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Suchbegriff: API

Die US-Rohölvorräte gingen letzte Woche um 2,3 Millionen Barrel zurück, was die Preise in die Höhe trieb, da die Referenzwerte für Brent und WTI stiegen. Durch diesen Rückgang liegen die Vorräte nun 3 % unter dem Fünfjahresdurchschnitt, während die Benzinvorräte leicht angestiegen sind. Die Preise wurden durch winterliche Versorgungsengpässe und anhaltende geopolitische Risiken gestützt, wobei Brent bei 68,11 USD und WTI bei 63 USD pro Barrel gehandelt wurden.
Die US-Energieinformationsbehörde meldete für die Woche zum 21. Januar einen Anstieg der Rohölvorräte um 3,6 Millionen Barrel, wodurch sich die gesamten kommerziellen Vorräte auf 426 Millionen Barrel beliefen. Die Daten bestätigten frühere API-Zahlen, die einen Anstieg der Vorräte zeigten. Die Ölpreise gaben nach, da die geopolitische Risikoprämie zurückging. Brent und WTI notierten beide mit einem Minus von rund 1,9 %. Die Benzinvorräte stiegen um 6 Millionen Barrel, während die Destillate um 3,3 Millionen Barrel zunahmen, wobei die Gesamtnachfrage nach Produkten auf 19,9 Millionen Barrel pro Tag zurückging.
Die Rohölpreise stiegen, nachdem die US-Energieinformationsbehörde (Energy Information Administration) einen allgemeinen Rückgang der Lagerbestände meldete, wobei die Rohölvorräte um 1 Million Barrel, die Benzinvorräte um 2,1 Millionen Barrel und die Vorräte an Destillaten um 1,5 Millionen Barrel zurückgingen. Sowohl die Brent- als auch die WTI-Rohölpreise verzeichneten nach der Veröffentlichung der Bestandsdaten deutliche Zuwächse, was auf eine positive Marktreaktion auf den Angebotsrückgang hindeutet.

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