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Der deutsche Baufinanzierungsmarkt steht vor zahlreichen Herausforderungen, darunter steigende Bauzinsen, hohe Immobilienpreise, wirtschaftliche Unsicherheit, strengere Bonitätsprüfungen durch Banken und eine geringere Nachfrage nach Anschlussfinanzierungen. Nach einer Erholung in den Jahren 2024–2025 wird für 2026 ein deutlicher Wachstumsrückgang erwartet. Experten prognostizieren ein Geschäftsvolumen ähnlich wie 2025, jedoch weit unter den Rekordwerten von 2021–2022.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Online-Immobilienmaklerverträge ungültig sein können, wenn die Schaltfläche zur endgültigen Bestätigung nicht eindeutig auf die Zahlungsverpflichtung hinweist. Das Urteil betrifft Verträge, die mit vagen Begriffen wie „Senden” anstelle von ausdrücklichen Zahlungshinweisen gekennzeichnet sind. Immobilienmakler müssen ihre Software aktualisieren, um konforme Formulierungen zu verwenden, und Verbraucher können innerhalb einer Verjährungsfrist von drei Jahren Provisionen für ungültige Verträge zurückfordern. Branchenverbände und Rechtsexperten raten dazu, die Maklersoftware auf ihre Konformität zu überprüfen.
Die Immobilienpreise in Deutschland entwickelten sich im vierten Quartal 2025 uneinheitlich: Die Preise für Bestandswohnungen stiegen um 5,5 % auf 3.200 € pro Quadratmeter, während die Mieten für Bestandswohnungen jährlich um 6,6 % zulegten. Die Preise für Neubauten gingen im Quartalsvergleich leicht zurück, wobei jedoch starke regionale Unterschiede zu beobachten waren: In einigen Gebieten stiegen die Preise um 47 %, während sie in anderen um 17 % zurückgingen. Dies gilt für 400 deutsche Bezirke.