Der Gouverneur der US-Notenbank, Michael Barr, deutete an, dass Zinssenkungen aufgrund anhaltender Inflationsrisiken in naher Zukunft unwahrscheinlich sind. Er erklärte, dass die Zinsen für einige Zeit stabil bleiben sollten, und betonte, dass vor einer Senkung zunächst Anzeichen für einen nachhaltigen Rückgang der Güterinflation vorliegen müssten. Barr wies außerdem darauf hin, dass Trumps Handelspolitik und Zölle zum Preisdruck beitragen, während Investitionen in künstliche Intelligenz unabhängig vom Zinsniveau weitergehen.