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Suchbegriff: SpaceX

Jeff Bezos' Blue Origin hat TeraWave angekündigt, ein Hochgeschwindigkeits-Satellitennetzwerk für Unternehmens- und Regierungskunden, für das ab Ende 2027 der Start von 5.400 Satelliten geplant ist. Das Netzwerk verspricht Geschwindigkeiten von bis zu 6 Terabit pro Sekunde und ist damit deutlich schneller als aktuelle Glasfaserverbindungen. Damit positioniert es sich als Konkurrent zu Elon Musks Starlink. Während Starlink derzeit den Verbrauchermarkt bedient, konzentriert sich TeraWave auf Unternehmens- und Regierungsanwendungen. Der Artikel befasst sich auch mit dem wachsenden kommerziellen Satellitenmarkt im Wert von 15 Milliarden US-Dollar und möglichen Gerüchten über einen Börsengang von SpaceX und hebt dabei den intensiven Wettbewerb und die Investitionen in weltraumgestützte Internetdienste hervor.
SpaceX erwägt Berichten zufolge vier große US-Banken – Bank of America, Goldman Sachs, JP Morgan und Morgan Stanley – für führende Rollen bei seinem bevorstehenden Börsengang, der den Rekord von Saudi Aramco in Höhe von 29 Milliarden US-Dollar übertreffen soll. Morgan Stanley gilt aufgrund seiner engen Beziehung zu Elon Musk als Favorit, obwohl noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen wurden.
Ryanair-CEO Michael O'Leary hat Elon Musks Übernahmeangebot öffentlich abgelehnt, das aus einem Streit über die Installation von Starlink-Internet in Flugzeugen hervorgegangen war. O'Leary verwies auf regulatorische Beschränkungen für nicht-europäische Eigentümer und Bedenken hinsichtlich der jährlichen Kosten von 250 Millionen US-Dollar für die Installation von Starlink, darunter 200 Millionen US-Dollar an zusätzlichen Treibstoffkosten. Die öffentliche Fehde auf der Social-Media-Plattform X beinhaltete gegenseitige Beleidigungen, aber Ryanair nutzte die Kontroverse als Marketingchance und startete eine Sitzplatz-Verkaufskampagne. Die Fluggesellschaft sucht weiterhin nach alternativen Telekommunikationsanbietern, darunter auch Amazons Kuiper-Projekt.
Jeff Bezos' Blue Origin startet ein Hochleistungs-Satellitennetzwerk namens TeraWave, das in direkter Konkurrenz zu Elon Musks SpaceX Starlink-System steht. Das Netzwerk wird aus 5.400 Satelliten bestehen, die eine 6.000-mal schnellere Geschwindigkeit als normales Internet bieten und sich an Unternehmen und KI-Infrastrukturen richten. Dies markiert ein weiteres Kapitel im anhaltenden Weltraumwettlauf zwischen den beiden Tech-Milliardären, wobei SpaceX derzeit mit bereits 10.000 Satelliten im Orbit die Nase vorn hat.
Lisa Rich, COO der Weltrauminvestmentfirma Xplore, diskutiert auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos den möglichen Börsengang von SpaceX und die Kommerzialisierung des Weltraums. Sie hält die gemunkelte Bewertung von SpaceX in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar angesichts der Raketenstartkapazitäten, der Starlink-Dienste und des Potenzials von Starship für realistisch. Rich erwähnt auch alternative Szenarien, in denen Musk alle seine Unternehmen fusionieren könnte, was sie als „eine noch größere Geschichte” bezeichnet. Die Weltraumwirtschaft wird bis 2040 voraussichtlich ein Volumen von 1 Billion US-Dollar erreichen, wobei Xplore an über 30 Unternehmen mit Weltraumbezug beteiligt ist.
Blue Origin, das Raumfahrtunternehmen von Jeff Bezos, hat Pläne zum Aufbau eines leistungsstarken Satellitennetzwerks namens TeraWave bekannt gegeben, das aus 5.408 Satelliten bestehen und mit Starlink von SpaceX konkurrieren soll. Im Gegensatz zu Starlink, das Verbraucher bedient, richtet sich TeraWave mit symmetrischen Datenraten von bis zu 6 Terabit pro Sekunde an Regierungskunden, Rechenzentren und Unternehmen. Das Netzwerk soll den wachsenden Rechenbedarf von Anwendungen der künstlichen Intelligenz durch eine weltraumgestützte Datenverarbeitungsinfrastruktur unterstützen. Der Start ist für das vierte Quartal 2027 geplant. Damit ist dies neben dem Leo-Netzwerk für das Verbraucher-Internet das zweite große Orbitalprojekt von Blue Origin.
Der Artikel analysiert, wie die geopolitischen Maßnahmen von Präsident Trump, darunter der Streit um Grönland und die Einführung von Zöllen, zu Unsicherheit und Volatilität an den Märkten führen und sich insbesondere auf die IPO-Aktivitäten auswirken. Der VIX-Angstindex ist über kritische Werte gestiegen und gefährdet geplante Börsengänge von Unternehmen wie Getyourguide, SpaceX und OpenAI. Marktexperten warnen davor, dass geopolitische Spannungen auch 2026 für Volatilität sorgen und damit die Hoffnungen auf ein starkes IPO-Jahr zunichte machen könnten.
Elon Musk startete auf seiner Plattform X eine Umfrage, in der er die Nutzer fragte, ob er Ryanair übernehmen solle, nachdem er sich öffentlich mit dem CEO der Fluggesellschaft, Michael O'Leary, über die Weigerung des Unternehmens, die Starlink-Internetsysteme von SpaceX zu installieren, gestritten hatte. Die Umfrage erhielt über 900.000 Stimmen, wobei 75 % die Übernahme befürworteten, obwohl EU-Vorschriften Nicht-Europäern den Besitz von Mehrheitsanteilen an Fluggesellschaften der Union verbieten. Der Streit begann, als O'Leary die Auswirkungen von Starlink auf die Treibstoffeffizienz kritisierte, was zu gegenseitigen Beleidigungen zwischen den beiden Führungskräften führte.
Der Artikel befasst sich mit der Verbesserung des IPO-Marktes in Deutschland und Europa, wo im letzten Jahr nur sieben Unternehmen an die Börse gingen, für 2026 jedoch eine Zunahme der Aktivitäten erwartet wird. Günstige Bedingungen wie steigende Aktienkurse und niedrige Zinsen sorgen für Optimismus. Mehrere Unternehmen, darunter Asta Energy Solutions, Bitpanda und TK Elevator, haben IPO-Pläne angekündigt, wobei künstliche Intelligenz und Weltraumtechnologie die wichtigsten Trends sind. Viele große Technologieunternehmen, darunter SpaceX und Open AI, bevorzugen jedoch weiterhin New York für ihre Börsennotierungen.
Pimco, der 2,2 Billionen Dollar schwere Fondsmanager, reduziert aufgrund der unvorhersehbaren Politik von Präsident Trump sein Engagement in US-Vermögenswerten und vollzieht damit eine bedeutende Wende in seiner Anlagestrategie. Der Artikel befasst sich außerdem mit den sinkenden Ölpreisen vor dem Hintergrund der entspannten Lage mit dem Iran, Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve, verschiedenen Gewinnberichten sowie allgemeinen geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen, die sich auf die globalen Märkte auswirken.

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