Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin erklärte, dass sich die Schweiz seit mehreren Jahren „fast ununterbrochen im Krisenmodus“ befinde, und verwies dabei auf die COVID-19-Pandemie, den Krieg in der Ukraine, Spannungen bei der Energieversorgung, den Zusammenbruch der Credit Suisse und die jüngsten Zollstreitigkeiten. In seiner Rede auf der Albisgüetli-Konferenz der SVP hob er das Desaster von Crans-Montana als Beispiel für die Unvorhersehbarkeit des Lebens hervor, lobte gleichzeitig die Solidarität der Schweizer Bevölkerung in Krisenzeiten und betonte die Notwendigkeit einer pragmatischen Regierungsführung.