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Suchbegriff: Blackrock

Die in Genf ansässige Reederei MSC hat einen Großauftrag am Panamakanal an ihren Konkurrenten Maersk verloren, nachdem ein Gerichtsurteil dem chinesischen Mischkonzern CK Hutchison die Kontrolle über zwei strategisch wichtige Terminals entzogen hatte. Die geplante Übernahme im Wert von 23 Milliarden Dollar durch MSC und Blackrock gerät angesichts der eskalierenden Handelsspannungen zwischen den USA und China ins Stocken, da Peking nun chinesische Investitionen in Panama blockiert und weitere Maßnahmen androht.
Der Schweizer Fondsmarkt erreichte 2025 mit einem Wachstum der verwalteten Vermögen um 10 % auf 1,74 Billionen Schweizer Franken einen neuen Rekordwert. Das Wachstum wurde durch solide Marktrenditen von 7 % und einen deutlich belebten Nettoneugeldzufluss von 46,8 Milliarden Franken getragen. Aktienfonds waren die gefragteste Anlagekategorie, während auch Anleihefonds und Rohstofffonds starke Zuflüsse verzeichneten. Die UBS baute ihre Marktführerschaft auf 36,6 % aus, wobei die zehn grössten Anbieter 74 % des Marktes kontrollierten. Die Schweiz festigte ihre Position als drittgrösster Vermögensverwaltungsstandort Europas.
Präsident Trump plant, am Freitag seinen bevorzugten Kandidaten für den Vorsitz der US-Notenbank bekannt zu geben und damit den Zeitplan für die Nachfolge von Jerome Powell, dessen Amtszeit im Mai endet, zu beschleunigen. Mehrere Kandidaten werden in Betracht gezogen, darunter Kevin Warsh, Kevin Hassett, Christopher Waller und Rick Rieder. Die Nominierung könnte jedoch auf Widerstand im Senat stoßen, da gegen Powell, den Trump wiederholt wegen seiner Zinspolitik angegriffen hat, strafrechtliche Ermittlungen laufen. Die Situation unterstreicht die Besorgnis über den politischen Einfluss auf die traditionell unabhängige Zentralbank.
Der Artikel erörtert, wie Anleger ihr Engagement in US-Anlagen durch bestimmte ETFs reduzieren können, und hebt dabei drei Hauptalternativen hervor: MSCI World ex USA ETFs, die US-Aktien ausschließen, Emerging-Markets-ETFs mit Schwerpunkt auf Ländern wie China und Brasilien sowie europäische Small-Cap-ETFs wie MDax. Die Analyse nennt politische Risiken unter Präsident Trump, hohe US-Bewertungen und einen schwachen Dollar als Gründe für eine Diversifizierung weg von US-zentrierten Portfolios. Experten von Goldman Sachs, Lazard und anderen Unternehmen geben Einblicke in die Trendwende zugunsten von Nicht-US-Märkten im Jahr 2025.
Der Artikel behandelt drei ETF-Anlagestrategien, die von der anhaltenden KI-Rally profitieren würden: gleichgewichtete S&P 500-ETFs, um von der potenziellen Outperformance von Nicht-Tech-Aktien des S&P 500 zu profitieren, Halbleiter-ETFs, die die Infrastruktur für das KI-Wachstum bereitstellen, und Energie-/Saubere-Energie-ETFs, um den steigenden Strombedarf von KI-Rechenzentren zu decken. Experten liefern Analysen zur Nachhaltigkeit des KI-Booms und empfehlen eine Diversifizierung entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette.
Der Artikel untersucht, warum viele Anleger mit ETFs Geld verlieren, obwohl diese als kostengünstige Anlageinstrumente beliebt sind. Experten heben häufige Fehler hervor, darunter eine schlechte ETF-Auswahl, Versuche, den richtigen Zeitpunkt für den Markteinstieg zu finden, und emotionales Handeln. Der Artikel empfiehlt eine breite Diversifizierung, die Vermeidung zu spezifischer thematischer ETFs und eine langfristige Perspektive von mindestens 10 Jahren für aktienbasierte ETFs. Experten betonen, dass erfolgreiches Investieren in ETFs ein Minimum an Handelsaktivitäten und emotionale Distanz zu Marktschwankungen erfordert.
Der DAX tendiert seitwärts, während die Märkte auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank warten. Es wird keine Zinsänderung erwartet, aber die Märkte warten gespannt auf Hinweise zur künftigen Geldpolitik. Die politische Unsicherheit um die Führung der Fed hält an, da Trumps Amtszeit im Mai endet. Trumps Angriffe auf die Fed und die mögliche Ernennung eines eher zurückhaltenden Nachfolgers sorgen für Nervosität an den Märkten. Der Dollar verliert an Wert, während Gold und Silber angesichts der Unsicherheit Rekordhöhen erreichen.
Schweizer Aktien dürften leicht höher eröffnen, da die Anleger ihren Optimismus hinsichtlich der bevorstehenden Gewinne von Technologieunternehmen mit ihren Bedenken über neue US-Zölle auf Südkorea abwägen. Wichtige Indizes wie der SMI, der Dow Jones und der Nasdaq verzeichneten Gewinne, während die Gold- und Silberpreise stiegen, da die Anleger sichere Häfen suchten. Zwölf Schweizer Unternehmen erhielten von großen Banken neue Kurszielaktualisierungen, wobei die Stimmung gemischt war. Die Aufmerksamkeit richtet sich weiterhin auf die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und die wichtigen Quartalsergebnisse von Technologiegiganten wie Apple, Microsoft, Tesla und Meta.
Der Artikel befasst sich mit den Bewegungen vor Börsenbeginn, wobei der Schweizer SMI leicht höher erwartet wird und die Wall Street aufgrund des Optimismus aufgrund der Gewinnberichte aus dem Technologiesektor Gewinne verzeichnet. Bergbauaktien, insbesondere solche mit Bezug zum Gold, steigen aufgrund eines Anstiegs des Goldpreises, während Investoren dies mit Bedenken hinsichtlich neuer US-Zölle auf Südkorea abwägen. Auch die Devisen- und Rohstoffmärkte werden diskutiert, ebenso wie die bevorstehenden Entscheidungen der Fed und die gemischten Ergebnisse wichtiger Aktien.
Der Artikel erklärt das Ende der ESG-Ära und verweist dabei auf Larry Finks Wechsel von der ESG-Terminologie hin zu „Investitionen in den Wandel” und „Wachstum durch Innovation innerhalb der planetarischen Grenzen”. Er kritisiert ESG als inkonsistentes Label, das von vielen Banken als Feigenblatt verwendet wird, und lobt gleichzeitig glaubwürdigere nachhaltige Investitionsansätze von Unternehmen wie Globalance Bank und Inyova, die sich auf positive gesellschaftliche Beiträge und konsistente Ausschlusskriterien konzentrieren.
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