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Bitcoin und andere Kryptowährungen verzeichneten nach den US-Zollandrohungen gegen europäische Länder im Grönland-Streit erhebliche Kursverluste, wobei Investoren über Nacht rund 100 Milliarden US-Dollar aus dem Kryptomarkt abzogen. Die geopolitischen Spannungen erhöhten die Nachfrage nach sicheren Anlagen, was sich negativ auf Bitcoin auswirkte, das als riskante Anlage gilt. Die Kurse stabilisierten sich im Vormittagshandel etwas, blieben jedoch deutlich unter den jüngsten Höchstständen.