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Suchbegriff: Singapur

Die Investmentexpertin Madeleine Ronner von der DWS prognostiziert, dass 2026 ein weiteres starkes Jahr für Large-Cap-Aktien werden wird, insbesondere für US-Aktien und den Technologiesektor. Derzeit bevorzugt sie den Industriesektor und verwaltet mehrere technologieorientierte Fonds bei dem großen deutschen Vermögensverwalter.
Der Hafen von Singapur erzielte 2025 ein Rekordvolumen beim Containerumschlag mit einem Anstieg von 8,6 % beim Containerdurchsatz, was die robuste Nachfrage nach maritimer Logistik in der Region trotz der durch die US-Zollpolitik verursachten Unsicherheiten im globalen Handel verdeutlicht. Diese starke Leistung ging einher mit einem Wirtschaftswachstum von 4,8 % in Singapur im Jahr 2025, obwohl die Behörden vor anhaltender Unsicherheit warnen.
Eine umfassende Zusammenfassung der globalen Fintech-Entwicklungen mit behördlichen Genehmigungen, internationalen Expansionen und strategischen Partnerschaften. Zu den Höhepunkten zählen die Genehmigung des E-Commerce-Upgrades von Mastercard in Saudi-Arabien, verschiedene Initiativen im Bereich Kryptowährungen und digitale Vermögenswerte sowie grenzüberschreitende Fintech-Bewegungen zwischen Katar, Kanada, Singapur und europäischen Märkten.
Edelmetalle setzen ihre Rally fort, wobei Gold 4.620 USD/Unze und Silber 85,69 USD/Unze erreicht, angetrieben durch die Marktunsicherheit aufgrund der Klage von Trump gegen Fed-Chef Powell. Die Rohstoffhändler Vitol und Trafigura sicherten sich einen 2-Milliarden-Dollar-Deal für den Export von venezolanischem Öl, während die Ölpreise stabil blieben, mit Brent bei 63,06 USD und WTI bei 58,78 USD.
Benin wird nach einer 28-jährigen Pause bis Ende Januar 2026 die Offshore-Ölförderung im Seme-Feld wieder aufnehmen, nachdem Akrake Petroleum die Bohrarbeiten abgeschlossen und die Produktionsinfrastruktur vorbereitet hat. Das Feld produzierte zwischen 1982 und 1998 22 Millionen Barrel, bevor es aufgrund niedriger Ölpreise geschlossen wurde. Die Wiederaufnahme markiert eine erneute Energieentwicklung in Westafrika, neben den Produktionsplänen des Nachbarlandes Nigeria und anderen regionalen Projekten.
Die US-Regierung hat zwei große Rohstoffhandelsunternehmen mit Sitz in Genf, Vitol und Trafigura, mit dem Verkauf und Export von venezolanischen Ölreserven in Höhe von 30 bis 50 Millionen Barrel beauftragt. Beide Unternehmen gehören zu den weltweit größten Ölhändlern, wobei Vitol für 2024 einen Umsatz von 330 Milliarden US-Dollar und Trafigura einen Umsatz von 240 Milliarden US-Dollar meldet. Dieser Schritt folgt auf ein Treffen von Präsident Trump mit Führungskräften der Ölindustrie, bei dem er die für den groß angelegten Ölhandel erforderliche Fachkompetenz würdigte. Der Artikel erwähnt auch die umstrittene historische Rolle der Schweiz im Umgang mit venezolanischen Ölgeldern, darunter frühere Geldwäschefälle, in die Schweizer Banken verwickelt waren.
UBS sieht sich mit operativen Risiken und Reputationsrisiken aufgrund eines Fälschungsfalls in Singapur konfrontiert, in den ein ehemaliger Mitarbeiter der Credit Suisse verwickelt ist, der über einen Zeitraum von sieben Jahren 112 Anweisungsschreiben gefälscht hat, was zu Entschädigungszahlungen in Höhe von 14,3 Millionen Singapur-Dollar an Kunden geführt hat. Der Fall verdeutlicht alte Compliance-Probleme und potenziell steigende Vertriebs- und Verwaltungskosten für UBS in Asien, während die Aktie nahe ihrem 52-Wochen-Hoch notiert, mit überdehnten Momentum-Indikatoren und gemischter Analystenstimmung.
Der Artikel analysiert, wie die sich weiterentwickelnden ESG-Richtlinien und Aufsichtsstandards der Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate die Bankbeziehungen und Kreditfazilitäten von Family Offices verändern. Er beschreibt detailliert die obligatorische Integration von ESG-Kriterien in das Risikomanagement, die Offenlegungspflichten und die Kreditvergabeprozesse und hebt dabei den Wandel von der freiwilligen Einführung von ESG-Kriterien hin zu einer unverzichtbaren Compliance hervor. Der Artikel bietet Family Offices strategische Leitlinien für den Umgang mit verstärkter Sorgfaltspflicht, nachhaltigkeitsgebundenen Krediten, Auswirkungen auf die Bewertung von Sicherheiten und grenzüberschreitenden regulatorischen Komplexitäten und betont gleichzeitig die Notwendigkeit einer umfassenden ESG-Datenverwaltung und -Infrastruktur.
UBS hat den ehemaligen HSBC-Anlagestrategen James Cheo für ihr APAC-Chief Investment Office-Team in Singapur engagiert. Cheo verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Multi-Asset-Strategie und makroökonomische Forschung und war zuvor als regionaler CIO für Südostasien und Indien bei HSBC Global Private Banking tätig. Er wird für Anlageinhalte und Kundenbetreuung in Südostasien, Australien und Indien zuständig sein.
Die Vereinigten Arabischen Emirate führen derzeit bedeutende Finanzreformen durch, um sich als globaler Finanzplatz zu positionieren. Zu den wichtigsten Entwicklungen zählen die Verschärfung der Kapitalmarktregulierung durch Bundesgesetze, die die Befugnisse der Kapitalmarktaufsichtsbehörde erweitern, neue Vorschriften für Kryptowährungen im DIFC, die die Bewertung der Eignung von Token auf Unternehmen verlagern, sowie die schrittweise Einführung der obligatorischen elektronischen Rechnungsstellung ab 2027. Diese Reformen zielen darauf ab, die Marktstabilität zu verbessern, die digitale Transformation voranzutreiben und mit Finanzzentren wie Singapur und Hongkong zu konkurrieren.
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