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Suchbegriff: Thailand

Die chinesischen Investitionen in Vietnam blieben 2025 trotz der Besorgnis über US-Zölle weiterhin stark, da Vietnam für chinesische Unternehmen, die den südostasiatischen, afrikanischen, europäischen und US-amerikanischen Markt erschließen wollen, ein wichtiger Exportknotenpunkt ist. Der Artikel beleuchtet, wie chinesische Unternehmen Vietnam als Produktionsstandort nutzen, um Handelsspannungen zu umgehen.
Die erste Thunfischauktion des Jahres 2026 auf dem Toyosu-Markt in Tokio erzielte einen Rekordpreis von 510,3 Millionen Yen (3,2 Millionen US-Dollar), als Kiyomura, Betreiber von Sushizanmai, Onoderas fünfjährige Siegesserie beendete. Die Auktion gilt als Gradmesser für den japanischen Aktienmarkt, wobei der hohe Preis die starke Nachfrage und den Optimismus des Marktes widerspiegelt.
Der chinesische Batteriehersteller CATL expandiert vom Bereich der Elektrofahrzeugbatterien in den Bereich der elektrischen Schiffsantriebe und nutzt dabei sein Know-how im Bereich der EV-Batterien, um Seeschiffe anzutreiben. Das Unternehmen testet seit August 2024 ein elektrisches Frachtschiff und strebt durch diese Diversifizierung in den Bereich der Schiffsanwendungen weiteres Wachstum an, um Chinas fortschrittliche grüne Transporttechnologie zu präsentieren.
Die vietnamesische Wirtschaft wuchs 2025 um 8,02 % und verzeichnete damit das stärkste Wachstum seit drei Jahren, angetrieben durch die starke Leistung im Dienstleistungs-, Industrie- und Bausektor. Trotz der durch die US-Gegenzölle verursachten Handelsturbulenzen stiegen die Exporte um 17 % auf 475 Milliarden US-Dollar, was die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit des Landes unterstreicht. Der Artikel erwähnt auch das Potenzial Vietnams, das BIP Thailands zu übertreffen, und diskutiert die allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen in Südostasien.
Vietnam wird voraussichtlich in diesem Jahr Thailand beim nominalen BIP überholen, angetrieben durch ein rasantes Wirtschaftswachstum, das durch groß angelegte öffentliche Bauprojekte gefördert wird, während die thailändische Wirtschaft aufgrund des Konflikts mit Kambodscha und der sich verlangsamenden Wirtschaftstätigkeit mit Gegenwind zu kämpfen hat.
Thailand erlebt aufgrund der alternden Bevölkerung einen Boom bei der Entwicklung von Luxuswohnanlagen für ältere Menschen. Hochwertige Seniorenwohnprojekte wie „The Aspen Tree” entwickeln sich zu einem potenziellen Lichtblick auf dem thailändischen Immobilienmarkt, wobei in Bangkok vermehrt Luxuswohnungen entstehen und die Vororte expandieren.
Das thailändische Finanzministerium und die Zentralbank führen strengere Vorschriften für den Online-Goldhandel ein, darunter Steuermaßnahmen und Transaktionslimits. Damit reagieren sie auf die rasante Aufwertung des Baht um 9,4 % gegenüber dem US-Dollar im Jahr 2025, die durch das steigende Handelsvolumen mit Gold, das etwa die Hälfte des thailändischen BIP erreichte, und die gestiegene Nachfrage nach US-Dollar verursacht wurde.
Der thailändische Premierminister Anutin Charnvirakul hat das Amt für Geldwäschebekämpfung (AMLO) angewiesen, verstärkt gegen Betrüger und Finanzkriminelle vorzugehen, und verwies dabei auf den enormen Druck und das Risiko internationaler Sanktionen. Das AMLO meldete die Beschlagnahmung von Vermögenswerten in Höhe von über 29 Milliarden Baht und die Schließung von mehr als 800.000 Geldkurierkonten. Der Premierminister betonte, dass Thailands Versagen bei der Bekämpfung der Geldwäsche das internationale Vertrauen in das Land schädigen könnte.
Thailand hat beschlossen, öffentliche Feste und Veranstaltungen während der einjährigen Trauerzeit für die verstorbene Königinmutter Sirikit wie geplant stattfinden zu lassen. Wirtschaftsexperten bewerten diese Entscheidung der Regierung als positiv für die Wirtschaft, insbesondere während der Hauptreisezeit, da sie Einschränkungen vermeidet, die die Wirtschaftstätigkeit beeinträchtigen könnten, und gleichzeitig die königlichen Traditionen respektiert.
Südkorea und der IWF haben ihre Beziehungen aus der Zeit der Finanzkrise von 1997 in eine strategische Partnerschaft umgewandelt. Präsident Lee Jae Myung und die geschäftsführende Direktorin des IWF, Kristalina Georgieva, trafen sich auf dem APEC-Gipfel in Gyeongju und sprachen über die wirtschaftliche Erholung Koreas, deren Kospi Rekordhöhen erreicht hat. Lee hob die digitale Transformation und integratives Wachstum als Schlüsselprioritäten hervor, während Georgieva Korea als Modell für andere Nationen lobte und Ratschläge für weitere Strukturreformen und globale Zusammenarbeit gab. Beide Staatsoberhäupter waren sich über die Bedeutung des integrativen Wachstums einig. Der IWF plant, dieses Thema auf seiner bevorstehenden Regionalkonferenz in den Vordergrund zu rücken.

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