konkurrenz durch KI, insbesondere durch die Hazel-Anwendung von Altruist, unter erheblichem Druck. Große Unternehmen wie Charles Schwab, Raymond James und europäische Firmen wie Flatex und Swissquote verzeichneten erhebliche Kursverluste. Der Artikel befasst sich damit, wie sich die Disruption durch KI auf verschiedene Branchen außerhalb der Technologiebranche auswirkt. Analysten weisen darauf hin, dass einige Reaktionen möglicherweise übertrieben sind, obwohl die Anleger zunehmend besorgt sind, welcher Sektor als nächster betroffen sein wird.
OpenAI hat erstmals Versicherungsanträge innerhalb von ChatGPT genehmigt, sodass Unternehmen wie Tuio und Insurify personalisierte Versicherungsangebote über die KI-Plattform anbieten können. Diese Entwicklung stellt das traditionelle Versicherungsvertriebsmodell auf den Kopf und führt zu Kursverlusten bei traditionellen Maklern und Versicherern. Die Technologie bietet zwar das Potenzial für optimierte Vertriebsprozesse mit weniger Klicks, doch regulatorische Hürden wie die Einhaltung der DSGVO und Vorschriften für den Versicherungsvertrieb stellen insbesondere in Deutschland eine Herausforderung dar. Branchenexperten sind sich uneinig über die Geschwindigkeit der Einführung. Einige sehen darin eine Kriegserklärung an traditionelle Makler, während andere die Notwendigkeit der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften betonen.