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Wolfgang Altmüller, Vorsitzender des Aufsichtsrats des deutschen Bankenverbands BVR, wird voraussichtlich trotz seiner umstrittenen Beteiligung an dem in Schwierigkeiten geratenen Agrarkonzern Baywa und dem ungewöhnlichen Tourismus-Geschäftsmodell seiner Bank stillschweigend wiedergewählt werden. Der genossenschaftliche Bankensektor legt nach mehreren kostspieligen Rettungsaktionen Wert auf Kontinuität und Harmonie. Altmüller wird dafür gelobt, dass er trotz der Baywa-Krise, die den Genossenschaftsbanken Abschreibungen und Kapitalzuführungen in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro gekostet hat, für Stabilität gesorgt hat.
Die VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden, die aufgrund von Immobilienverlusten und unkonventionellen Geschäftspraktiken wie der Finanzierung von Fußballtransfers und dem Besitz von Bordellimmobilien ein Rettungspaket in Höhe von 560 Millionen Euro benötigte, strebt bis 2026 die Rückkehr in die Gewinnzone an. Die Bank ist nach wie vor auf BVR-Stützungsgelder angewiesen, hat sich in VR-Bank in Nordhessen Westthüringen umbenannt und meldet trotz erheblicher Subventionen weiterhin Verluste.
Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin hat gegen die VR-Bank Bad Salzungen Schmalkalden eine Geldbuße in Höhe von 325.000 Euro wegen systematischer Versäumnisse bei der Geldwäscheprävention im Jahr 2023 verhängt. Die Bank hatte es versäumt, Verdachtsmeldungen fristgerecht einzureichen, und wies Mängel in ihren internen Prozessen auf. Die Verstöße ereigneten sich unter der früheren Geschäftsführung, und die Bank hat seitdem strukturelle und personelle Veränderungen vorgenommen. Das Institut hatte zuvor aufgrund von Immobilienverlusten 560 Millionen Euro Unterstützung aus dem BVR-Sicherungssystem in Anspruch genommen und weist eine ungewöhnliche Geschäftsgeschichte auf, darunter die Finanzierung von Fußballtransfers und der Besitz von Bordellimmobilien.