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Die globalen Märkte zeigen eine gemischte Entwicklung: Der Swiss Market Index steigt vorbörslich, während der Nasdaq aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der KI auf Softwareaktien ein Dreimonatstief erreicht. Die asiatischen Märkte zeigen sich widerstandsfähig, der japanische Nikkei legt um 1,1 % zu. Das Protokoll der Sitzung der US-Notenbank gibt Einblicke in die geldpolitischen Diskussionen. Der Goldpreis steigt als sicherer Hafen, während die Ölpreise angesichts der Fortschritte bei den Atomgesprächen mit dem Iran schwanken. Mehrere Softwareunternehmen müssen erhebliche Einbußen hinnehmen, da Investoren ihre Geschäftsmodelle angesichts der Umwälzungen durch die KI neu bewerten.
Der Artikel analysiert den jüngsten Rückgang der Software-Aktienkurse und nennt drei wichtige Annahmen, die die Bedenken der Anleger schüren. Obwohl SAP mit einem Umsatzwachstum von 20 % im Cloud-Bereich starke Quartalsergebnisse vorlegte, fiel seine Aktie aufgrund der hinter den Erwartungen zurückbleibenden Cloud-Aufträge um 15 %. Die zentrale Frage lautet, ob teure Software-Abonnements von Unternehmen wie Salesforce, Veeva und Crowdstrike in Zeiten souveräner KI-Agenten weiterhin notwendig sind. Fondsmanagerin Laetitia-Zarah Gerbes hält an ihrer technologieorientierten Anlagestrategie fest, während der Software-Sektor einem allgemeinen Marktdruck ausgesetzt ist.