Land

Suchbegriff: Venezuela

Ukrainische Drohnenangriffe auf russische Energieinfrastrukturen haben dazu geführt, dass Russlands Rohölvorräte auf ein 15-Jahres-Tief gefallen sind und die Verarbeitungsraten der Raffinerien deutlich zurückgegangen sind. Die Angriffe richteten sich gegen wichtige Raffinerien, Lagerstätten und Exportterminals, darunter den Hafen von Noworossijsk am Schwarzen Meer. Dies führte zu ungeplanten Ausfällen und reduzierte Russlands Ölverarbeitungskapazität zeitweise um fast 15 %.
China erhält die letzten Lieferungen von extrem günstigem, mit Sanktionen belegtem venezolanischem Öl. Zwei Tanker mit insgesamt 3,8 Millionen Barrel sind derzeit unterwegs. Damit endet Chinas Zugang zu stark vergünstigtem venezolanischem Rohöl nach der Blockade durch die USA und der Absetzung von Nicolas Maduro. Künftig müssen chinesische Raffinerien für venezolanisches Öl internationale Marktpreise über autorisierte Handelskanäle wie Vitol zahlen, die nun im Vergleich zum früheren illegalen Handel deutlich geringere Rabatte anbieten.
Venezuela strebt eine Reform seiner Ölgesetzgebung an, um Partnerschaftsverträge auszuweiten und die Kontrolle von PDVSA über neue Investitionen zu reduzieren, da das Land mit Korruption und Produktionsrückgängen zu kämpfen hat. Die Reformen zielen darauf ab, produktive Beteiligungsverträge zu formalisieren, während Venezuela, das über die größten Rohölreserven der Welt verfügt, versucht, die Produktion von unter 1 Million Barrel pro Tag wieder anzukurbeln. Die Trump-Regierung unterstützt den legalen Ölverkauf durch Unternehmen wie Vitol und Trafigura, wobei Chevron und andere internationale Akteure bereitstehen, um die Produktion anzukurbeln, wenn die Reformen erfolgreich sind.
Der US Geological Survey hat in den Schieferformationen Woodford und Barnett im Permbecken ein enormes neues Öl- und Gaspotenzial entdeckt, das auf 28,3 Billionen Kubikfuß Gas und 1,6 Milliarden Barrel technisch förderbares Öl geschätzt wird. Dies stellt zwar Behauptungen über schwindende Schieferressourcen in den USA in Frage, doch aufgrund der tieferen, heißeren und komplexeren Formationen bleibt die wirtschaftliche Rentabilität ungewiss. Die Entdeckung erfolgt inmitten schwieriger Marktbedingungen mit niedrigen Ölpreisen, sinkenden Bohranlagenzahlen und raschen Rückgängen bei den Fördermengen, die die Produzenten zu aggressiven Bohrungen zwingen, um ihre Produktion aufrechtzuerhalten.
Der Artikel befasst sich damit, wie die Interventionen der USA unter Trump Chinas Wirtschaftsstrategie in Venezuela und im Iran stören, wo China nach dem Rückzug des Westens massiv investiert hatte. Die USA üben wirtschaftlichen Druck durch Blockaden aus, die chinesische Öltanker dazu zwingen, leer aus Venezuela zurückzukehren, während der Iran als strategischer Knotenpunkt im Wirtschaftsnetzwerk Pekings fungiert, da er Chinas wichtigster Öllieferant ist.
Der Artikel analysiert die starke Performance des japanischen Aktienmarktes, wobei der Nikkei-Index seit Jahresbeginn um über 6 % gestiegen ist und sich seit 2022 verdoppelt hat, und hebt gleichzeitig die Risiken hervor, die sich aus den globalen geopolitischen Spannungen aufgrund der Politik von Trump ergeben. Große Investmentfirmen wie Blackrock und JP Morgan bleiben optimistisch in Bezug auf japanische Aktien und prognostizieren starke Renditen, warnen jedoch davor, dass das „japanische Aktienwunder” mit erheblichen Investitionsrisiken verbunden ist.
Analyse der aggressiven Außenpolitik Donald Trumps während seiner zweiten Amtszeit, mit Schwerpunkt auf der militärischen Intervention der USA in Venezuela, den Bedrohungen für die Souveränität Grönlands und der daraus resultierenden globalen Besorgnis über die Machtprojektion der USA und einen möglichen Zerfall der NATO, während sich die Staats- und Regierungschefs der Welt in Davos inmitten verschärfter geopolitischer Spannungen versammeln.
Der Artikel analysiert, wie Donald Trumps zweite Regierung die multilaterale Nachkriegsordnung systematisch durch einseitige Maßnahmen demontiert, darunter der Austritt aus internationalen Abkommen wie dem Pariser Abkommen und der WHO, die Sabotage multilateraler Initiativen und die Verfolgung einer Außenpolitik nach dem Prinzip „America First“. Experten beschreiben dies als einen Übergang zu einer „neoroyalistischen internationalen Ordnung“, die eher von persönlichen Beziehungen als von strukturierten Institutionen geprägt ist und zu Unsicherheit und Spannungen in den globalen Angelegenheiten führt.
Der Artikel analysiert das Wiederaufleben des Neomerkantilismus im globalen Handel und hebt dabei Chinas Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar sowie die protektionistische Zollpolitik der Trump-Regierung hervor. Er untersucht, wie dieser Nullsummenansatz, der an den Merkantilismus des 17. und 18. Jahrhunderts erinnert, internationale Spannungen hervorruft und zu einer Fragmentierung der Weltwirtschaft führen könnte. Der Artikel warnt davor, dass der Neomerkantilismus ohne umsichtiges Management zu einem größeren Konflikt eskalieren könnte, und schlägt vor, dass multilaterale Abkommen ähnlich den Handelsrahmenwerken nach dem Zweiten Weltkrieg eine Lösung bieten könnten.
Die staatliche indische Raffinerie MRPL wechselt nach den US-Sanktionen gegen russische Produzenten von russischen Ölimporten zur Erkundung venezolanischer Rohölkäufe. Dieser Schritt spiegelt die rasche Umstrukturierung der globalen Ölhandelsmuster wider, wobei die großen Händler Vitol und Trafigura US-Lizenzen erhalten haben, um venezolanisches Öl zu vergünstigten Preisen an asiatische Raffinerien zu vermarkten.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.