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Etwa 25 % der großen japanischen Unternehmen haben ihre Nettogewinnprognosen für das im März 2026 endende Geschäftsjahr angehoben, angetrieben durch den KI-Boom und Preissteigerungen. Unternehmen wie Square Enix, Central Japan Railway und Bandai Namco Holdings führen mit Rekordprognosen und profitieren von Faktoren wie dem Anstieg der Shinkansen-Fahrgastzahlen aufgrund des Tourismus und der Weltausstellung 2025 in Osaka, während sie gleichzeitig mit Herausforderungen durch US-Zölle konfrontiert sind.
Der weltweite Seeverkehr steht 2026 nach dem Vorlauf an Transporten im letzten Jahr vor neuen Herausforderungen. Experten warnen vor einem verlangsamten Wachstum aufgrund der Zollpolitik von Trump, Überkapazitäten und neuen geopolitischen Risiken. Der Artikel beleuchtet, wie Handelsspannungen und politische Unsicherheiten die Aussichten für den globalen Transportsektor trüben.
Fast 70 % der großen und mittelständischen japanischen Bauunternehmen geben an, dass sie aufgrund des gravierenden Arbeitskräftemangels im Geschäftsjahr 2026 keine neuen Großprojekte übernehmen können. Dies führt zu Bauverzögerungen, die das Wirtschaftswachstum behindern und sich sowohl auf private als auch auf öffentliche Investitionen auswirken, sodass Großprojekte wie die Sanierung des Nakano Sunplaza in Tokio gestrichen oder verschoben werden.