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Suchbegriff: Kazutaka Maeda

Der deutsche DAX-Index startete vorsichtig in die Woche und überschritt kurzzeitig die 25.000-Punkte-Marke, bevor er wieder zurückfiel. Der Handel verlief weltweit verhalten, da viele asiatische Märkte wegen des chinesischen Neujahrsfests und die US-Märkte wegen eines Bundesfeiertags geschlossen waren. Das Wirtschaftswachstum Japans enttäuschte im vierten Quartal mit 0,2 % und blieb hinter den Erwartungen zurück, während Bankaktien mit Kursgewinnen für die Deutsche Bank, die Commerzbank und europäische Konkurrenten eine gute Performance zeigten. Volkswagen kündigte Kostensenkungsmaßnahmen an, und Analysten gehen davon aus, dass der DAX bis zur Veröffentlichung der Wirtschaftsdaten aus den USA und Europa im Laufe der Woche weiter um die 25.000-Punkte-Marke schwanken wird.
Die asiatischen Märkte zeigten zu Beginn der Woche eine gemischte Performance, wobei japanische Aktien aufgrund schwächer als erwarteter Wirtschaftsdaten, die nur ein BIP-Wachstum von 0,2 % im vierten Quartal auswiesen, zu kämpfen hatten. Während der Nikkei 225 nahezu unverändert blieb, fiel der breitere Topix-Index um 0,7 %. Mehrere Märkte, darunter China, Südkorea und Taiwan, waren wegen Feiertagen geschlossen. Der Medizintechnikhersteller Olympus brach aufgrund enttäuschender Ergebnisse um 13 % ein, während Sumitomo Pharma um 14 % zulegte. Analysten äußerten sich besorgt über mögliche Korrekturen bei Technologieaktien, falls große Unternehmen ihre Investitionsausgaben reduzieren sollten.
Die japanischen Aktienmärkte gaben nach, da die Wirtschaftsdaten schwächer als erwartet ausfielen und zeigten, dass die Wirtschaft im vierten Quartal nur um 0,2 % gewachsen war, was deutlich unter den prognostizierten 1,6 % lag. Der Nikkei-Index fiel um 0,2 % und der Topix um 0,8 %, während die Märkte in China, Südkorea und Taiwan wegen der Neujahrsfeiertage geschlossen waren. Ökonomen wiesen auf den schwachen Konsum, die geringen Investitionsausgaben und die schwachen Exporte hin, was Druck auf die Regierung und die Zentralbank ausübte.
Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance: Der Swiss Market Index tendierte vorbörslich leicht schwächer, die asiatischen Märkte entwickelten sich aufgrund enttäuschender japanischer Konjunkturdaten (0,2 % gegenüber erwarteten 1,6 %) uneinheitlich, und die US-Märkte blieben wegen des Presidents' Day geschlossen. Der Schweizer Franken gab gegenüber dem Dollar und dem Euro nach, während die Ölpreise stabil blieben. Bei den japanischen Aktien gab es deutliche Bewegungen: Olympus verlor aufgrund enttäuschender Ergebnisse 13 %, Sumitomo Pharma legte um 14 % zu.

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